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Zugverkehr wieder aufgenommen

Gute Nachrichten kommen von den ÖBB. Es konnten viele der Störungen behoben werden aber kleinere Behinderungen werden sich auf der Südbahn laut ÖBB bis Montag ziehen. Die stark betroffenen Strecken können bereits zumindest wieder eingleisig befahrbaren werden und voraussichtlich ab Montag dann wieder zweigleisig. Auch im Güterverkehr kommt es derzeit zu Behinderungen und möglicherweise längeren Transportzeiten, so die ÖBB. Zusätzlich kam es zum großflächigen Ausfall der Bahnstromversorgung für Kärnten und die Steiermark.

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ÖBRD: Alpine Notlagen durch die Gewitterfront

Alpine Notlagen durch die Gewitterfront

Die gestrige Gewitterfront brachte in der Steiermark auch mehrere Personen in alpine Notlagen. So mussten die Bergrettungen Hohentauern, Trieben und Judenburg zu sehr fordernden und mehrstündigen Rettungsaktionen ins alpine und Gelände ausrücken um in Not geratene Personen zu retten.

Sieben Wanderer wurden am Donnerstag gegen 16 Uhr im Bereich des Gipfels des Kreiskogels (2306m) in den Seetaler Alpen von einem starken Gewitter überrascht. Die Gruppe startete auf der Winterleitenhütte zunächst zum Zirbitzkogel (2396m) und setzte danach die Wanderung zum Kreiskogel (2306m) fort. Zum Zeitpunkt des Notfalls war aufgrund der widrigen Wetterlage kein Einsatz eines Hubschraubers möglich bzw. nach Wetterbesserung aufgrund anderer Einsätze auch nicht verfügbar. 12 Bergretter der Bergrettung Judenburg, 2 Alpinpolizisten sowie 6 Bedienstete des Bundesheeres stiegen zu den in Not geratenen Personen auf und begleiteten sie sicher zur Diensthütte der Bergrettung Judenburg.

Kurz darauf gegen 16:30 Uhr kamen drei Wanderer im Bereich des Dreisteckengrat (2449m) in den Rottenmanner Tauern in ein heftiges Gewitter. Die Wanderer starteten auf der Rottenmanner Hütte und wollten die Rottenmanner Tauern bis nach Hohentauern überschreiten. Sie waren erschöpft, unterkühlt und eine Wanderin verletzt. Zwei Versuche die in Not geratenen Personen mittels Hubschrauber zu retten war aufgrund des starken Windes und der widrigen Wetterbedingungen nicht möglich. So mussten 24 Bergretter, davon 5 Einsatzteams der Lawinen- und Suchhundestaffel mit ihren Hunden sowie 1 Alpinpolizist mehr als 3 Stunden zu den drei Alpinisten durch sehr steiles, unwegsames und alpines Gelände aufsteigen. Nach rund 7 Stunden waren die in Not geratenen Personen gemeinsam mit den Bergrettern wieder zurück im Tal.

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Feuerwehr Unzmarkt - Facebook: Unwettereinsätze

Unwettereinsätze

Unwettereinsatz am, 18.08.2022 um 15:50 Uhr

Heftige Unwetter sind am Donnerstagnachmittag über das Murtal gezogen und auch Unzmarkt wurde nicht verschont. Die Freiwillige Feuerwehr Unzmarkt musste zu 8 Einsätzen ausrücken.

Sturmschäden, Menschen Rettung (Hilfeleistung) usw.

Im Einsatz waren 3 Fahrzeuge und 16 Mann.

Einsatzleiter: OBM Max Tockner

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Feuerwehr Judenburg - Facebook: Unwettereinsätze

Unwettereinsätze

Am 18.08 wurden wir nachmittags nach einem schweren Unwetter, wie mehrere Feuerwehren im Bereich Judenburg und mehrere andere Feuerwehrbereiche, zu Einsätzen alarmiert. Im Stadtgebiet Judenburg galt es rund 20 Schadenslagen abzuarbeiten.

Nachdem die Lage im eigenen Einsatzgebiet unter Kontrolle war, rückten wir mit einzelnen Kräften in die Gemeinde Pöls aus.

In den Abendstunden wurden restliche Einsatzstellen im Stadtgebiet abgearbeitet und anschließend rückte die Drehleiter zur Unterstützung in den Feuerwehrbereich Knittelfeld aus.

Diese Einsätze sind aktuell noch im Gange.

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Feuerwehr Spielberg - Facebook: Unwettereinsätze und Unfall

Unwettereinsätze und Unfall

In den Nachmittagsstunden des 18. August 2022 zog über die Ortschaften des Murtals eine riesige Gewitterfront. Ein kurzes, aber sehr starkes Unwetter verursachte mehrere Einsätze im Löschgebiet der Stadtfeuerwehr Spielberg.

Nach Erstalarmierung mittels Sirene kamen im Minutentakt weitere Einsatzbefehle für die eingesetzten Kräfte. Unzählige Dächer wurden abgedeckt, rund 15 Bäume auf Straßen und Dächern wurden gemeldet. Nach Aufbau einer Einsatzleitung im Rüsthaus Spielberg wurden die Einsätze koordiniert und nach Priorität abgearbeitet. Hierzu war auch Bürgermeister Manfred Lenger anwesend.

Neben einem Verkehrsunfall mit 3 PKW auf der L518, wo 2 Personen medizinisch vom Rotem Kreuz versorgt wurden, beschäftigte auch eine Verklausung der Ingering im Ortsteil Weyern die Einsatzkräfte für eine längere Zeit. Neben den Kräften der Feuerwehr Stadt-Spielberg stand hier auch das WLF der Stadtfeuerwehr Knittelfeld im Einsatz.

Eine Person wurde von mehreren Kräften der Feuerwehr von einem Dach gerettet und in Sicherheit gebracht. Im Bereich Spielbergerstraße stürzte ein Baum auf mehrere PKW. Gemeinsam mit dem Unternehmen bergedienst.at wurde dieser von den beschädigten Fahrzeugen entfernt. In der Maßwegerstraße fielen Ziegelteile auf die Fahrbahn. Hier wurde die Einsatzstelle weiträumig abgesichert.

Rund 30 Einsätze wurden bis in die Nachtstunden von den eingesetzten Kräften der Stadtfeuerwehr Spielberg abgearbeitet.

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Feuerwehr Farrach - Facebook: Unwettereinsätze

Unwettereinsätze

Die Freiwillige Feuerwehr Farrach wurde am um 15 Uhr 52 nach einem heftigen Unwetter per Sirenenalarm zum mehreren umgestürzten Bäumen, sowie einen abgedeckten Dach, alarmiert.

Um die Straßen für den Verkehr wieder freigeben zu können, war es notwendig die umgestürzten Bäume zu entfernen und die Verkehrsflächen unter Zuhilfenahme der Kehrmaschine zu reinigen.

Beim abgedeckten Dach mussten die losen Dachziegel, welche eine Gefahr darstellten, entfernt und mit einer Plane behelfsmäßig zugedeckt werden.

Abschließend möchten wir uns beim Team des Städtischen Wirtschaftshofes Zeltweg sowie bei einem befreundetem Holzschlägerungsunternehmen für die professionelle Zusammenarbeit und für die großartige Unterstützung bedanken.

Die Freiwillige Feuerwehr Farrach stand mit 17 Mann und allen drei Fahrzeugen bis ca. 20 Uhr im Einsatz.

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Feuerwehr Weißkirchen - Facebook: Orkanartiger Sturm zog über den Raum Weißkirchen

Orkanartiger Sturm zog über den Raum Weißkirchen

Heftige, aber zum Glück nur kurze Gewitter zogen am Donnerstag-Nachmittag ganz überraschend und mit einer bisher kaum da gewesenen Heftigkeit auf, welche beträchtliche Schäden verursachten.

Es war der Sturm mit Spitzen an die 140 km/h, der für massive Schäden gesorgt hat und nicht der Starkregen. Böen sind über weite Teile der Steiermark hinweggefegt. Es hat Bäume entwurzelt oder geknickt, die Straßen blockiert haben oder auf Hausdächer gefallen sind…

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Stadtgemeinde Judenburg - Facebook: WICHTIGE INFORMATION der Stadtgemeinde Judenburg

WICHTIGE INFORMATION der Stadtgemeinde Judenburg

Die Einsatzkräfte sind weiterhin mit der Beseitigung der Unwetterschäden beschäftigt. Es ist in allen Ortsteilen mit Behinderungen zu rechnen. Beispielsweise ist der Kotschnig-Steig auf Höhe Mozartgasse aufgrund einer Hangrutschung zwischen Karl-Grill-Gasse und Grünem Platz (Kohlbacher-Siedlung/PSN) vorübergehend gesperrt.

Die Bevölkerung wird generell um erhöhte Vorsicht (z.B. im Waldgebiet bzw. in der Nähe von Bäumen) ersucht!

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ÖBB fährt stark eingeschränkt

Wegen Reparaturarbeiten nach Unwetterschäden fahren zwischen Neumarkt und Leoben bzw. St. Michael in der Obersteiermark und Wald am Schoberpass bis am 19.08. um 23:59 Uhr keine Züge. Es gibt einen Schienenersatzverkehr für die S-Bahnen den Regionalverkehr. Wir empfehlen unseren Fahrgästen nach Möglichkeit, andere Verkehrsmittel zu verwenden. Nähere Informationen erhalten Sie in der ÖBB Streckeninformation, der ÖBB Fahrplanauskunft SCOTTY und im ÖBB Kundenservice unter 05-1717.

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FF Göss: Feuerwehr rettet Bussard aus Stiegenhaus

Feuerwehr rettet Bussard aus Stiegenhaus

Die Freiwilligen Feuerwehren Leoben-Stadt und Leoben-Göß wurden am Mittwoch kurz nach 21.00 Uhr verständigt dass sich ein Greifvogel im Stiegenhaus befindet.

Die Siedlung befinde sich zwar in Waldnähe, aber dennoch in dicht verbautem Gebiet, schilderten die Einsatzkräfte. Dass sich Vögel in Stiegenhäusern „verfliegen“, komme daher zwar häufiger vor, Greifvögel verirren sich laut Feuerwehr aber selten in die Häuser.

Mit Schutzhandschuhen und einem Handtuch ausgerüstet ist es schließlich gelungen, den Bussard unversehrt einzufangen. Der Vogel wurde dann von den Feuerwehrleuten zurück in den Wald gebracht und freigelassen. Insgesamt 13 Einsatzkräfte waren an der Rettungsaktion beteiligt.

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LPD: Evakuierung eingeschlossener Personen nach Sturmschäden

Evakuierung eingeschlossener Personen nach Sturmschäden

Donnerstagnachmittag kam es auch im Murtal zu einem starken Unwetter. Insgesamt mussten 63 Personen im Raum Gaal evakuiert werden.

Aufgrund der starken Windböen wurde die Zufahrtsstraße zum Ingeringsee auf mehreren Kilometern durch umgerissene Bäume verlegt. Nach einem Notruf einer Anzeigerin, die in ihrem Fahrzeug von umstürzenden Bäumen eingeschlossen wurde, begaben sich Einsatzkräfte zum Ingeringsee. Da die Zufahrtsstraße nicht mehr passierbar war und nicht feststand, wie viele Personen sich in einer alpinen Notlage befanden, wurde der Polizeihubschrauber (Libelle) hinzugezogen. Ebenfalls war der Rettungshubschrauber Christophorus 99 vor Ort und überflog das Einsatzgebiet.

Insgesamt wurden 25 Personen (davon, fünf Kleinkinder) und drei Hunde mit der Libelle aus der alpinen Notlage befreit.

Weitere Personen von Feuerwehr befreit

Im Bereich Reicherhube befanden sich weitere 34 eingeschlossene Personen. Der Weg zu diesem Bereich konnte durch die Feuerwehr Bischoffeld freigelegt werden. Die Feuerwehr transportierte die 34 Personen anschließend in das eigene Rüsthaus.

Vier Forstarbeiter konnten sich selbstständig über Wanderwege aus dem Gefahrenbereich im Ingeringgraben in Sicherheit bringen.

Die 63 evakuierten Personen blieben unverletzt.

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Stadtgemeinde Knittelfeld - Facebook: Unwetter über Knittelfeld

Unwetter über Knittelfeld

Heftige Unwetter sind heute über die Steiermark gezogen. Auch Knittelfeld blieb nicht verschont. Zahlreiche Bäume sind umgestürzt, Dächer wurden abgedeckt und Straßen mussten gesperrt werden. Mehrere Teleskoplader sind aktuell im Einsatz. Vielen Dank an unsere Einsatzkräfte, die heute bis spät in die Nacht an den Schäden arbeiten werden!

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Feuerwehr Unzmarkt - Facebook: Gewitter und Sturm

Gewitter und Sturm

Unwettereinsatz am, 18.08.2022 um 15:50 Uhr

Heftige Unwetter sind am Donnerstagnachmittag über das Murtal gezogen und auch Unzmarkt wurde nicht verschont. Die Freiwillige Feuerwehr Unzmarkt musste zu 8 Einsätzen ausrücken.

Sturmschäden, Menschen Rettung (Hilfeleistung) usw.

Im Einsatz waren 3 Fahrzeuge und 16 Mann.

Einsatzleiter war OBM Tockner Max

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Sujet: Zwei tote Kinder nach Sturm am St. Andräer See

Zwei tote Kinder nach Sturm am St. Andräer See

Heftige Gewitter und Sturmböen sind am Donnerstagnachmittag über Kärnten und speziell über den Bezirk Wolfsberg gezogen. Am St. Andräer See sind durch umstürzende Bäume zwei Kinder, vier und acht Jahre alt, ums Leben gekommen. Weitere Badegäste wurden schwer verletzt. Mehrere Gäste mussten reanimiert werden. Zwei Kinder seien nicht mehr zu retten gewesen, zehn Badegäste dürften schwer verletzt, drei leicht verletzt worden sein. Das Rote Kreuz löste in Wolfsberg Bezirksalarm aus. Verstärkung kam aus Klagenfurt, St. Veit und dem Bezirk Völkermarkt. Im Einsatz waren fünf Notarztwägen und ein Rettungshubschrauber.

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KS: Sturm legte die Steiermark lahm

Sturm legte die Steiermark lahm

Ein heftiger Sturm mit Böen über 140 km/h hinterließ massive Schäden und forderte die Einsatzkräfte. Über 60.000 Haushalte ohne Strom. ÖBB steht still. 500 Feuerwehreinsätze im Bezirk Murtal

Donnerstag kurz vor 16:00 Uhr verdunkelte sich der Himmel über dem Aichfeld und der Wind frischte auf. Plötzlich wehte ein Sturm mit Böen von über 110 km/h durch das Murtal. Extreme dichte Staubwolken wurden von den ansässigen Schottergruben in die Höhe geblasen, Dächer wurden abgetragen, Bäume knickten, verlegten Strassen, sämtliche Gartenmöbel flogen davon.

Ein sehr beachtliches Sturmereignis im Zuge einer massiven Gewitterlinie, das sich über recht große Teile der Steiermark gestreckt hat heißt es von der ZAMG. Sturmböen mit 140 km/h wurden in Neumarkt gemessen, 124 km/h in Mooslandl, 119 km/h in Leoben, 112 km/h in Kapfenberg und 112 km/h in Köflach

Der Knittelfelder Stadtpark wurde verwüstet. Auch der Rachauer Wipfelwanderweg musste wegen der Sturmschäden schliessen. Aus dem Ingeringgraben mussten 25 Personen mit dem Polizei Hubschrauber ausgeflogen werden. Die Murtaler Feuerwehren bekamen dabei Unterstützung von den Feuerwehren aus Mürzzuschlag, Hartberg und Fürstenfeld. Alleine im Bezirk Murtal spricht die Feuerwehr von rund 500 Schadenslagen.

In Weisskirchen wurden mehrere 110 kV Hochspannungsmasten abgeknickt und zerstört. Die Leitung verbindet die Umspannwerke Obersielach und Hessenberg.

Die S36 und die A9 mussten auf Grund umgestürzter Bäume teilweise gesperrt werden.

Es waren über 300 steirische Feuerwehren im Einsatz. Laut Thomas Meier vom Landesfeuerwehrverband stehen über 3000 Florianis im Einsatz.

Bei der Energie Steiermark schlugen 2150 Störungsmeldungen auf. Hier spricht der Sprecher der Energie Steiermark Urs Harnik von einer nicht vorhersehbaren Situation. Rund ein Viertel aller Trafostationen sind ausgefallen. Betroffen sind im Moment rund 65.000 Haushalte in nahezu allen teilen der Steiermark.

Auch die ÖBB mussten ihren Betrieb unterbrechen. Die Stromversorgung der Bahn war durch das Unwetter stark in Mitleidenschaft gezogen. Auch Diesellocks können nicht fahren, weil Bäume auf den Gleisen liegen.Laut Bahn kommt es zu einem Ausfall des gesamten Schienenverkehrs. Auf der Strecke befindliche Züge wurden in den nächsten Bahnhof geführt. Ersatzverkehr ist nur eingeschränkt möglich. Ein Notfahrplan ist seitens der ÖBB in Ausarbeitung. Die Dauer der Sperre wird sich erst nach genauer Schadensbegutachtung im Laufe der nächsten Stunden prognostizieren lassen. Alle verfügbaren Mitarbeiter sind im Einsatz, versicherte die Bahn via Aussendung.

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Kraft das Murtal - Facebook: Du hast einen eigenen Kopf?

Du hast einen eigenen Kopf?

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FF Fohnsdorf - Facebook: Mähdrescher geriet in Brand

Mähdrescher geriet in Brand

Gegen 13:55 Uhr war ein 26-Jähriger mit dem Mähdrescher mit Erntearbeiten auf einem Acker beschäftigt. Plötzlich nahm der Mann aus dem Bezirk Deutschlandsberg Rauchgeruch in der Führerkabine wahr. Der 26-Jährige nahm Rauch beim Heck der Arbeitsmaschine wahr und verständigte die Einsatzkräfte. In weiterer Folge versuchte er den Brand zu löschen. Das Feuer wurde letztendlich von den Freiwilligen Feuerwehren Pöls und Fohnsdorf gelöscht. Der 26-Jährige wurde mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung vom Roten Kreuz ins LKH Murtal verbracht. Die Brandursache ist noch nicht restlos geklärt, allerdings dürfte sich aufgrund der entstandenen Hitze und des Staubes des Dreschgutes der Brand entfacht haben. Die Schadenshöhe ist noch unbekannt.

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Die Stadtgemeinde Judenburg investiert in digitale Sicherheitstechnik für den Katastrophenschutz

Pegelstände mit Live-Daten überwachen, Gefahrensituationen frühzeitig identifizieren und automatische Status- und Warnmeldungen versenden, Erfassung von Umweltdaten, Optimierung des Winterdienstes u.v.a.m.. Die Firma NETAUTOMATION ist ein innovatives Unternehmen aus unse- rer Region und revolutioniert mit der NETBEE-Technologie gerade den digitalen Katastrophenschutz. Judenburg investiert dank der großzügigen Unterstützung durch Fördermittel des Bundes in die neue Technologie und übernimmt eine Vorreiterrolle in Sachen kommunaler Digitalisierung und Erhöhung der Sicherheit für die Bevölkerung. 

Katastrophenschutz und Datenerfassung werden immer wichtiger

Der menschengemachte Klimawandel sorgt für extreme Wetterphänomene mit teilweise katastrophalen Auswirkungen. Die Folgen sind für die unmittelbar Betroffenen existenz- bedrohend und werden immer öfter auch zum Problem für die Kommunen.
Somit steht neben den vielen anderen Krisenthemen der Katastrophenschutz gegen- wärtig ganz oben auf der Agenda vieler Bürgermeisterinnen und Bürgermeister. (Auch Knittelfeld und Zeltweg haben bereits erste Geräte installiert). 

Wie wichtig dieses Thema ist, sieht man auch an der Unterstützung des Bundes. Die Ge- samtkosten von rund € 140.000 werden mit einem nicht rückzahlbarem Zuschuss von
€ 100.000 gefördert. 

NETBEE! Was ist das?

Hinter dem Firmen- bzw. Projektnamen verbirgt sich ein innovatives Unternehmen aus unserer Region. Der Leistungskatalog, der im HIZ-Zeltweg beheimateten Firma „NETAUTOMATION“, reicht von der Automatisierungstechnik über Prüfstandsbau und Prozessoptimierung bis Industrie 4.0. 

Mit der innovativen NETBEE-Technologie revolutioniert das junge Unternehmen gerade die Branche. Die Stadtgemeinde Judenburg investiert somit nicht nur in einen regionalen Anbieter, sondern auch in eine zukunftsweisende Technologie im
Sinne der Gemeindesicherheit. 

Beispielsweise bietet das System die Möglichkeit einer „Fahrbahndiagnose“. Durch die Messdaten aus Bodenfeuchte und Lufttemperatur wird beispielsweise Eisbildung früh- zeitig erkannt. Damit kann zukünftig auch die Effizienz im Winterdienst erhöht werden. Die erfassten Luftgütedaten können außerdem der Bevölkerung zur Verfügung gestellt werden (z.B. über die Homepage). 

Die neuen Messgeräte liefern zukünftig umfangreiche Sensordaten in Echtzeit. Somit können Gefahrensituationen frühzeitig erkannt werden. 

Folgende Sensoren wurden im Gemeindegebiet von Judenburg installiert. 

Straßendiagnose: 

  • Purbachgasse
» Kreuzungsbereich Feeberg u. Auerling in Reifling » Grünhübl – Robert-Stolz-Gasse
» Oberweg - Seetalstraße
» Hauptplatz Judenburg
» Industriegebiet Nord - Hans-List-Gasse
» Murdorf - Bauhof Judenburg. 

SMART-CITY-Umweltstation: 

  • Hauptplatz
» Gußstahlwerkstraße » Paradeisgasse 

Schneehöhenmessung: 

  • Hauptplatz
» Grünhübl - Robert-Stolz-Gasse
» Industriegebiet Nord - Hans-List-Straße 

Pegelstandsmessung: 

  • Einlaufbauwerk Purbachgasse (inkl. Straßendiagnose zur Bilddokumentation) 

NETBEE bringt sicherheitsrelevante Erleichterungen für Gemeinden: IoT Pegelstandsmessung und Warnung vor Murenabgängen 

Überwachen Sie Pegelstände und Bodenfeuchte murengefährdeter Hänge mit Live- Daten, identifizieren frühzeitig Gefahrensituationen und erhalten automatische Status- und Warnmeldungen. Die NETBEE Messsysteme sind Blackout-tauglich und garantieren im Falle von Unwettern eine sichere Datenerfassung (Stromausfall). Sie werden 100% autark aus erneuerbarer Energie versorgt und sind nach Installation sofort einsatzbereit. 

Die Bodenfeuchtemessung gibt zusätzlich Auskunft über den aktuellen Straßenzustand. Mit diesen Daten kann der Einsatz des Straßendienstes (Schneeräumung und Salzstreu- ung) optimiert werden. 

NETBEE ist eine Plug and Play Lösung – die Hardware wird installiert, verbindet sich selbständig mit der Cloud und die Messwerte sind sofort online verfügbar. In Ihrer Online-Oberfläche sind neben Pegelstand, Bodenfeuchte und Alarm-Service weitere Umweltdaten verfügbar. Die Systeme sind vollständig autark aus erneuerbaren Energie- quellen versorgt. In Kombination mit dem auf kritische Infrastrukturen spezialisierten Funknetzanbieter ArgoNET ist NETBEE im Falle eines Blackouts bis zu 72 Stunden weiter verfügbar. Besonders für den Hochwasserschutz ist dies von höchster Wichtigkeit, da bei Unwettern mit Stromausfällen zu rechnen ist. 

NETBEE ist ein österreichisches Produkt, von der Entwicklung und Fertigung, über die Software bis zur Programmierung. Wir aktualisieren unsere Systeme laufend und sup- porten Sie in der Anwendung. 

  • Blackout-tauglich bis 72h überbrückbar (Blackout-taugliches Mobilfunknetz und Hardware, zwei integrierte Akkus)
  • Einfachste Installation und Inbetriebnahme
  • Messwerte sofort online verfügbar, ohne Programmierung und Konfiguration
  • Online Oberfläche zur Datenvisualisierung
  • Alarming-System
  • Übertragung von Live-Daten
  • Archivdaten erhalten und Dokumentation (25.000 Messpunkte)
  • Zusätzliche Erfassung der Umgebungsparameter Temperatur, Luftdruck, Luftfeuchte
  • Kombinierbar mit Bodenfeuchtemessung (Eisbildung auf Straßen)
  • Autarke Versorgung aus erneuerbaren Energiequellen
  • Beliebige Skalierbarkeit (Anzahl der Messstellen frei wählbar)
  • IoT Hardware made in Austria
  • Laufende Optimierungen: alle zukünftigen Erweiterungen und Updates im Cloud System und in der Firmware stehen unseren Kunden zur Verfügung Der Einsatz neuester IoT Technologie als Basis von Präventivmaßnahmen steigert die Sicherheit aller Betroffenen und kann sowohl wirtschaftliche als auch menschliche Schäden verhindern:
  • Verhinderung massiver finanzieller Schäden an der Infrastruktur im Gemeindegebiet (unmittelbare Hochwasserschäden und Folgeschäden)
  • Signifikante Erhöhung der Sicherheit der Gemeindebürger und Abwenden von Sach- und Personenschäden
  • Erhöhung der Sicherheit der Gemeindemitarbeiter, die Pegelstände derzeit selbst kontrollieren fahren und dabei den nicht unerheblichen Gefahren eines Unwetters ausgesetzt sind
  • Sicherung der Wirtschaftsstandorte durch Schutz der Industriebetriebe und deren Liegenschaften
  • Frühzeitiges Erkennen kritischer Ereignisse und optimierte Ausgangsbedingungen für die Gegenmaßnahmen der Feuerwehr
  • Langfristige Aufzeichnung von Wetterdaten, aus deren Analyse zukünftige Maß- nahmen abgeleitet werden können (Pegelstandentwicklung und damit verbundene Ableitung des Wassers).

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Zeltweg Jugend Sport Kultur - Facebook: Liebe Platzlfest-Freunde

Liebe Platzlfest-Freunde

Am Samstag den 20. August ab 15:00 Uhr, startet das Platzlfest in die 3.Runde.

Es wird unter dem Motto "Musica Italiana" stattfinden. Durch den Abend begleiten Sie "O.I. & B. Zucchero Celebration Band" und "Hakuna Matata", wobei es aber auch noch eine musikalische Überraschung aus dem Murtal geben wird.

Ebenso dabei sind wieder Otto´s Schmankerleck, Sportbar Malin, Eiscafe Bella Vista, Dilman Pizza & Kebap sowie Cafe RIWA.

Wir freuen uns auf zahlreiche Besucher und bringen wir den Platzlmarkt wieder gemeinsam zum beben!

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Stadtgemeinde Knittelfeld - Facebook: Radio Steiermark Heimatsommer am Hauptplatz

Radio Steiermark Heimatsommer am Hauptplatz

Am Freitag macht der Radio Steiermark Heimatsommer von 13 bis 16 Uhr Halt am Knittelfelder Hauptplatz. Schlagerstar Oliver Haidt und die Band Süßstoff sorgen vor Ort für die musikalische Unterhaltung. Auch für das Rahmenprogramm ist gesorgt:

  • Die Obersteirische Molkerei bietet Käse zur Verkostung an.
  • Stadtimker Philipp Opresnik präsentiert seinen Honig.
  • Jeder Besucher und jede Besucherin erhält ein Freigetränk. Für Kinder gibt es eine gratis Kugel Eis.
  • Oliver Haidt gibt ein Privatkonzert im RegioBus.
  • Bürgermeister Harald Bergmann tritt in einer Challenge gegen das Moderatorenteam an.

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