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8 Medaillen für den Modernen Fünfkampf beim ATUS Knittelfeld

Am 26.7. und 27.7.2020 fanden am Badeteich des Sportzentrum Gaalerhof die Steirischen und Österreichischen Meisterschaften im Biathle und Triathle, Disziplinen des Modernen Fünfkampfes, statt.

Biathle ist ein Kombinationswettkampf bestehend aus Laufen und Schwimmen, wobei zuerst gelaufen, dann geschwommen und zuletzt nochmals gelaufen wird. Ein weiterer Moderner Fünfkampf ist Triathle. Triathle besteht aus Schießen, Schwimmen und Laufen, wobei viermal hintereinander mit der Laserpistole innerhalb 50s auf ein Ziel geschossen wird, danach folgt schwimmen und zuletzt wird gelaufen. Der ATUS Knittelfeld nahm mit 4 AthletInnen an den Wettkämpfen bei perfektem Wetter und angenehmen Wassertemperaturen teil und konnte in Summe 8 Medaillen mit nach Hause nehmen.

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Voller Erfolg in der Leichtathletik Sektion im Atus Knittelfeld

Stolz auf die gezeigten Leistungen waren nicht nur die Athleten selbst, sondern auch das gesamte Trainerteam um Wolfgang Mühlthaler, Hans Pink, Daniela Stoxreiter und Stefanie Matouschek. Zu den erfolgreichsten Medaillenhamstern mauserten sich Hannah Krawanja (7 Medaillen, alle in Gold), Caroline Maier (5 Medaillen, 1 mal erster Platz und 4 mal zweiter Platz), Hannah Cifrain (5 Medaillen, 2 mal erster Platz und 3 mal zweiter Platz) und bei den Burschen Nils Cifrain (4 Medaillen, 1 mal erster Platz und 3 mal dritter Platz). An dieser tollen Ausbeute erkennt man einmal mehr die hervorragende Nachwuchsarbeit der Knittelfelder Leichtathletik Sektion.

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Stocker wieder knapp an Medaille vorbei

Nachdem der junge Rapso-Fahrer Marco Stocker bei den Österreichischen-Zeitfahrmeisterschaften mit Rang vier ganz knapp eine Medaille verpasste, ging es ihm leider bei der Kriterium-Meisterschaft nicht anders.

Die Meisterschaft wurde in Marchtrenk (OÖ) auf dem ÖAMTC-Fahrtechnikzentrum ausgetragen. Stocker war bis zur letzten Wertung auf Medaillenkurs. Letztendlich musste er die Medaillen Jakob Purtscheller (OÖ), Raphael Kokas (W) und David Preyler (NÖ) überlassen. Für Marco Stocker, der die erste Saison in der U17-Klasse fährt, war es dennoch eine tolle Leistung.

Die Junioren vom Knittelfelder Rapso-Team, Bernhard Lube und Thomas Hollegger mussten sich mit den Rängen zehn und zwölf zufriedengeben.

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Erneut zogen Unwetter über das Murtal

Gegen 18:00 verdunkelte sich der Himmel über dem Murtal und es kam zu heftigen Gewittern mit Starkregen und Hagelschauern.

Rund zehn Feuerwehren waren im Einsatz. Es kam gleich zu mehreren Murenabgängen, Überflutungen von Kellern und Unterführungen. Eine Mure entlang der Landesstraße 504 zwischen Großlobming und Kleinlobming verwüstete dabei das örtliche Schwimmbad. In der Gemeinde St. Marein-Feistritz kam es ebenfalls zu zahlreichen Murenabgängen im gesamten Gemeindegebiet. Hier wurde eine Frau mit einem Baby durch eine Mure eingeschlossen und konnte durch die Feuerwehr befreit werden 160 Mann waren bis in die späten Nachtstunden mit den Aufräumungsarbeiten beschäftigt. Steiermarkweit waren an die 2000 freiwillige Helfer der Feuerwehren im Einsatz. Betroffen waren auch Graz-Umgebung, Deutschlandsberg, Feldbach, Fürstenfeld, Leibnitz, Liezen, Murau, Mürzzuschlag und Voitsberg. Die Schäden sind enorm.

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Tödlicher Kletterunfall

Ein 29-jähriger Alpinist verunglückte Sonntagnachmittag in Eisenerz bei einer Klettertour tödlich.

Ein 29-Jähriger aus Wien unternahm mit drei Freunden, einem 26-Jährigem aus dem Bezirk Mödling und zwei Frauen im Alter von 24 und 23 Jahren aus Wien und dem Bezirk Mödling eine Klettertour auf den Hochblaser. Die erfahrenen Bergsportler, welche gemeinsam schon zahlreiche Touren unternommen hatten, wählten den sogenannten Kaiser-Franz Josef Klettersteig über die Seemauer als Aufstiegsvariante. Gegen 13:50 Uhr machten die Sportler eine kurze Rast auf einem Plateau mitten im Klettersteig, wobei sich die Kletterer, wie durchaus üblich, aus der Versicherung aushängten. Beim Einstieg in den Klettersteig kippte der 29-Jährige plötzlich nach hinten weg und stürzte über den steilen Abbruch. Sein Freund begab sich sofort zum Abbruch, konnte jedoch nur mehr wahrnehmen, wie der 29-Jährige im freien Fall über das steile Gelände abstürzte. Der 26-Jährge verständigte daraufhin umgehend die Einsatzkräfte.

Die Bergrettung Eisenerz, die Alpinpolizei Hochsteiermark und der Rettungshubschrauber C17 sowie weitere Polizeistreifen aus Eisenerz und Vordernberg waren am folgenden Einsatz beteiligt. Nach kurzer Suche konnte der Verunfallte unterhalb des Klettersteiges nur mehr tot aufgefunden werden. Die drei Begleiter wurden aufgrund ihres schlechten psychischen Zustandes mittels Seilbergung ins Tal gebracht und vom Kriseninterventionsteam betreut.

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Rumäne nach Bankomatkartendiebstahl ausgeforscht

Nach einem Diebstahl einer Bankomatkarte im Mai 2020 behob ein zunächst Unbekannter einen höheren Geldbetrag. Eine öffentliche Fahndung mit Lichtbildern führte zur Ausforschung des Verdächtigen.

Bereits im Mai 2020 stahl ein zunächst Unbekannter einer 46-Jährigen in Knittelfeld deren Geldbörse. Mit der darin befindlichen Bankomatkarte führte der Täter mehrere Behebungen am Bankomaten durch.

Am 19. August 2020 wurde von der Staatsanwaltschaft Leoben die Veröffentlichung von Lichtbildern angeordnet, die den mutmaßlichen Täter bei der Behebung des Bargeldes zeigen. Aufgrund dieser Veröffentlichungen langte ein anonymer Hinweis bei der Polizei Knittelfeld ein. Ein 33-jähriger, im Bezirk Murtal wohnhafter Rumäne konnte als Tatverdächtiger identifiziert und ausgeforscht werden. Bei seiner Einvernahme leugnete der 33-Jährige zunächst die Tat, verstrickte sich jedoch in Widersprüche und legte schließlich ein Geständnis ab. Er gab an, aus Geldmangel gehandelt zu haben. Der Mann wird auf freiem Fuß angezeigt.

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Tolles Aquathlondebüt von Maja Von Elling

Bereits zum fünften Mal fand der Ferlach-Aquathlon am schönen Ressnigteich statt. Heuer wurden zugleich die Österreichischen Meisterschaften im Aquathlon ausgerichtet.

Für ihren ersten Aquathlon hat sich Maja Von Elling (Jahrgang 2010) vom ATUS Knittelfeld Schwimmen gleich die Österreichischen Nachwuchsmeisterschaften  in Ferlach, die am 22.8. ausgetragen wurden, ausgewählt. Die Distanzen 400 m Schwimmen und 2000 m Laufen konnte Maja, die beim Knittelfelder Schwimmverein in der Leistungsgruppe CD trainiert, bei hochsommerlichem Wetter in 16 Minuten und 46 Sekunden absolviert werden. Diese Zeit bedeutete für die junge Nachwuchsathletin den hervorragenden 10. Platz in der Wertungsklasse 2009/10 und den großartigen 2. Platz in der Jahrgangswertung. 

„Maja – Absolventin der VS Dietersdorf – wird im kommenden Schuljahr den 1. Jahrgang des RLZ für Schwimmen an der MS Knittelfeld Lindenallee besuchen. Wir erwarten demnach einen weiteren Leistungsschub!“, freuen sich Majas Trainerinnen Julia Paul und Doris Eckstein im Schwimmverein ATUS Knittelfeld über die tolle Leistung ihres Schützlings beim Aquathlondebüt.

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Motorradunfall in Hohentauern

Am Donnerstagnachmittag verletzte sich ein 65-jähriger Motorradfahrer auf der B114 unbestimmten Grades.

Gegen 13:40 Uhr lenkte der 65-jährige Oberösterreicher aus dem Bezirk Wels-Land sein Motorrad auf der B114 aus Hohentauern kommend in Richtung Trieben. In einer Rechtskurve auf Höhe des Straßenkilometers 5,050 dürfte der 65-Jährige mit dem Vorderreifen seines Motorrades auf einem Bitumenstreifen seitlich nach links gerutscht und gestürzt sein. Bei dem Sturz schlitterte der 65-Jährige mit dem Motorrad auf die Gegenfahrbahn und kollidierte in weiterer Folge mit einem entgegenkommenden 51-jährigen Pkw-Lenker aus Voitsberg.

Der 65-Jährige verletzte sich bei dem Vorfall unbestimmten Grades und wurde nach der Erstversorgung durch das Rote Kreuz Trieben ins UKH Kalwang gebracht. Der 51-Jährige blieb unverletzt. Die Freiwillige Feuerwehr Hohentauern stand im Einsatz.

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Bei der ATB könnte es nun eng werden

Die Gläubiger haben das Kaufangebot der ATB-Gruppe angenommen, das könnte einen Abzug der Maschinen ins Ausland ermöglichen.

Bisher wurden die Unterlagen der deutschen HIH-Gruppe von den meisten Gläubigervertretern als unzureichend abgelehnt. Nun liegt aber eine Finanzierungszusage vor. Es wird in Aussicht gestellt, das bestehende Kaufangebot von etwa neun Millionen Euro zu erhöhen.

„Es wäre ein Verbrechen an den Steuerzahlern und ein Ausverkauf von österreichischer Technologie, falls man dieses Angebot ignoriert“, meint Betriebsratsvorsitzender Michael Leitner. Die Deutschen würden die Firma weiterführen wollen und eine Standort-Garantie bis 2025 abgeben. Doch ein Großteil der Gläubiger der insolventen ATB Spielberg GmbH ist nach wie vor skeptisch: Die vorgelegte Finanzierungszusage von HIH sei zu unkonkret und unsicher, das Konzept nicht nachvollziehbar, wird gemunkelt. Sie setzen auf die Sanierungsquote, die ATB anbietet: 30 Prozent der offenen Forderungen sollen beglichen werden. Insolvenzverwalter Gernot Prattes hat nun den Kaufvertrag mit der ATB AG dem Konkursgericht vorgelegt. Wie ATB am Mittwochabend mitteilte, gilt dieser als bereits angenommen. Man könne „ab sofort“ mit der Verlagerung der Maschinen beginnen. Zielhorizont ist ja 2021. In Spielberg sollen nur noch etwa 50 Arbeitsplätze (Vertrieb, Forschung und Entwicklung) bleiben, 360 Mitarbeiter - die Hälfte davon älter als 50 Jahre - würden ihren Job verlieren. Doch gegen die Entscheidung des Gerichts kann auch ein Rechtsmittel eingelegt werden. Darauf hoffen die kampfbereiten Gewerkschafter um so die Deutschen wieder ins Spiel zu bringen. Es könnte in einem solchen Fall aber auch passieren, das der Insolvenzverwalter eine unmittelbare Schließung des Unternehmens beantragt.

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Im Gasthof Eckberg gibt es alles was das Herz begehrt

In gemütlicher und moderner Atmosphäre lassen sich regionale Gerichte genießen und die hauseigene Bar bietet zahlreiche Erfrischungen und Cocktails. Modern eingerichtete Zimmer sowie eine Sonnenterasse laden außerdem zum Genießen und Verweilen ein. 

Der Gasthof Eckberg liegt im Zentrum von Unzmarkt, von wo aus sich zahlreiche Ausflugsziele wie der Red Bull Ring Spielberg, Märchenwald Steiermark oder Wipfelwanderweg Rachau bestens erreichen lassen. 

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Traditionelle Handwerkskunst im Urtal erleben

Im 13. Jahrhundert wurde die Taverne „bei der Pruggn“ in Furth erstmals erwähnt. 2003 verwandelte Erich Moscher die Schmiede schließlich in ein schmuckes, kleines Schmiedemuseum. 

Während der Sommermonate gibt es für Interessierte an den Wochenenden bzw. gegen Voranmeldung auch unter der Woche die Möglichkeit, in uriger Atmosphäre eine vergangene Zeit zu erleben. Beim Schauschmieden werden traditionelle Gebrauchsgegenstände hergestellt oder Besucher können sich selbst versuchen und sich in einzigartigem Ambiente zurück in längst vergangene Zeiten versetzen lassen.

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Werkmeisterschule für Mechatronik

Die Mechatronik zeichnet sich durch ihre starke Interdisziplinarität aus. Sie betrachtet ein System in seiner Gesamt- heit als Zusammenspiel von Mechanik, Elektronik, Elektrotechnik und Informatik. Dadurch wird diese Ausbildung zur perfekten Schnittstelle für vernetzte Anwendungen, wie sie in der modernen Industrie benötigt werden.

In der Fachrichtung Mechatronik erfolgt eine Spezialisierung auf Planung und Fertigung von mechatronischen Anlagen und automatisierten Systemen.

Kernbereiche der mechatronischen Ausbildung sind Mechanik, Elektrotechnik, Elektronik und Informatik. Zusätzlich stehen Betriebstechnik, Arbeitssicherheit und MitarbeiterInnenführung im Fokus.

Der Abschluss dieser Fachrichtung inkludiert auch die UnternehmerInnenprüfung, die AusbilderInnenprüfung und die Ausbildung zur Sicherheitsvertrauensperson.

Inhalt:

Kommunikation und Schriftverkehr; Wirtschaft und Recht; Mitarbeiterführung und -ausbildung; Angewand- te Mathematik; Naturwissenschaftliche Grundlagen; Angewandte Informatik; Grundlagen der Elektrotechnik und Elektronik; Mechanik; Mechatronik; Fertigungstechnik; Elektronik und Digitaltechnik; Steuerungs- und Regelungstechnik; Projektstudien; Betriebstechnik; Maschinen und Anlagen; Elektrische Maschinen und Anlagen; Sicherheitstechnik; Laboratorium für Mechatronik

Info:

Weitere Informationen und Buchungsmöglichkeiten finden Sie auf  www.bfi-stmk.at durch Eingabe des Seminarcodes 022051 im BFI-Bildungsfinder.

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Diebstahl einer Bankomatkarte

Ein Unbekannter steht im Verdacht, in der Nacht auf Samstag in Knittelfeld eine Geldbörse gestohlen und in weiterer Folge mehrere Behebungen mit einer Bankomatkarte getätigt zu haben.

Zwischen 15. Mai 2020, 23:50 Uhr und 16. Mai 2020, 00:10 Uhr dürfte der Unbekannte einer 46-jährigen Murtalerin in einem Lokal die Geldbörse gestohlen haben. In der Geldbörse befand sich die Bankomatkarte der Frau. In weiterer Folge dürfte der Unbekannte insgesamt fünf Behebungen an zwei Bankomaten in Knittelfeld getätigt haben. Dabei behob er Geld in der Höhe von mehreren Tausend Euro.

Die Staatsanwaltschaft Leoben ordnete die Veröffentlichung der Lichtbilder an.

Zweckdienliche Hinweise zur Identität der Person sind an die Polizeiinspektion Knittelfeld unter der Tel. Nr.: 059 133/6310 erbeten.

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Straßensperren nach Unwetter im Bezirk Murau

Aufgrund eines Unwetters kam es am Sonntag zu zahlreichen Straßensperren. Auf der ÖBB-Südbahnstrecke in Scheifling entgleiste aufgrund des Unwetters ein Zug. Verletzt wurde glücklicherweise niemand.  

Aufgrund einer über dem Bahndamm abgegangenen Mure in Scheifling entgleiste ein Schnellzug auf der Südbahnstrecke in Richtung Wien auf Höhe des Bahnkilometers 266,5. Sowohl das Triebfahrzeug als auch die Waggons wurden aus den Gleisen gehoben. Die Fahrgäste wurden evakuiert und blieben unverletzt.

Gegen 22:30 Uhr kam es in St. Lambrecht zu mehreren Murenabgängen sowie Hangrutschungen, weshalb die L502 auf Höhe des Straßenkilometers 8,000 für den gesamten Fahrzeugverkehr gesperrt werden musste. Da zu diesem Zeitpunkt die Gefahr auf einen weiteren Murenabgang bestand, mussten die Bewohner eines dortigen Einfamilienhauses evakuiert werden. Die Freiwillige Feuerwehr St. Lambrecht sowie die Straßenmeisterei Murau standen mit mehreren Fahrzeugen im Einsatz.

Zu zahlreichen Murenabgängen und Hangrutschungen ist es auch in Neumarkt in der Steiermark und Mühlen gekommen. Aufgrund dessen musste die B317 in St. Marein bei Neumarkt für den gesamten Fahrzeugverkehr gesperrt werden. Die L502 wurde ebenfalls aufgrund eines über das Ufer tretenden Baches für den gesamten Verkehr gesperrt. Die B96 war auf Höhe des Straßenkilometers 6 kurzzeitig nur einspurig befahrbar. Die Straßenmeisterei Scheifling sowie die Freiwilligen Feuerwehren Neumarkt, Mühlen, Perchau, Mariahof und Zeutschach standen mit mehreren Fahrzeugen im Einsatz.

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Vorbildliches Rennwochenende

Nach dem ersten Rennwochenende der MotoGP zeigen sich Behörde und Einsatzkräfte zufrieden über den bisherigen Verlauf des Einsatzes. Auf das letzte von insgesamt vier Rennwochenenden im heurigen Jahr ist man bestens vorbereitet.

Mit dem absolvierten myworld Motorrad Grand Prix von Österreich ging das erste Rennwochenende der MotoGP im steirischen Murtal erfolgreich und vor allem sicher über die Bühne. Während der Italiener Andrea Dovizioso (#4 Ducati) den fünften Grand Prix seit dem Comeback der MotoGP in Österreich für sich entscheiden konnte, ging der „Sicherheitspreis“ in Folge neuerlich an die eingesetzten Einsatzkräfte.

„Mit einem an die Corona-Situation angepassten Sicherheitskonzept und Erfahrungswerten aus den beiden Formel 1-Rennwochenenden sind wir sozusagen aus der Pole in dieses erste MotoGP-Rennwochenende gestartet. Es ist sehr erfreulich, dass wir gemeinsam unser prioritäres Ziel – einen reibungslosen und sicheren Ablauf der Veranstaltung zu gewährleisten – neuerlich ohne Probleme erreichen konnten. Auch wenn dies so scheinen mag – das ist keine Selbstverständlichkeit, weshalb ich mich auch bei allen Mitwirkenden und den unterschiedlichsten Experten sowie eingesetzten Kräften recht herzlich für ihren Einsatz bedanken möchte“, so die Leiterin des behördlichen Führungsstabes der Bezirkshauptmannschaft Murtal, Mag. Tina Urschinger.

Für den erfahrenen Leiter des Einsatzstabes und Murtaler Bezirkspolizeikommandanten Oberstleutnant Mag. Günther Perger, zählen die heurigen „Geister-Rennwochenenden“ des AustrianGP mit Sicherheit zu den ruhigsten der Geschichte. „Trotz Geisterrennen geht es jedoch stets darum, vorbereitet zu sein und die Konzentration in vollem Maße aufrecht zu erhalten, um die größtmögliche Sicherheit auf allen Ebenen gewährleisten zu können. Auch wenn die Rennen ohne Publikum und bisher ohne Zwischenfälle absolviert werden konnte, laufen im Hintergrund laufend Abstimmungen und Absprachen auf unterschiedlichsten Ebenen der diversen eingesetzten Kräfte“, so Perger.

Schon kommenden Sonntag geht die MotoGP mit dem BMW M Grand Prix of Styria am Red Bull Ring auf die Zielgerade. „Auch am kommenden Wochenende werden wir wieder mit vollem Einsatz daran arbeiten, ideale Rahmenbedingungen für ein sicheres Rennwochenende zu schaffen“, so der Einsatzkommandant, der sich vor allem über die großartige Disziplin der Murtalerinnen und Murtaler sowie aller Motorsportfans in der Region sichtlich erfreut zeigt.

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Eigenen Bruder überfahren

Samstagnacht wurde ein 24-Jähriger in Weißkirchen in Steiermark von einem Pkw überfahren. Der Murtaler wurde schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht.

Gegen 22.20 Uhr beabsichtigte ein 22-Jähriger aus dem Bezirk Murtal seinen Pkw (Audi SQ5) im Rahmen einer Grillfeier bei einer abgelegenen Hütte umzuparken, um Gegenstände in das Fahrzeug zu laden. Als er das Fahrzeug vom Schotterparkplatz über eine ungemähte Wiese lenkte, dürfte er seinen im rund 40 Zentimeter hohen Gras liegenden Bruder (24) übersehen haben. In der Folge überfuhr er den 24-jährigen Murtaler, woraufhin dieser schweren Verletzungen erlitt.

Der 24-Jährige war ansprechbar und wurde nach medizinischer Erstversorgung vom Roten Kreuz ins LKH Judenburg, eingeliefert. Aktuellen Informationen zufolge besteht keine Lebensgefahr. Der genaue Unfallhergang ist Gegenstand noch andauernder Ermittlungen, so die Polizei.

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Alpinunfall in Hohentauern

Bei einer Wanderung verletzte sich Samstagmittag ein 70-Jähriger aus dem Bezirk Korneuburg.

Gegen 10.30 Uhr unternahm der 70-Jährige eine Wanderung im Bereich des sogenannten Wasserweges südlich des Lärchkogels. Im Bereich des „unteren Teiches“ überquerte er einen Holzsteg, rutschte von diesem ab und verletzte sich unbestimmten Grades. Er konnte selbstständig die Einsatzkräfte verständigen. Die Kräfte der Bergrettung Hohentauern führten die Erstversorgung des Verletzten durch und brachten ihn zu einem Forstweg. Dort übernahmen die Einsatzkräfte des Roten Kreuzes den 70-Jährigen und lieferten ihn in das Krankenhaus Rottenmann ein.

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Werkmeisterschule für Maschinenbau - Automatisierungstechnik

Ziel der Ausbildung ist die Vermittlung von fundierter Fachkompetenz, Führungsqualitäten (MitarbeiterInnenführung), wirtschaftlicher Kompetenz (wirtschaftlich-rechtliche Kenntnisse für die Unternehmensführung), Grundlagen des Qualitätsmanagements, Kommunikations- und EDV-Kompetenz. Dadurch erlangen Sie die Befähigung, in Industrie und Gewerbe als mittlere technische Führungskraft tätig zu werden. Der Abschluss dieser Fachrichtung inkludiert auch die AusbilderInnenprüfung.

INHALT

Im Fachbereich Automatisierungstechnik erfolgt eine Spezialisierung auf die Automatisierung von Herstellvorgängen und Prozessen. Kommunikation und Schriftverkehr; Wirtschaft und Recht; MitarbeiterInnenführung und -ausbildung; Angewandte Mathematik; Naturwissenschaftliche Grundlagen; Angewandte Informatik; Mechanik; Fertigungstechnik; Maschinenelemente; Technisches Zeichnen; Elektrotechnik und Steuerungstechnik; Mess- und Automatisierungstechnik; Manipulationstechnik; Projektstudien; Religion; Englisch; Qualitätsmanagement; Bauelemente und Grundschaltungen der Elektronik.

ZIELGRUPPE

Personen mit abgeschlossener facheinschlägiger Berufsausbildung (z.B. AnlagenmonteurIn, BetriebselektrikerIn, ElektroinstallateurIn, ElektromechanikerIn und ElektromaschinenbauerIn, Mess- und RegelmechanikerIn, StarkstrommonteurIn, BlechschlosserIn, BüromaschinenmechanikerIn, DreherIn, FeinmechanikerIn, MaschinenschlosserIn, SchlosserIn, Technische/r ZeichnerIn, WerkstoffprüferIn)

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Investoren legten Angebote für die ATB in Spielberg

In der Nacht auf Donnerstag hat die Angebotsfrist im Fall der insolventen ATB Spielberg geendet.

Die beiden seriösen Angebotsleger wollen vorerst anonym bleiben. Am Montag soll dann eine Gläubigersitzung stattfinden, bei der die Details besprochen werden. Ende Juli wurden zunächst 360 Mitarbeiter des steirischen Antriebsherstellers beim AMS zur Kündigung angemeldet und einige Tage später reichte das Unternehmen dann auch noch Insolvenz ein.

Ein etwas anderes Angebot kam vom früheren Eigentümer Mirko Kovatsbot. Exakt einen Euro bot dieser für die GmbH. Im Gespräch mit der APA sagte der eingesetzte Insolvenzverwalter Gernot Prattes, dass diese nicht zum Verkauf stehe, sondern das Anlage- und Umlaufvermögen.

Laut dem Unternehmen war die Produktion in Spielberg bereits seit längerer Zeit nicht mehr wirtschaftlich, nur aufgrund von Zuschüssen durch den Eigentümer hätten signifikante Verluste laufend ausgeglichen werden können. Mit der Coronakrise sei dies jedoch nicht länger haltbar.


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