Mittwochmittag kam es auf der B78 zu einer Frontalkollision zwischen einem Pkw und einem Sattelzug. Der Pkw-Lenker (83) wurde tödlich verletzt.
Gegen 13:00 Uhr war der 83-jährige Murtaler mit seinem Pkw auf der B78 unterwegs. Aus unbekannter Ursache dürfte er auf die Gegenfahrbahn geraten und frontal mit einem Sattelzug kollidiert sein, welcher von einem 51-jährigen Slowaken gelenkt wurde.
Der 83-Jährige dürfte bei der Kollision in seinem Fahrzeug eingeklemmt worden und noch an Ort und Stelle seinen schweren Verletzungen erlegen sein. Es konnte nur mehr der Tod des Mannes festgestellt werden. Die B78 war für die Dauer von zwei Stunden gesperrt. Die Freiwilligen Feuerwehren Obdach und Weißkirchen standen mit insgesamt 26 Kräften und fünf Fahrzeugen im Einsatz.
Eisenerz/Schladming/Admont. – Eine aus sechs Personen bestehende Urlauberfamilie aus Deutschland geriet Dienstagabend bei einer Wanderung am Kaiserschild in Bergnot. Aufgrund der Dunkelheit, schwieriger Wetterverhältnisse und zunehmender Erschöpfung gestaltete sich die Rettung äußerst schwierig. Der Einsatz dauert Mittwochfrüh noch an. Auch in Schladming und Admont mussten Bergrettung und Polizei zu alpinen Notlagen ausrücken.
Die beiden Eltern und ihre vier Kinder im Alter zwischen sechs und 14 Jahren waren Dienstagvormittag von einem Alpinresort in Eisenerz (Bezirk Leoben) zu einer Wanderung auf das Kaiserschild aufgebrochen. Gegen 21:00 Uhr setzten sie im Bereich des Rotriegels einen Notruf ab, nachdem sie aufgrund zunehmender Erschöpfung nicht mehr weiterkonnten. Einsatzkräfte der Bergrettung Eisenerz und der Alpinpolizei Hochsteiermark stiegen daraufhin zu der Familie auf. Kurz vor Mitternacht erreichte ein erster Rettungstrupp die Wanderer auf rund 1.860 Metern Seehöhe. Eine Bergrettungsärztin übernahm die medizinische Erstversorgung.
Schwierige Rettung
Ein zunächst geplanter gesicherter Abstieg musste kurz nach Mitternacht aufgrund des steilen Geländes, der Dunkelheit, des böigen Windes und der zunehmenden Erschöpfung der Familie abgebrochen werden. Auch eine Rettung mittels Hubschrauber gestaltete sich schwierig. Mehrere Landeversuche des Rettungshubschraubers mussten aufgrund starker Windböen abgebrochen werden. Die Einsatzkräfte verblieben daher gemeinsam mit der Familie am Berg. In weiterer Folge wurde versucht, zu Fuß in Richtung Sandgrube abzusteigen, um bei Tageslicht und besseren Wetterbedingungen eine Rettung mittels Hubschrauber zu ermöglichen. Der Einsatz ist Mittwochfrüh weiterhin im Gange.
Schladming: Orientierung verloren
Auch in Schladming (Bezirk Liezen) kam es Dienstagabend zu einem Bergrettungseinsatz. Ein 21-jähriger Israeli hatte bei einer Wanderung von der Planai-Bergstation in Richtung Riesachsee den Weg und schließlich die Orientierung verloren. Der Mann geriet in steiles, unwegsames Gelände und setzte gegen 21:40 Uhr einen Notruf ab. Einsatzkräfte der Bergrettung Schladming konnten seinen Standort auf rund 1.600 Metern Seehöhe bestimmen und erreichten ihn gegen 23:15 Uhr. Anschließend begleiteten sie den unverletzten Wanderer gesichert über felsiges Gelände ins Tal. Vier Bergretter und zwei Polizisten standen im Einsatz.
Admont: Jugendlicher von Planspitze gerettet
Bereits gegen 18:45 Uhr hatte ein Vater im Gemeindegebiet von Admont (Bezirk Liezen) einen Notruf abgesetzt. Sein 16-jähriger Sohn aus Deutschland hatte sich bei einer Wanderung im Gesäuse von seinen Eltern getrennt und seine ursprünglich geplante Route geändert. Der Jugendliche stieg auf die Planspitze und wollte anschließend in Richtung Kummerbrücke absteigen. Aufgrund der einsetzenden Dunkelheit und einer fehlenden Stirnlampe konnte er seinen Weg jedoch nicht mehr fortsetzen. Einsatzkräfte der Bergrettung Admont und der Alpinpolizei wurden alarmiert. Der Jugendliche konnte schließlich mit dem Notarzthubschrauber „Christophorus 14“ gerettet und seinen Eltern unverletzt übergeben werden.
Wien, Steiermark, Kärnten, Burgenland. - In mehreren Bundesländern wurde ein mutmaßliches Netz von organisierter Schwarzarbeit ausgehoben. Mit mehr als 25 Scheinfirmen im Bereich von Kleintransporten und Expressdiensten soll damit ein Schaden von 3,5 Millionen Euro verursacht worden sein.
Unter der Leitung der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) führte die Polizei unter Koordination des Landeskriminalamtes Steiermark in den frühen Morgenstunden des 20. Oktober 2026 in den Bundesländern Steiermark, Kärnten, Burgenland und Wien Hausdurchsuchungen durch und nahm neun Festnahmen vor.
Die Maßnahmen betrafen ein Ermittlungsverfahren gegen rund 40 Beschuldigte wegen organisierter Schwarzarbeit, betrügerischen Anmeldens zur Sozialversicherung, gewerbsmäßig schweren Betruges, und betrügerischer Krida.
Die Gesamtschadenssumme beträgt zumindest 3,5 Mio Euro.
Konkret sollen zumindest 25 Scheinunternehmen für Kurierdienste und Kleintransporte gegründet worden sein. Für die dafür nötigen Geschäftsführer dürften mittellose ausländische Personen als Strohmänner rekrutiert worden sein, manchmal auch sogar mit falschen Identitäten. In der Folge wurden gemäß dem Ermittlungsstand Arbeiter mit falschen bzw. zu geringen monatlichen Beitragsgrundlagen beim Sozialversicherungsträger (ÖGK) bei den Scheinfirmen gemeldet, wobei die Arbeiter jedoch tatsächlich bei anderen Firmen Vollzeit gearbeitet haben.
Dem koordinierten kriminalpolizeilichen Großeinsatz gingen intensive kooperative Ermittlungen des Ermittlungsbereiches Wirtschaft des Landeskriminalamts Steiermark und der Steuerfahndung voraus. Dabei galt es Scheinunternehmen und Scheinanmeldungen von Arbeitnehmern aufzudecken. In den angeführten Bundesländern wurden insgesamt 18 Hausdurchsuchungen durchgeführt. Neun Festnahmen wurden nach Anordnung der WKStA vollzogen. Die Zuständigkeit der WKStA ergibt sich aus der Eigenzuständigkeit für organisierte Schwarzarbeit.
Die Leidenschaft fürs Kochen zum Beruf machen: Diesen Wunsch erfüllt sich Ganesha Kerschbaumer mit der Koch-Qualifizierung im Schulungszentrum Fohnsdorf (SZF). Der gelernte Elektrotechniker musste sich aus gesundheitlichen Gründen beruflich neu orientieren. Heute bereitet er sich auf seine Zukunft als Koch vor.
Aus einem Hobby wird ein Beruf
Schon als Kind kochte Ganesha mit Begeisterung. Als ein Berufswechsel notwendig wurde, war für ihn deshalb schnell klar, wohin sein neuer Weg führen sollte. Freunde, die bereits positive Erfahrungen im SZF gesammelt hatten, machten ihn auf die Qualifizierung im Bereich Tourismus aufmerksam.
Heute erweitert er im SZF seine Kompetenzen als Koch, besonders schätzt er die Möglichkeit, eigene kulinarische Ideen umzusetzen, sowie über die Unterstützung seiner Trainer*innen: „Ich bin dankbar für so coole Trainer*innen wie Herrn Jost und Frau Zechner“, erzählt er.
Mit klaren Zielen in die Zukunft
Seinen weiteren Berufsweg hat Ganesha bereits geplant. Nach dem ersten Abschnitt seiner Qualifizierung im November nach dem Modell „Kompetenz mit System“ (KMS) startet er in die Wintersaison. Dort wird er im Hotel Tischelbergerhof Ramsau am Dachstein praktische Berufserfahrung sammeln, bevor er im Frühsommer den zweiten von insgesamt drei Abschnitten auf dem Weg zur Lehrabschlussprüfung absolviert.
Was das SZF für ihn bedeutet, bringt er auf den Punkt: „Das SZF ist für mich ein Weg, der mir hilft, meinen Traum vom Beruf als Koch zu verwirklichen.“
Der Lidl Lieferant Danforel A/S ruft aktuell die Produkte „Nautica Regenbogen Forellenfilets Natur, 125g“ und „Nautica Regenbogen Forellenfilets Pfeffer, 125g“ mit dem Verbrauchsdatum 20.10.2026 öffentlich zurück.
In den betroffenen Produkten wurde Listeria monocytogenes nachgewiesen. Listeria monocytogenes kann Auslöser von schweren Magen-/Darmerkrankungen und von Symptomen ähnlich eines grippalen Infektes sein. Bei bestimmten Personengruppen (Säuglingen, Kleinkindern, Schwangeren sowie alten und kranken Menschen) können ernste Krankheitsverläufe auftreten. Aufgrund dieses Gesundheitsrisikos sollten Kunden den Rückruf unbedingt beachten und das Produkt nicht konsumieren.
Die betroffenen Produkte „Nautica Regenbogen Forellenfilets Natur, 125g“ und „Nautica Regenbogen Forellenfilets Pfeffer, 125g“ wurden bei Lidl in Österreich verkauft. Die betroffenen Produkte können in allen Lidl-Filialen zurückgegeben werden. Der Kaufpreis wird selbstverständlich erstattet, auch ohne Vorlage des Kassenbons.
Von dem Rückruf sind ausschließlich die Produkte „Nautica Regenbogen Forellenfilets Natur, 125g“ und „Nautica Regenbogen Forellenfilets Pfeffer, 125g“ des Lieferanten Danforel A/S mit dem Verbrauchsdatum 20.10.2026 betroffen. Andere bei Lidl in Österreich verkaufte Produkte des Lieferanten Danforel A/S sowie weitere Produkte der Marke „Nautica“ sind von dem Rückruf nicht betroffen. Sollten Ihnen Personen bekannt sein, die ebenfalls von dem Rückruf betroffen sind, bitten wir Sie, die Information an diese weiterzugeben.
Bei Fragen zum Thema steht der Lidl-Österreich-Kundenservice unter der gebührenfreien Telefonnummer 0800/500 810 von Montag bis Freitag von 7:30 bis 18:00 Uhr zur Verfügung.
Die Polizei konnte in den vergangenen Monaten durch die Festnahme zahlreicher internationaler Tätergruppen einen bedeutenden Schlag gegen die organisierte Kriminalität führen. Trotz dieser Erfolge zeigen die Ermittlungen, dass Einbrecherbanden – primär aus dem südamerikanischen Raum – immer professioneller und flexibler agieren. Um diese Serie nachhaltig zu stoppen, steht nun die Prävention und die aktive Mithilfe der Bevölkerung im Vordergrund.
Modus Operandi der Täter
Um die Sicherheit im Wohnumfeld zu erhöhen, ist die Kenntnis über die Vorgehensweise der Täter entscheidend:
Zeitpunkt: Die Einbrüche finden fast ausschließlich während der Tagesstunden statt.
Fahrzeuge: Es werden häufig neuwertige Mietwagen mit italienischen oder deutschen Kennzeichen genutzt.
Personen: Die Gruppen bestehen meist aus zwei bis vier Personen; vereinzelt sind auch Frauen beteiligt.
Tarnung: Zur Auskundschaftung von Objekten tarnen sich die Täter teilweise als Jogger, Sportler oder Spaziergänger.
Appell an die Bürgerinnen und Bürger
Da die kriminellen Gruppierungen schnell nachrücken, ist eine erhöhte Wachsamkeit unerlässlich. Jeder Hinweis kann das entscheidende Puzzleteil für weitere Festnahmen sein.
Handlungsempfehlungen zur Prävention:
Sofortige Meldung: Verdächtige Beobachtungen von unbekannten Personen oder Fahrzeugen im Wohnviertel bitte umgehend über den Notruf **133** melden.
Präzise Beobachtung: Bei Verdachtsmomenten bitte auf Kennzeichen, Fahrzeugmarke, Farbe sowie das Erscheinungsbild der Personen achten und diese notieren.
Gemeinsame Aufmerksamkeit: Die gegenseitige Unterstützung in der Nachbarschaft ist ein effektiver Schutz. Zudem wird empfohlen, das Eigenheim auch bei kurzer Abwesenheit tagsüber konsequent zu sichern. Haus- oder Wohnungsbesitzer können sich jederzeit an die örtliche Polizeiinspektion wenden und einen Termin für ein Beratungsgespräch vereinbaren.
Weitere Informationen zum Thema Prävention gegen Wohnraumeinbrüche finden Sie hier: Wohnraumeinbruch
Die Polizei betont, dass die bisherige Ermittlungsstrategie greift, die Sicherheit jedoch nur durch das Zusammenspiel von polizeilicher Arbeit und bürgerlicher Aufmerksamkeit langfristig gewährleistet werden kann.
Am Montag gegen 19:45 Uhr stand in Kobenz ein Geräteschuppen in Flammen.
Die Feuerwehren Kobenz, Seckau, Stadt Knittelfeld, St. Marein und St. Lorenzen wurden um 19:45 Uhr zu einem Wirtschaftsgebäudebrand alarmiert. Ein Geräteschuppen, ein ehemaliger Heustadl geriet aus noch unbekannter Ursache mitten in einer Wiese in Brand. Die 55 eingesetzten Einsatzkräfte hatten den Brand rasch unter Kontrolle.
Das Objekt stand bereits in Vollbrand, konnte nicht mehr gerettet werden und brannte vollständig nieder.
„Die Löschwasserversorgung stellte uns vor eine besondere Herausforderung“, schilderte Einsatzleiter Oberbrandinspektor Gerhard Mayer von der Feuerwehr Kobenz.
Der Schaden kann noch nicht beziffert werden. Die Brandermittlung der Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Nahezu zeitgleich wurde die Feuerwehr Kobenz auch noch zu einer Ölspur alarmiert.
Direkter Austausch, persönliche Gespräche und neue Chancen am Arbeitsmarkt: Am 14. Oktober 2026 begrüßte das SZF die APS Group zu einem weiteren Jobday. Insgesamt 38 Teilnehmende nutzten die Gelegenheit, das Unternehmen kennenzulernen und sich über aktuelle Beschäftigungsmöglichkeiten zu informieren.
Nach der Vorstellung der APS Group und ihrer beruflichen Angebote stand vor allem der persönliche Austausch im Mittelpunkt. In zahlreichen Einzelgesprächen konnten unsere Teilnehmenden erste Kontakte knüpfen, Fragen stellen und mögliche berufliche Perspektiven besprechen. Gleichzeitig erhielten die Unternehmensvertreter*innen die Möglichkeit, unsere Teilnehmenden persönlich kennenzulernen um zukünftige Mitarbeiter*innen zu finden.
Der Jobday zeigte erneut, wie wichtig die enge Zusammenarbeit zwischen dem SZF und Unternehmen bzw. Personaldienstleister*innen ist. Solche Veranstaltungen bilden eine wertvolle Brücke zwischen Qualifizierung und Beschäftigung und eröffnen neue Möglichkeiten für den Einstieg in den Arbeitsmarkt.
Das SZF setzt damit weiterhin auf den direkten Austausch mit der Wirtschaft und gezielte Vermittlungsaktivitäten, um Teilnehmende auf ihrem Weg in eine neue berufliche Zukunft aktiv zu unterstützen.
Ein 52-jähriger Mountainbiker erlitt Sonntagnachmittag bei einem Sturz lebensgefährliche Kopfverletzungen. Er wurde vom Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen.
Gegen 16:40 Uhr war der Mann aus dem Bezirk Murtal mit seinem Mountainbike auf der Gemeindestraße An der Mur stadtauswärts unterwegs. Dabei dürfte er aufgrund eines medizinischen Notfalls die Kontrolle über sein Fahrrad verloren haben und kam zu Sturz. Er schlug mit dem Kopf auf der asphaltierten Fahrbahn auf und erlitt lebensgefährliche Verletzungen.
Nach Erstversorgung durch das Rote Kreuz und Notarzt wurde der Verletzte vom Rettungshubschrauber Christophorus 14 in das UKH Graz geflogen.
Ein 20-jähriger Pkw-Lenker kam Sonntagfrüh vermutlich aufgrund überhöhter Geschwindigkeit auf die Gegenfahrbahn und kollidierte frontal mit einem Pkw. Drei Personen wurden unbestimmten Grades verletzt. Der Lenker war alkoholisiert, sein Führerschein wurde abgenommen.
Gegen 08:50 Uhr war ein 20-Jähriger aus dem Bezirk Kirchdorf an der Krems (OÖ) mit seinem Pkw von Rottenmann kommend auf der B113 im Gemeindegebiet von Selzthal unterwegs. Bei Straßenkilometer 62,000 geriet er in einer Rechtskurve auf die Gegenfahrbahn und prallte frontal gegen einen entgegenkommenden Pkw. Eigenen Angaben zufolge dürfte er mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs gewesen sein.
Die 62-jährige Lenkerin des entgegenkommenden Pkws aus dem Bezirk Liezen wurde im Fahrzeug eingeklemmt und von Einsatzkräften der Freiwilligen Feuerwehr befreit.
Beide Lenker sowie der 20-jährige Beifahrer des Unfallverursachers wurden unbestimmten Grades verletzt. Das Österreichische Rote Kreuz brachte die Verletzten in das LKH Rottenmann.
Ein durchgeführter Alkomattest beim 20-jährigen Lenker ergab eine mittelgradige Alkoholisierung. Der Führerschein wurde ihm abgenommen.
Die beteiligten Fahrzeuge wurden von der Unfallstelle entfernt. Die Freiwilligen Feuerwehren Rottenmann und Selzthal sowie die Straßenmeisterei Liezen führten die erforderlichen Reinigungsarbeiten durch. Die B113 musste für kurze Zeit gesperrt werden.
Bei einer Bergtour auf den Grimming Sonntagvormittag erlitt ein 41-jähriger Wiener medizinische Probleme und musste vom Polizeihubschrauber geborgen und ins Krankenhaus gebracht werden.
Gegen 08:00 Uhr brachen zwei Freunde, ein 41-Jähriger aus Wien und ein 50-Jähriger aus dem Bezirk Villach-Land (K), zu einer Bergtour auf den 2.351 Meter hohen Grimming auf. Sie starteten im Bereich Kulm in Bad Mitterndorf und wählten den Nordanstieg.
Gegen 11:30 Uhr konnte der 41-Jährige aufgrund starker, anhaltender Krämpfe am gesamten Körper nicht mehr weitergehen. In der Folge wurde die Bergung des Mannes durch den Polizeihubschrauber „Libelle Steiermark“ mittels Taus durchgeführt. Vom Landeplatz im Bereich der Kulmschanze wurde er anschließend in das LKH Bad Aussee gebracht.
Beide Bergsportler waren mit Kletterhelmen, Klettergurten, Kletterausrüstung und Bergschuhen ausgestattet. Zum Zeitpunkt der Bergung herrschte Schönwetter.
An der Bergeaktion waren neben der Alpinpolizei Liezen und dem Polizeihubschrauber des Bundesministeriums für Inneres auch sechs Bergretter der Ortsstelle Bad Mitterndorf beteiligt.
Freitagmittag kam ein 76-Jähriger bei einem Unfall mit seinem E-Bike im Bereich des Polsterkogels ums Leben. Trotz umgehend eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen konnte der Mann nicht mehr gerettet werden.
Gegen 12:00 Uhr wurde eine Polizeistreife aufgrund eines ausgelösten automatischen Notrufs (E-Call) in den Bereich des Polsterkogels alarmiert. Da der 76-Jährige aus dem Bezirk Murtal telefonisch nicht erreicht werden konnte, wurde auch die Bergrettung Leoben verständigt. Zeitgleich machten sich ein Familienmitglied sowie ein Jagdkollege auf die Suche nach dem Mann.
Anhand der übermittelten GPS-Koordinaten konnte die Unfallstelle eingegrenzt werden. Ein Förster und ein Familienmitglied fanden den 76-Jährigen schließlich unterhalb einer steilen Böschung und leiteten umgehend Reanimationsmaßnahmen ein.
Nach bisherigen Erkenntnissen dürfte der Mann mit seinem E-Bike und seinem Hund auf einer Forststraße in seinem Jagdrevier unterwegs gewesen sein. Dabei dürfte er aus bislang ungeklärter Ursache rund 25 Meter über eine steile Böschung abgestürzt sein.
Wenige Minuten später trafen Einsatzkräfte der Bergrettung Leoben sowie der Polizei ein und unterstützten die Reanimation unter Einsatz eines Defibrillators. Auch der alarmierte Rettungshubschrauber Christophorus 17 stand im Einsatz. Der Notarzt konnte jedoch nur noch den Tod des 76-Jährigen feststellen.
Eine seit Donnerstag vermisste 62-jährige Wanderin aus dem Bezirk Grau-Umgebung wurde Freitagmittag im Hochschwabgebiet tot aufgefunden. An der groß angelegten Suchaktion waren insgesamt 49 Einsatzkräfte beteiligt.
Am Donnerstag erstattete der Ehemann der 62-Jährigen bei der Polizei eine Abgängigkeitsanzeige, nachdem seine Frau am Vormittag alleine zu einer Wanderung aufgebrochen und nicht mehr zurückgekehrt war.
Im Zuge der eingeleiteten Suchmaßnahmen konnte das Fahrzeug der Vermissten auf einem Parkplatz in St. Ilgen lokalisiert werden. Daraufhin wurde eine groß angelegte Suchaktion unter Beteiligung von Polizei, Bergrettung und Feuerwehr eingeleitet.
Am Freitag, kurz vor 13:00 Uhr, entdeckte die Besatzung eines Polizeihubschraubers schließlich den leblosen Körper der 62-Jährigen unterhalb des Gipfels des Zinkens. Ein Notarzt konnte nur noch den Tod der Frau feststellen. Der Leichnam wurde anschließend mittels Tau vom Polizeihubschrauber ins Tal gebracht.
Großangelegte Suchaktion
Insgesamt standen 49 Einsatzkräfte im Einsatz. An der Suche beteiligten sich unter anderem Beamte der Alpinpolizei, Polizeihundeführer sowie Einsatzkräfte mit Polizeidrohnen und einem Polizeihubschrauber. Zudem waren die Bergrettungsortsstellen Thörl, Aflenz, Turnau und Kapfenberg sowie die Feuerwehr an den Suchmaßnahmen beteiligt.
Christina Hausberger wollte beruflich etwas Neues wagen. Sie suchte eine Aufgabe, bei der sie mit Menschen arbeiten, ihre Fähigkeiten erweitern und Tätigkeiten fachgerecht ausführen kann. Mit Unterstützung des AMS, der ZAM-Stiftung, des Schulungszentrums Fohnsdorf (SZF) und ihres Ausbildungsbetriebs, dem Gasthaus Wachter in der Gaal, gelang ihr der Einstieg in den Tourismus. Heute ist sie ausgebildete Restaurantfachfrau und arbeitet weiterhin im Gasthaus Wachter.
Ein neuer Beruf mit Zukunft
Nach ihrer ersten Berufsausbildung entschied sich Christina für einen neuen Weg. Im Gastgewerbe sah sie die Möglichkeit, ihre Stärken einzusetzen und sich fachlich weiterzuentwickeln. Ihr Ausbildungsbetrieb, das Gasthaus Wachter in der Gaal, unterstützte sie bei diesem Schritt.
Über das AMS und die ZAM-Stiftung kam sie ins SZF. Dort absolvierte sie die Qualifizierung zur Restaurantfachfrau und bestand anschließend die Lehrabschlussprüfung.
Besonders in Erinnerung geblieben sind ihr die Trainer*innen, die ihr viel Raum zum Wachsen und Probieren gaben: „Ich bin sehr dankbar für die Zeit im SZF, besonders für meine damaligen Trainer*innen. Ich durfte viel lernen und wir hatten immer Spaß bei der Arbeit“, erzählt sie.
Im Beruf angekommen
Heute begrüßt und betreut Christina die Gäste im Gasthaus Wachter, empfiehlt passende Speisen und Getränke und übernimmt organisatorische Aufgaben. Ob Weinkunde, professioneller Service am Tisch oder Veranstaltungsmanagement: Was sie während ihrer Qualifizierung erarbeitet hat, setzt sie im Berufsalltag nun täglich ein.
Mit ihrem Lehrabschluss hat sie ein wichtiges persönliches Ziel erreicht. Ihre Erfahrung möchte sie auch anderen mitgeben: „Nie aufhören, an sich selbst zu glauben und an sich zu arbeiten. Es gibt so viele Möglichkeiten, seinen Weg zu finden. Wer motiviert ist, findet auch Unterstützung.“
#schulungszentrumfohnsdorf #szf #ams #amssteiermark #weiter #erfolg #erfolgsgeschichte
Der Österreichische Erdbebendienst (GeoSphere Austria) meldet: Am Montag ereignete sich um 23:10 Uhr MESZ südwestllich von Unzmarkt ein leichtes Erdbeben der Magnitude 1,6. Das Epizentrum lag in Hirschfeld mit einer Herdtiefe von neun Kilometern.
Es wurde in Unzmarkt-Frauenburg durch ein schwaches Zittern und Grollen wahrgenommen. Schäden an Gebäuden sind bei dieser Stärke nicht zu erwarten, erklärt die Seismologin Mag. Rita Meurers von GeoSphere Austria.
Dienstagnachmittag kam es auf der L534 zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Pkw und einem Motorrad. Ein 68-jähriger Motorradlenker erlitt dabei tödliche Verletzungen.
Gegen 16:00 Uhr war ein 87-Jähriger aus dem Bezirk Murtal mit seinem Pkw von Judenburg kommend in Richtung Ritzersdorf unterwegs. Zur selben Zeit fuhr ein 68-jähriger Motorradlenker, ebenfalls aus dem Bezirk Murtal, in die entgegengesetzte Richtung.
Auf Höhe des Straßenkilometers 3,4 geriet der Motorradlenker aus bislang unbekannter Ursache auf die Gegenfahrbahn und kollidierte mit dem entgegenkommenden Pkw. Durch den Zusammenstoß wurde der 68-Jährige mehrere Meter weggeschleudert und kam auf der Fahrbahn zu liegen.
Beim Eintreffen der alarmierten Polizeistreifen waren Rettungskräfte und Notarzt bereits mit der Versorgung des bewusstlosen Motorradlenkers beschäftigt. Trotz aller medizinischen Bemühungen konnte der Notarzt des Rettungshubschraubers C17 nur noch dessen Tod feststellen.
Ein beim 87-jährigen Pkw-Lenker durchgeführter Alkotest verlief negativ. Die Freiwillige Feuerwehr Judenburg stand mit einem Fahrzeug und sechs Einsatzkräften im Einsatz. Die Rettung war mit zwei Fahrzeugen sowie einem Notarztfahrzeug vor Ort.
Für die Dauer der Unfallaufnahme und der Aufräumarbeiten war die L534 rund drei Stunden gesperrt. Der Verkehr wurde über den Pölsweg umgeleitet. Beide Unfallfahrzeuge mussten abgeschleppt werden.
Die Staatsanwaltschaft Leoben gab den Leichnam zur Bestattung frei. Die Angehörigen des Verstorbenen wurden von einem Kriseninterventionsteam betreut.
Bei einer groß angelegten Verkehrsschwerpunktaktion auf der B317 in St. Peter ob Judenburg stellte die Polizei am Dienstag zahlreiche Übertretungen fest. Die Bilanz der unter Federführung der steirischen Landesverkehrsabteilung (LVA) durchgeführten Kontrollen: rund 100 Anzeigen nach dem Kraftfahrgesetz, 318 Geschwindigkeitsüberschreitungen, mehr als 30 Organmandate sowie mehrere Kennzeichenabnahmen.
An der Schwerpunktaktion beteiligten sich neben der Polizei auch Vertreterinnen und Vertreter des Arbeitsinspektorates, der Finanzpolizei sowie des Amtes der Steiermärkischen Landesregierung. Innerhalb weniger Stunden nahmen die Einsatzkräfte rund 120 Fahrzeuge genauer unter die Lupe.
Im Mittelpunkt standen dabei insbesondere der technische Zustand der Fahrzeuge, die Einhaltung der Lenk- und Ruhezeiten sowie der gewerbliche Güterverkehr. Ziel der behördenübergreifenden Kontrollen war es, die Verkehrssicherheit zu erhöhen und das Gefahrenbewusstsein der Verkehrsteilnehmenden zu stärken.
Gravierende Fahrzeugmängel – zehn Kennzeichenabnahmen
Besonders schwerwiegende Mängel stellten die Prüforgane bei der technischen Überprüfung mehrerer Fahrzeuge fest. In insgesamt zehn Fällen musste den Lenkern aufgrund erheblicher technischer Defekte die Weiterfahrt untersagt werden. Die Kfz-Techniker des Landes entdeckten unter anderem funktionsunfähige Bremsanlagen, undichte Bremsleitungen, gebrochene Fahrzeugrahmen, starken Ölverlust, massiven Druckluftverlust im Bremssystem sowie vollständig abgefahrene Reifen. Bei sämtlichen betroffenen Fahrzeugen wurden die Kennzeichen noch an Ort und Stelle abgenommen.
Auch bei der Überprüfung der Fahrzeuglenker stellten die Polizistinnen und Polizisten Übertretungen fest. Einem Lenker wurde aufgrund übermäßigen Alkoholkonsums der Führerschein abgenommen. Zwei weitere Fahrer waren ohne die für ihre jeweilige Fahrzeugklasse erforderliche Lenkberechtigung unterwegs.
Zahlreiche Verstöße im gewerblichen Güterverkehr
Auch die Kontrollen im gewerblichen Güterverkehr brachten zahlreiche Gesetzesverstöße zutage. Insgesamt wurden 93 Anzeigen nach dem Kraftfahrgesetz erstattet. Das Arbeitsinspektorat sprach aufgrund festgestellter gesetzlicher Verfehlungen 15 Aufforderungen an Arbeitgeber aus und erstattete elf Anzeigen nach der Arbeitsmittelverordnung.
Die Finanzpolizei nahm im Rahmen der Schwerpunktaktion 49 Betriebe unter die Lupe. Dabei wurden unter anderem offene Steuerrückstände festgestellt. Zudem kam es zu mehreren Anzeigen wegen Übertretungen des Lohn- und Sozialdumping-Bekämpfungsgesetzes, der Gewerbeordnung sowie des Ausländerbeschäftigungsgesetzes.
318 Geschwindigkeitsüberschreitungen festgestellt
Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der Überwachung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit. Bei Radarmessungen entlang der B317 registrierte die Landesverkehrsabteilung insgesamt 318 Geschwindigkeitsüberschreitungen.
Den Klimabonus gibt es in Österreich seit dem Vorjahr nicht mehr. Diese frühere staatliche Ausgleichszahlung für höhere Heiz- und Spritkosten nutzen jetzt aber Betrüger: Sie verschicken gefälschte E-Mails zum Klimabonus, um an persönliche Daten und Geld zu kommen.
Im Herbst sind betrügerische Klimabonus-E-Mails wieder verstärkt im Umlauf, warnt das Landeskriminalamt. Die genaue Anzahl der Betroffenen und die erbeuteten Geldsummen sind schwer abzuschätzen. Die Schadensbeträge reichen von kleineren bis zu fünfstelligen Beträgen.
Betroffene werden aufgefordert, auf einen Link zu klicken und Kontodaten preiszugeben. Ab diesem Punkt sind sie den Tätern ausgeliefert. Schrittweise führen diese dann weitere Schritte durch, bis die ersten Überweisungen getätigt werden.
Dass Betroffene Geld überweisen, obwohl ihnen eine Rückerstattung versprochen wird, mag widersprüchlich erscheinen. Dennoch haben Betrüger damit immer wieder Erfolg. „Meistens kommt dann eine Nachricht, die Leute sollen eine Probeüberweisung tätigen, um zu überprüfen, ob das Konto auch stimmt. Die Versprechen sind vielfältig.“ Der Landeskriminalist rät, SMS und E-Mails zum Klimabonus sofort zu löschen.
Bei einem Frontalzusammenstoß zweier Pkw am Sonntagnachmittag wurden vier Personen leicht verletzt. Unter den Verletzten befand sich auch ein siebenjähriges Kind.
Gegen 15.00 Uhr lenkte ein 72-Jähriger seinen Pkw auf der B97 von Lutzmannsdorf kommend in Richtung St. Georgen ob Murau. Zur selben Zeit war ein 38-Jähriger mit seinem Pkw in entgegengesetzter Richtung unterwegs. Im Fahrzeug des 38-Jährigen befanden sich zudem eine 22-Jährige auf dem Beifahrersitz sowie sein siebenjähriger Sohn auf dem Rücksitz. Beide Mitfahrer schliefen zum Zeitpunkt des Unfalls.
Auf Höhe des Straßenkilometers 7,4 dürfte der 38-Jährige aus derzeit unbekannter Ursache auf die Gegenfahrbahn geraten sein. Dort kam es zu einem Frontalzusammenstoß mit dem entgegenkommenden Pkw des 72-Jährigen.
Durch die Wucht des Zusammenstoßes wurde der Pkw des 72-Jährigen von der Fahrbahn geschleudert und kam in einer angrenzenden Wiese zum Stillstand. Das Fahrzeug des 38-Jährigen kam auf der B97 zum Stillstand. Beide Fahrzeuge wurden bei dem Unfall schwer beschädigt.
Nach derzeitigem Ermittlungsstand dürften alle vier Beteiligten leichte Verletzungen erlitten haben. Sie wurden von Rettungskräften aus Murau und Tamsweg medizinisch versorgt und anschließend in das Krankenhaus Tamsweg gebracht. Alkomattests bei beiden Fahrzeuglenkern verliefen negativ.
Während der Unfallaufnahme war die B97 im Unfallbereich wechselseitig befahrbar. Zusätzlich wurde eine örtliche Umleitung eingerichtet.
Neben mehreren Polizeistreifen standen Rettungskräfte aus Murau und Tamsweg sowie die Feuerwehr St. Georgen ob Murau mit drei Fahrzeugen und 25 Einsatzkräften im Einsatz.
Ein Siebenjähriger wurde Samstagnachmittag in Bischoffeld bei einem Zusammenstoß mit einem Pkw schwer verletzt.
Gegen 16:40 Uhr fuhr eine 21-Jährige aus dem Bezirk Murtal mit ihrem Pkw auf der Gaalerstraße (L515) durch das Ortsgebiet von Bischoffeld. Laut ihren Angaben sei in einer unübersichtlichen Kurve plötzlich ein Kind auf einem Fahrrad vom rechten Fahrbahnrand auf die Fahrbahn gefahren. Sie habe trotz einer Notbremsung eine Kollision mit dem Radfahrer nicht verhindern können. Der siebenjährige Radfahrer aus dem Bezirk Murtal wurde vom Fahrrad gegen die Windschutzscheibe des Pkws geschleudert und blieb schwer verletzt auf der Fahrbahn liegen. Der Bub wurde nach der Erstversorgung vom Rettungshubschrauber Christophorus 17 in das LKH Graz geflogen.
Freitagabend wurde fie FF Pöls gegen 21:04 Uhr zu einem Verkehrsunfall mit verletzten Personen auf die B114 im Ortsgebiet von Pöls alarmiert.
Vor Ort stellte sich heraus, dass es zu einer Kollision zwischen einem PKW und einem Anhänger gekommen war. Glücklicherweise wurde niemand schwer verletzt.
Die Feuerwehr übernahm die Betreuung der beteiligten Personen durch unsere Feuerwehrsanitäter bis zum Eintreffen des Roten Kreuzes, sicherte die Unfallstelle ab und regelte den Verkehr. Ausgelaufene Flüssigkeiten wurden gebunden.
Das beschädigte Unfall-Fahrzeug wurde sicher abgestellt.
Drei Männer stehen im Verdacht, seit Anfang September 2026 zahlreiche Diebstähle in einer Liezener Tankstelle begangen zu haben. Nach derzeitigem Ermittlungsstand entstand ein Schaden im vierstelligen Eurobereich.
Ein 18-Jähriger und ein 15-Jähriger, Brüder aus der Slowakei, sowie ein 29-Jähriger aus Ungarn stehen im dringenden Tatverdacht, im bewussten Zusammenwirken seit mehreren Wochen in einer Tankstelle im Ortsgebiet von Liezen immer wieder Waren gestohlen zu haben.
Die Tatverdächtigen gingen dabei jeweils arbeitsteilig vor, indem die Brüder die Angestellten der Tankstelle durch Gespräche ablenkten während der 29-Jährige Lebensmittel und elektronische Kleingeräte stahl. Nach den Tathandlungen wurde das Diebesgut unter den drei Verdächtigen aufgeteilt.
Aufgrund von Videoaufzeichnungen konnten die Identitäten der drei Personen ermittelt werden. Bei den Einvernahmen zeigten sich die Tatverdächtigen umfassend geständig und gaben an, im Zeitraum von drei bis vier Wochen mindestens drei Mal wöchentlich derartige Diebstähle begangen zu haben.
Der „MGVfRAU – Männergesangverein 1860 und Frauenchor Knittelfeld“ lud am Freitag, dem 2. Oktober 2026, zu seinem großen Herbstkonzert "Vom Volkslied zum Welthit" ins Kulturhaus Knittelfeld ein.
Der neue Vereins Obmann Ing. Otto Steinegger und Moderator Mag. Andy begrüßten die Vertreterinnen und Vertreter der Stadtgemeinde, die befreundeten Vereine sowie die zahlreichen musikbegeisterten Besucherinnen und Besucher.
Als Gastchor war heuer der Jugend Projekt Chor St. Marein Feistritz unter der Leitung von Alexandra Schneidler mit dabei, der dem Abend frische Klangfarben und jugendliche Energie verlieh.
Unter der musikalischen Gesamtleitung von Walter Bischof eröffnete der MGVfRAU den Konzertabend mit dem neapolitanischen Klassiker „Funiculi, Funicula“, gefolgt vom beschwingten „Que sera, sera“. Mit Caterina Valentes „Habañero“ und dem Volkslied „Jå bussln tuast gern“ setzte der Chor leichte, humorvolle Akzente.
Horst Meltzer gelang mit „Der Wirt in Lorenzn“ eine solistische Premiere, bevor die Combo mit „Love Letters in the Sand“, dem warmen „Malaika“ und dem stimmungsvollen „Moonlight“ ihre musikalische Bandbreite zeigte.
Walter Bischof überzeugte das Publikum mit zwei solistischen Höhepunkten: dem gefühlvollen „Lay Some Happiness“ und dem Elvis Hit „Teddy Bear“. Die MGVfRAU Combo – Jan Åkerman (Flöte, Saxophon, Gesang), Andreas Christian Arlitzer (Klavier), Walter Bischof (Gitarre, Akkordeon, Klavier, Gesang), Peter Musenbichler (Bass), Peter Seidl (Gitarre) und Robert Weinhofer (Schlagzeug) – prägte den Abend mit einem klaren, ausgewogenen Klangbild.
Der Jugendchor bereicherte das Konzert mit einer eigenen Auswahl moderner und gefühlvoller Titel. Die jungen Sängerinnen und Sänger überzeugten mit frischer Interpretation und spürbarer Bühnenpräsenz. Besonders „Sag ab“ von Josh sowie das Medley „Im Herzen brennt immer a Feierle / Hungry Eyes“ wurden mit jugendlicher Leichtigkeit und gesanglichem Können vorgetragen und setzten deutliche stilistische Akzente.
Ein zentraler Höhepunkt waren die Ehrungen zweier prägender Persönlichkeiten des Vereins. Irmgard Rohr wurde für ihre langjährige musikalische Arbeit zur Ehrenchorleiterin ernannt und dirigierte mit einem goldenen Dirigentenstab ein letztes Mal „Ich lobe mir den Wein“.
Auch Walter Bischof wurde für seine musikalische Leitung, seine solistischen Darbietungen und seine erfolgreichen Konzertprogramme zum Ehrenchorleiter ernannt. Eine große, von allen Chormitgliedern signierte Rotweinflasche würdigte sein Engagement für den Verein.
Nach der Pause führte der MGVfRAU mit „The Yellow Rose of Texas“ weiter, getragen von einem präzisen Zusammenspiel zwischen Robert Weinhofer am Schlagzeug und Jan Åkerman an der Flöte. Mit „Sweet Caroline“, „Happy Together“ und „Trickle Trickle“ folgten drei schwungvolle Klassiker, die den Saal hörbar belebten.
Ein musikalischer Höhepunkt war die irische Volksweise „Wanderer’s Hornpipe“, virtuos gespielt von Jan Åkerman auf der Flöte und begleitet von Walter Bischof auf der Gitarre. Mit „Der Handelsmann“ kehrte der Chor anschließend zu traditionellen Klängen zurück.
Danach übernahm erneut der Jugend Projekt Chor St. Marein Feistritz und brachte mit „Irgendwas das bleibt“ sowie Coldplays „Something Just Like This“ moderne Klangfarben in die zweite Programmhälfte. Die jugendlichen Stimmen sorgten für einen gelungenen stilistischen Kontrast.
Den Abschluss des regulären Programms bildeten Walter Bischofs Interpretation von „A Fool Such As I“ sowie Robert Weinhofers „Wenn du net bei mir bist“, das den Abend in eine ruhige, berührende Stimmung führte.
Als Zugabe vereinten sich alle Sängerinnen und Sänger des Abends – Männerchor, Frauenchor und Jugendchor – auf der Bühne. Unter der Leitung von Alexandra Schneidler erklang der ABBA Welthit „Super Trouper“, der den Konzertabend kraftvoll und stimmig abrundete.
Für das leibliche Wohl sorgten die Sängerinnen und Sänger des MGVfRAU mit selbstgemachten Brötchen und Torten, während die Kulturhaus Gastronomie die Bewirtung übernahm. Ein herzlicher Dank gilt der Stadtgemeinde Knittelfeld, dem Kulturamt und dem Kulturhaus Team, deren Unterstützung wesentlich zum Gelingen dieses Konzertabends beitrug.
Weitere Informationen finden sich unter www.mgvfrau-knittelfeld.at oder per E Mail an chor@mgvfrau-knittelfeld.at.
Sonntagabend geriet eine Gartenhütte in Vollbrand. Eine 56-jährige Frau aus dem Bezirk Leibnitz erlitt dabei eine Verletzung unbestimmten Grades.
Gegen 19:10 Uhr wurden die Einsatzkräfte zu einer brennenden Gartenhütte gerufen. Bereits bei der Anfahrt konnte die Hütte, die sich zu diesem Zeitpunkt in Vollbrand befand, in einem Waldstück wahrgenommen werden. In der Nähe der Gartenhütte hielten sich mehrere Personen sowie die Besitzerin auf. Die 56-Jährige gab an, mit einer Gasflasche hantiert zu haben, als diese plötzlich explodiert sei. In weiterer Folge dürfte die Gartenhütte in Brand geraten sein.
Da sich das Feuer weiter ausbreitete, wurden zusätzliche Einsatzkräfte alarmiert. Neben der Freiwilligen Feuerwehr Bruck an der Mur Stadt wurden die Freiwilligen Feuerwehren Picheldorf, VOEST Wire und VOEST Edelstahl sowie zwei Rettungswagen des Österreichischen Roten Kreuzes und ein Notarzt zum Einsatz hinzugezogen.
Eine örtliche Straßensperre wurde eingerichtet, um Schaulustige vom Einsatzort fernzuhalten und dadurch eine Gefährdung von Personen zu verhindern.
Gegen 22:30 Uhr konnten die Feuerwehren den Brand löschen. Ein Bezirksbrandermittler der Polizei nahm umgehend die Ermittlungen auf. Nach derzeitigem Ermittlungsstand dürfte das Abziehen des unter Druck stehenden Gasschlauches zu einer Explosion geführt haben, wodurch der Brand ausgelöst worden sein dürfte.
Die 56-Jährige erlitt eine Verletzung unbestimmten Grades an der Hand. Weitere Personen wurden nicht verletzt. Durch den Brand wurden die Gartenhütte sowie das gesamte Inventar zerstört. Zudem wurden umliegende Bäume und Sträucher sowie der Zaun einer benachbarten Gartenhütte beschädigt.
Sonntagabend gerieten zwei Wanderinnen im Hochschwabgebiet in eine alpine Notlage und konnten unverletzt gerettet werden.
Gegen 17:52 Uhr ging bei den Einsatzkräften ein Notruf ein. Eine 56-Jährige aus dem Bezirk Graz-Umgebung und ihre 69-jährige Begleiterin hatten sich im unwegsamen Gelände des Hochschwabgebiets verstiegen. Sie mussten mit Unterstützung eines Polizeihubschraubers geortet und mittels Tau gerettet werden.
Ersten Erhebungen zufolge wollten die beiden Frauen eine Wandertour unternehmen. Sie beabsichtigten, mithilfe einer im Internet recherchierten Wanderroute auf die Messnerin aufzusteigen. Gegen 09:30 Uhr brachen sie auf. Ihre Route führte nicht ausschließlich über gekennzeichnete Wanderwege, sondern auch über alte, unmarkierte Jagdsteige.
Im Bereich des Rabensteins gerieten die beiden Frauen in unwegsames alpines Gelände. Ein eigenständiges Weiterkommen oder ein sicherer Rückstieg war nicht mehr möglich. Daraufhin setzten sie über ihr Mobiltelefon einen Notruf ab.
Aufgrund der fortgeschrittenen Tageszeit wurde der Polizeihubschrauber zur Ortung und Bergung angefordert. Im letzten Tageslicht konnten die beiden Frauen sowie der mitgeführte Hund durch die Besatzung des Polizeihubschraubers lokalisiert und mittels Taubergung unverletzt gerettet werden.
Im Einsatz standen der Polizeihubschrauber, ein Alpinpolizist sowie zwölf Einsatzkräfte der Bergrettung Thörl, die bereits eine terrestrische Bergung vorbereitet hatten.
Im Rahmen eines Galaabends zeichnete am Freitag in Raaba das Kompetenzzentrum Sicheres Österreich (KSÖ) in Kooperation mit der Landespolizeidirektion Steiermark zahlreiche Personen und Organisationen aus, die sich mit außergewöhnlichem Engagement für die Sicherheit in Österreich einsetzen.
Aus zahlreichen Einreichungen aus den österreichischen Bundesländern hat eine unabhängige Jury die jeweils herausragendsten Projekte in fünf Kategorien ausgezeichnet:
Kategorie „Außergewöhnliche Leistungen“:
Kategorie „Gelebte Sicherheitspartnerschaft“:
Stadtpolizeikommando Fünfhaus, Walter Huber u.a.; beide für den Einsatz beim Eurovision Songcontest 2026
2.Platz: Stmk – Red Bull Ring, Anja Tropper, Zusammenarbeit bei Großveranstaltungen
Kategorie „Rettungsaktion des Jahres“:
Besonders hervorzuheben sind die steirischen Gewinner KIT Steiermark und GEMEINSAM.SICHER:
Das Kriseninterventionsteam (KIT) des Landes Steiermark leistet seit über 20 Jahren unverzichtbare psychosoziale Akutbetreuung und Stressverarbeitung nach belastenden Einsätzen für Menschen in Extremsituationen – rasch, professionell und mit hoch engagierten ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Im Jahr 2025 kam es zu 714 Einsätzen in der gesamten Steiermark. Besonders bemerkenswert ist der Großeinsatz nach dem Schoolshooting: Innerhalb von nur 18 Tagen standen bis zu 80 KIT-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter täglich an 82 unterschiedlichen Einsatzorten im Einsatz. Unter der Einsatzleitung von Cornelia Forstner – der Leiterin der Koordinationsstelle KIT-Land Steiermark- arbeitete ein professioneller Einsatzstab aus haupt- und ehrenamtlichen Kräften um Betroffene, Angehörige, Einsatzkräfte sowie Bildungseinrichtungen psychosozial zu unterstützen.
Fast zeitgleich mit der Einführung des Projektes GEMEINSAM.SICHER im Jahr 2016 absolvierte Johannes Wonisch die Ausbildung zum Sicherheitskoordinator von GEMEINSAM.SICHER und wurde im Bezirk Südoststeiermark eingesetzt. Wonisch kann somit als Urgestein der Initiative bezeichnet werden. Aufgrund seiner hervorragenden dienstlichen Leistungen auf Bezirksebene wurde Wonisch 2019 zum Büro A1 GEMEINSAM.SICHER der LPD Steiermark versetzt, wo er seinen konsequenten Weg und sein Engagement fortsetzte. 2021 wurde Wonisch mit dem Österreichischen Verwaltungspreis in der Kategorie Partizipation und Co-Creation „GEMEINSAM.SICHER mit dem Kinderwurm“ ausgezeichnet. Dieses Projekt behandelt die Verkehrsproblematik rund um Schulen und die daraus resultierenden Gefahrenmomente für Kinder. Wonisch war auch für die österreichweiten Initiativen „Coffee with Cops“ als auch für den Folder „Trend- & Sportgeräte“ – eine Kooperation mit dem Kuratorium für Verkehrssicherheit – verantwortlich. 2025 wurde Wonisch mit dem silbernen Verdienstzeichen der Republik Österreich für die Entwicklung und Umsetzung während seiner Zuteilung zum Bundeskriminalamt ausgezeichnet.
Durch den Galaabend führte die bekannte ehemalige Wettermoderatorin Christa Kummer. Die musikalische Umrahmung des Festaktes übernahm ein Ensemble derPolizeimusik Steiermark.
„Beim KSÖ-Sicherheitspreis werden alljährlich jene Menschen vor den Vorhang geholt, die bereit sind, mehr zu tun als andere, um die Sicherheit der Menschen in unserem Land zu erhalten und zu verbessern. Ich gratuliere allen Preisträgerinnen und Preisträgern und danke allen Einreicherinnen und Einreichern. Insbesondere möchte ich auch dem Kompetenzzentrum Sicheres Österreich einen großen Dank aussprechen, das den Sicherheitspreis alljährlich ausrichtet und seit über 50 Jahren ein wichtiger Partner des Innenresorts im Sicherheitsbereich ist“, sagt Innenminister Gerhard Karner.
Am Freitag wurde die neu errichtete Polizeiinspektion Trieben im Rahmen eines Festaktes feierlich eröffnet. Neben Innenminister Gerhard Karner wohnten zahlreiche Ehrengäste sowie Landespolizeidirektor Gerald Ortner der Eröffnung bei.
Mit dem neuen Standort an der Schoberpaß Bundesstraße steht den Polizistinnen und Polizisten eine moderne und zeitgemäße Infrastruktur zur Verfügung. Das neue Gebäude bietet optimale organisatorische Rahmenbedingungen für den täglichen Dienstbetrieb und dient als zentrale, barrierefreie Anlaufstelle für die Bevölkerung.
Bundesminister Gerhard Karner betonte die Bedeutung des modernen Standorts: „Die Arbeit der Polizistinnen und Polizisten orientiert sich am Bedarf der Menschen an Sicherheit. Moderne Ausstattung und Ausrüstung, aber auch moderne Dienststellen sind dafür eine wesentliche Voraussetzung. In den vergangenen 5 Jahren wurden alleine in der Steiermark 20 Dienststellen neu gebaut, bzw. generalsaniert“
Infrastruktur als Basis für moderne Polizeiarbeit
Landespolizeidirektor Gerald Ortner hob in seiner Ansprache die Bedeutung des Neubaus hervor: „Ein besonderer Gedanke gilt an diesem Tag unserem verstorbenen ehemaligen Dienststellenkommandanten, dessen persönliche Initiative und unermüdlicher Einsatz maßgeblich für das Zustandekommen dieser neuen Polizeiinspektion waren. Mit dem heutigen Tag beginnt nun ein neues Kapitel für die Polizeiinspektion Trieben.Eine moderne Polizei braucht neben engagierten Beamtinnen und Beamten auch eine zeitgemäße Infrastruktur. Unsere Kolleginnen und Kollegen leisten rund um die Uhr hervorragende Arbeit – sie haben sich diese neue ‚dienstliche Heimat‘ mehr als verdient. Diese Investitionen sichern nachhaltig die hohe Qualität unserer Arbeit für die Menschen in der Region.“
Das Landeskriminalamt Steiermark bemerkt in letzter Zeit wieder vermehrte Versuche, mittels „Telefontricks“ an das Geld oder an Wertgegenstände von Opfern zu gelangen.
Immer wieder versuchen Betrüger durch falsche Telefonanrufe in verschiedenen Varianten Geld oder Wertgegenstände von meist betagten Personen herauszulocken. Aktuell werden folgende Varianten bemerkt:
Gemeinsam haben alle Fälle, dass im Fall, dass das Opfer auf den Betrug anspricht, die Beute persönlich von Abholern beim Opfer abgeholt wird.
Tipps der Kriminalprävention
Die Polizei ruft Sie NICHT an und ...
... fordert Geld von Ihnen!
... erkundigt sich über Ihr Vermögen!
... möchte Ihr Vermögen sicherstellen!
Die Polizei kommt NICHT zu Ihnen nach Hause, um Ihr Vermögen mitzunehmen!
Zahlreiche weitere Tipps und Informationen zu dieser Thematik finden Sie auf der Homepage des Bundeskriminalamts: Sicher vor Betrügereien
In der Nacht zum Freitag kam ein 31-Jähriger mit seinem Pkw von einer Forststraße in Mitterberg-Sankt Martin ab. Dabei wurden er und sein Beifahrer verletzt.
Gegen 00:30 Uhr war ein 31-Jähriger aus dem Bezirk Liezen mit seinem Pkw in Prenten unterwegs. Im Fahrzeug befand sich sein 30-jähriger Beifahrer, ebenfalls aus dem Bezirk Liezen. Der 31-Jährige fuhr rückwärts eine Forststraße bergab und kam uns unbekannter Ursache in einer Linkskurve von der Fahrbahn ab. In der Folge stürzte er etwa 150 bis 200 Meter in das steile felsige Waldgebiet ab. Der Beifahrer, welcher aus dem Fahrzeug geschleudert wurde, setzte die Rettungskette in Gang. Während der Lenker Verletzungen unbestimmten Grades erlitt, wurde der Beifahrer leicht verletzt.
Nach der Erstversorgung wurde der 31-Jährige von der Bergrettung Gröbming (elf Kräfte) sowie der Crew des Rettungshubschraubers C 14 mittels Tau gerettet. Er wurde ins UKH Salzburg geflogen.
Der Beifahrer wurde leicht verletzt.
Donnerstagnachmittag kam es in einem Kreuzungsbereich zu einer Kollision zwischen einem Pkw und einer Fußgängerin. Die 56-jährige Fußgängerin erlitt schwere Verletzungen.
Gegen 14:45 Uhr lenkte ein 25-Jähriger aus dem Bezirk Liezen seinen Pkw auf der Döllacher Straße in Richtung Süden. Im Kreuzungsbereich mit der Bahnhofstraße überquerte zum selben Zeitpunkt eine 56-jährige Fußgängerin aus dem Bezirk Liezen den Schutzweg. Es kam zu einer Kollision. „Der 25-Jährige gab an, dass er die Fußgängerin aufgrund der blendenden Sonne nicht gesehen habe und deshalb nicht mehr rechtzeitig bremsen konnte.
Die 56-Jährige erlitt schwere Verletzungen und wurde vom Roten Kreuz ins LKH Rottenmann gebracht, wo sie in einen Tiefschlaf versetzt wurde.