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Bergrettung fand verirrte Wienerin

Sonntagnachmittag geriet eine 64-jährige Wienerin in Hohentauern in eine Alpine Notlage. Sie blieb unverletzt.

Gegen 17:00 Uhr unternahm die 64-jährige Wienerin gemeinsam mit einer 65-Jährigen und dessen 69-jährigen Lebensgefährten eine Wanderung auf dem Steinbruggerweg. Nach einigen Kilometern trennte sich die 64-Jährige von dem Ehepaar und kam in weiterer Folge in unwegsames Gelände. Dort dürfte sie die Orientierung verloren haben. Das Ehepaar aus dem Burgenland, Bezirk Oberwart, ging währenddessen auf dem zuvor begangenen Wanderweg zurück und setzte anschließend einen Notruf ab. Die Bergrettung Hohentauern, die mit zehn Kräften im Einsatz stand, konnte die unverletzte 64-Jährige gegen 19:05 Uhr finden und ins Tal bringen.

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Brand einer Gasflasche

Samstagabend geriet aus bislang unbekannter Ursache in Knittelfeld die Gasflasche eines Grillers in Brand. Eine 44-Jähriger verletzte sich bei dem Vorfall leicht. 

Gegen 20:20 Uhr geriet aus bislang unbekannter Ursache auf dem Grundstück einer 33-Jährigen und eines 44-Jährigen die Gasflasche ihres Grillers in Brand. Als der 44-Jährige versuchte den Brand mithilfe einer Decke zu löschen, verletzte er sich leicht. Er wurde vom Roten Kreuz erstversorgt. Die 33-Jährige blieb unverletzt. Bevor der Löschangriff zur Brandbekämpfung durchgeführt werden konnte musste vorher mit der Motorsäge ein Teil einer Thujenhecke von der Feuerwehr entfernt werden. Der Brand hatte sich bereits auf die Gartenmöbel und die angrenzende Fassade ausgeweitet. Schließlich konnte der Brand unter schwerem Atemschutz gelöscht werden. Danach musste die Flasche noch länger gekühlt werden.Die Freiwillige Feuerwehr Knittelfeld stand mit 21 Kräften und drei Fahrzeugen im Einsatz.

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SUV fuhr auf Motorrad auf

Freitagmittag wurde ein Motorradlenker bei einem Auffahrunfall in Scheifling schwer verletzt.

Gegen 11:00 Uhr fuhr der 42-jährige Motorradlenker auf der Bundesstraße 317 in einer Kolonne von Neumarkt kommend in Richtung Scheifling. Im Bereich des Strkm 1,8 kam die Fahrzeugreihe wegen eines abbiegenden PKWs zum Stehen. Der hinter dem Motorrad fahrende 48-jährige Lenker eines SUV dürfte dies übersehen haben. In weiterer Folge fuhr er auf das Motorrad auf. Dabei wurde der 42-Jährige vom Motorrad geschleudert und schwer verletzt. Nach der Erstversorgung wurde er durch den Rettungshubschrauber Christophorus 17 ins LKH Bruck an der Mur verbracht. An beiden Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden.

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Brand eines Lokals in Knittelfeld

In der Nacht auf Mittwoch geriet ein Lokal in Brand. Verletzt wurde niemand.

Gegen 00.24 Uhr brach in einem Lokal in Knittelfeld - dies wurde erst kürzlich neu übernommen - aus noch unbekannter Ursache ein Brand aus. Das Lokal hatte bereits geschlossen, und es befanden sich keine Personen im Objekt. 32 Einsatzkräfte der Feuerwehren Knittelfeld und Apfelberg konnten den Brand unter Kontrolle bringen und in weiterer Folge löschen. Weder Menschen noch Tiere kamen beim Brand zu Schaden. Die Brandursache und die Höhe des Sachschadens sind bis dato unbekannt. Die Ermittlungen der Polizei laufen.

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Knittelfeld wird an das Glasfasernetz angeschlossen

Der Breitband-Internet Ausbau in der Region schreitet weiter voran. Auch die Stadtgemeinde Knittelfeld will in Sachen Internet-Infrastruktur auf dem neuesten Stand der Technik sein und setzt künftig auf Glasfaser. Vor Kurzem wurde der Spatenstich für das Breitband-Projekt von Bürgermeister DI (FH) Harald Bergmann, STR Erwin Schabhüttl, Mag. Ing. Manfred Wehr, Dietmar Leitner und Christian Kassarnig, gesetzt.

Direkt neben den Gebäuden der Energie Steiermark und dem AMS in der Fröbelstraße in Knittelfeld wird ein Gemeinde POP errichtet; das ist ein Container, der als Schaltzentrale für die Lichtwellenleiterkabel (LWL-Kabel) dient. In dieser Zentrale laufen alle Kabel zusammen, und von dort aus werden die Glasfaserkabel in die umliegenden Straßen verteilt.

Im Zuge diverser Bauprojekte wurden in den vergangenen Jahren bereits Leerverrohrungen für Glasfaserkabel verlegt. Die Leerverrohrungen von der Kreuzung Fröbelstraße/Hans-Resel- Gasse bis in den Bereich Portniggstraße und Lindenallee, sowie in der entgegengesetzten Richtung bis in den Stadtpark, werden demnächst mit LWL-Kabeln bestückt. Auch eine Versorgung der Schulstandorte mit Glasfaserkabel ist angedacht.

Im Gegensatz zu den herkömmlichen Kupferleitungen, macht die Lichtwellenleiter- Technologie künftig Geschwindigkeiten von 1000 MBit und mehr möglich. Diese sind sogar synchron im Upload und Download realisierbar.

Die Stadtgemeinde Knittelfeld ist derzeit hinsichtlich Internet-Infrastruktur die fortschrittlichste Gemeinde im Bezirk. Es gibt eine Verfügbarkeit von 99% der Haushalte mit 30 Mbit. Damit diese Quote auch in Zukunft so hoch ist, investiert die Stadtwerke Judenburg AG/AiNet GmbH in den Glasfaserausbau in der Stadtgemeinde Knittelfeld.

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Märchen aus aller Welt

„Simsa, Simsala…“ Am 03. August wurde in zauberhafte Märchenwelten eingetaucht. Bei der vom Büro Kinder, Jugend und Familie der Stadtgemeinde Knittelfeld organisierten Kindersommeraktion nahm die Erzählerin Gabriele Schafarik vom Verein, froh foundation, die jungen ZuhörerInnen mit auf eine spannende Fantasiereise. So wurde über Schmuser und Fröstelchen, Hunden und Spiegeln und vielem mehr berichtet. Die eigentlich als Freiluftveranstaltung geplante Aktion wurde aufgrund des unbeständigen Wetters kurzfristig in das Kinderfreundezentrum in der Parkstraße verlegt.

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Gold im Doppelpack für Murtaler Schwimmerinnen Pia Fessl und Linda Paier

Zum Auftakt der 75. Österreichischen Meisterschaften erkämpften sich Pia Fessl (Jahrgang 2006, ATUS Knittelfeld) mit der Zeit von 1:15,63 und Linda Paier (Jahrgang 2005, SV Leoben) mit 1:14,84 jeweils den Meistertitel über 100m Brust (50m Langbahn) in ihrer Wertungsklasse. Beide Schwimmerinnen sind Mitglieder des Nachwuchskaders des Österreichischen Schwimmverbandes. „Diese Goldmedaille ist für mich etwas ganz Besonderes, aber auch die neue persönliche Bestleistung, die trotz Covid-19 und den damit verbundenen besonderen Trainingsbedingungen möglich wurde.

Vielen Dank an meine Trainer Dirk Lange und Martin Paul-Fessl!“, freut sich Pia Fessl, die heuer nach 4 Jahren NMS Lindenallee in das RLZ für Schwimmen der Oberstufe des BG&BRG Knittelfeld wechselt.

www.atusknittelfeld-schwimmen.at

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ATB-Beschäftigte beschließen einstimmig Kampfmaßnahmen & Hamburger Unternehmer zeigen Interesse

Betriebsrat und Belegschaft fordern nachdrücklich ein tragfähiges Fortführungskonzept für den Standort sowie eine seriöse Suche nach Investoren bzw. nach einem möglichen neuen Eigentümer.

In einer Betriebsversammlung bei ATB in Spielberg forderten die MitarbeiterInnen einstimmig eine Änderung des derzeitigen Sanierungsplanes, bei dem 360 von den insgesamt 400 Beschäftigten den Arbeitsplatz verlieren würden.

Bei der Betriebsversammlung beschlossen die rund 330 TeilnehmerInnen auch vorsorglich Kampfmaßnahmen. „Der Streikbeschluss war einstimmig. Wir werden diesen Kahlschlag nicht einfach erdulden“, berichtet Betriebsratsvorsitzender Michael Leitner. Der ÖGB hat die Streikfreigabe bereits erteilt.

Der Einsatz von Kampfmaßnahmen könnte in den nächsten Tagen und Wochen bereits notwendig werden. So plant der derzeitige ATB-Eigentümer Wolong einen Abtransport von Produktionsmaschinen während des Betriebsurlaubes im August. „Das ist nicht rechtmäßig und wird von uns mit allen Mitteln bekämpft werden“, betonen die beiden Gewerkschafter Heribert Grasser (PRO-GE) und Christian Jammerbund (GPA-djp) abschließend.

Nun melden Investoren Interesse am Unternehmen an

Konkret ist es die Hamburger Innovation Holding HIH. Der Private Equity Fonds sieht die Chance, Standort, Know-how und Jobs der ATB zu erhalten, sagt ihr Geschäftsführer Axel Bauer. Bauers Partner ist der deutsche Sanierer Peter Rasenberger, Gründer der Grantiro. Zu dessen jüngsten Engagements zählt der Traditionsbetrieb Tetenal in Norderstedt, der nach seiner Pleite über ein Management-Buy-out neu Fuß fasste. Tetenal entwickelte einst Spezialchemie für analoge Fotografie, mittlerweile liefert er auch Chemikalien für Biogasanlagen. Engagiert hat sich Rasenberger auch für den Lichtspezialisten Ledvance, Ziel sei es, Industrie in Europa in ihrem Kern zu erhalten, mit ihr jedoch auf zukunftsträchtige Märkte umzusatteln, sagt Bauer. Sein Unternehmen schmiede gemeinsam mit den Mitarbeitern mehrere Alternativen für bestehende Anlagen. Setzen die Eigentümer diese nicht um, biete sich die HIH mit eigenem Kapital als Investor an. Schafft der Betrieb den Turnaround, ziehe sie sich zurück.

In Elektromotoren, wie sie ATB in Spielberg produziert, sieht Bauer eine Schlüsseltechnologie für Europa. "Wir wollen die Belegschaft fragen, was sie kann und daraus ein tragfähiges Geschäftsmodell entwickeln." Rasenberger erinnert die Methode, Maschinen quasi über Nacht zu demontieren, an Wild-West-Manieren. Er wolle nicht mit Erwartungen und Hoffnungen der Belegschaft spielen, ein Versuch sei die Rettung des Werks aber in jedem Fall wert und Wir sind keine Hasardeure, wir wollen uns in Ruhe ansehen, was getan werden kann, um dem Standort zu erhalten. Bauer und Rasenberger nehmen nun Kontakt mit dem steirischen Unternehmen und seinem Eigentümer Wolong in China auf.

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Spur führt bei groß angelegten Sozialleistungsbetrug ins Murtal

Einen Sozialleistungsbetrug mit mehreren 100.000 Euro Schaden haben Ermittler jetzt um bislang 1.000 Kosovaren aufgedeckt.

Die Betrüger lebten großteils in ihrer Heimat im Kosovo und hatten in Österreich Scheinadressen, um dort diverse österreichische Sozialleistungen wie Arbeitslosengeld, Mindestsicherung oder Familienbeihilfe zu beziehen. Zumindest 1.000 Kosovaren waren dabei involviert. Wie viele Personen tatsächlich mit dem Netzwerk Sozialleistungen erschlichen haben, steht noch nicht fest. Um die Betrüger zu ihren Behördenterminen in der Steiermark zu bringen, wurde sogar eine eigene Buslinie zwischen Graz und Pristina gegründet. Seit 2017 sollen mehr als 1.700 Fahrten in die Steiermark stattgefunden haben. Die beiden Busfahrer waren laut den Ermittlern arbeitslos gemeldet und kassierten Fuhrlohn. Ihren Ausgang nahmen die Ermittlungen laut Landespolizeidirektion im Bezirk Murtal. Hier wurden erste vereinzelte Fälle von Sozialbetrug aufgedeckt. Die Erhebungen weiteten sich daraufhin aus, bis man das Netzwerk ausgeforscht hatte. Der Schaden dürfte mehrere 100.000 Euro ausmachen.


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Ehepaar bei E-Bike Unfall verletzt

Zwei offenbar nebeneinander fahrende Radfahrer im Alter von 55 und 59 Jahren kamen Samstagnachmittag bei Fohnsdorf zu Sturz. Beide wurden verletzt, wobei die 55-Jährige ins Krankenhaus geflogen werden musste.

Gegen 13.50 Uhr fuhren der 59-Jährige und seine Frau (55), beide aus dem Bezirk Murtal, mit ihren E-Bikes auf dem Radweg entlang der L 503 von Fohnsdorf kommend in Richtung Knittelfeld. In der Folge kam es außerhalb des Ortsgebietes aus bisher ungeklärter Ursache zu einer seitlichen Kollision des Paares. Dabei kamen beide zu Sturz, wobei der 59-Jährige Abschürfungen erlitt. Die 55-Jährige erlitt Kopfverletzungen und wurde vom Rettungshubschrauber C17 ins LKH Graz geflogen und stationär aufgenommen.

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Geschenkübergabe für Aktion sauberes Knittelfeld

Unter allen TeilnehmerInnen der Aktion sauberes Knittelfeld wurden fünf Geschenkkörbe mit Köstlichkeiten aus der Region verlost. Letzte Woche wurden Sie den glücklichen GewinnerInnen überreicht.

Da aufgrund der Corona-Situation der jährliche landesweite Frühjahrsputz nicht stattfinden konnte, hat die Stadtgemeinde mit der Beteiligung der Knittelfelder Bürgerinnen und Bürger die Naherholungsgebiete der Stadt gesäubert. Insgesamt waren acht Gruppen sowie Einzelpersonen unterwegs, um unachtsam weggeworfenen Müll zu entsorgen. Auch Bürgermeister Harald Bergmann und Vizebürgermeisterin Martina Stummer halfen mit. Sie waren mit GemeindevertreterInnen in der Lässer-Au und sammelte dort Unrat ein. Als kleines Dankeschön wurden unter allen T eilnehmerInnen fünf Geschenkkörbe mit regionalen Produkten verlost. Es haben gewonnen: Manuel Trausenegger, Christian Dilena, Anica Lassnig, Herbert Grangl und Hans Alois Glanz.

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Konstituierende Gemeinderatssitzung in Judenburg

Hannes Dolleschall einstimmig als Bürgermeister wiedergewählt! Das wiedergewählte Stadtoberhaupt verzichtet in der neuen Periode auf sein Gemeinderatsmandat und wird das Amt als sogenannter „Volksbürgermeister“ ausüben. Somit will er einem weiteren Gemeinderatsmitglied die Chance zum Mitgestalten geben.

Coronabedingt konnte die konstituierende Sitzung des Judenburger Gemeinderates diesmal nicht im Veranstaltungszentrum abgehalten werden. Um die Angelobung auch der Bevölkerung nahe zu bringen, war im Vorfeld eine Freiluftveranstaltung am Hauptplatz angedacht, aufgrund der Wetterprognose wich man aber dann doch in die Lindfeldhalle aus. Wie sich herausstellte eine goldrichtige Entscheidung, denn kurz vor Beginn der Veranstaltung ging ein heftiges Unwetter nieder.

Dank hervorragender Vorbereitungsarbeiten der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtgemeinde Judenburg wurde trotz Umsetzung aller COVID-19-Schutzmaßnahmen ein würdiger Rahmen für die erste Gemeinderatssitzung nach der Wahl geschaffen. Als ältestes aktives Gemeinderatsmitglied führte Dr. Peter Schilling (FPÖ) den Vorsitz, auf der Tagesordnung standen die Angelobung der Gemeinderatsmitglieder, die Verteilung der Stadtratssitze, die Wahl des Bürgermeisters und der Stadtratsmitglieder sowie die Festlegung der Zahl der Ausschüsse, deren Wirkungsbereiche und die Anzahl der Ausschussmitglieder. Allen ausgeschiedenen Stadt- und Gemeinderät*innen wurde herzlich für die Mitarbeit gedankt.

In den einzelnen Wahldurchgängen wurden sämtliche Wahlvorschläge einstimmig angenommen. Diese Einstimmigkeit spiegelte sich auch in den Ansprachen der Fraktionsführer wider. Natürlich standen die Vorhaben der einzelnen Parteien im Vordergrund, sämtliche Redner betonten aber auch die stets konstruktive Zusammenarbeit und den respektvollen Umgang im Gemeinderat als gute Basis für die zukünftige Gemeinderatsperiode. Die Herausforderungen sind enorm: Die Corona-Krise mit derzeit noch nicht abschätzbaren Auswirkungen, die Stadtentwicklung, die Sanierung des Gemeindebudgets, die Ausweitung der Kinder betreuungsmöglichkeiten und etliche weitere Vorhaben wurden vielfach als Hauptaufgaben für den neuen Stadt- und Gemeinderat genannt.

Der wiedergewählte Bürgermeister Hannes Dolleschall stimmte den neuen Gemeinderat ebenfalls auf die vielfältigen und komplexen Herausforderungen ein, trotzdem erinnerte er daran, dass die Mitarbeit in diesem Gremium ein echtes Privileg ist, bei dem man viel Positives bewirken kann. Als ersten offiziellen Akt als Bürgermeister verzichtete Hannes Dolleschall auf sein Gemeinderatsmandat und wird das Amt zukünftig als sogenannter „Volksbürgermeister“ ausüben. Damit kann ein weiteres Mitglied in den Gemeinderat nach rücken.

In Vertretung von Landesrätin Mag.a Doris Kampus überbrachte die 2. Landtagspräsidentin Gabriele Kolar die Glückwünsche der Landesregierung und wünschte dem Bürgermeister und den Stadt- und Gemeinderät*innen alles Gute für die zukünftige Zusammenarbeit für die Stadt Judenburg.

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Schwammerlsucher verletzt aufgefunden

Der 83-Jährige wurde Mittwochabend gegen 18.15 Uhr von einem Polizeialpinisten und einem Diensthundeführer aufgefunden.

Der Mann hat Verletzungen unbestimmten Grades erlitten und war unterkühlt. Er dürfte über steiles unwegsames Gelände abgestürzt sein. Die näheren Umstände bedürfen noch einer Klärung, so die Polizei. Die Rettung des 83-Jährigen erfolgte durch die Bergrettung im Zusammenwirken mit dem Polizeihubschrauber Libelle Steiermark. Der Verletzte wurde mittels C 14 in das LKH Graz eingeliefert.

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Suchaktion nach 83- jährigen Schwammerlsucher

Nachdem ein 83-Jähriger Dienstagabend nicht vom Schwammerlsuchen nach Hause gekommen war, wurde eine Suchaktion im Möschitzgraben gestartet, die bislang negativ verlaufen ist.

Ein 83-Jähriger aus dem Bezirk Murtal hinterließ Dienstagmorgen seiner Tochter eine Nachricht, dass er im Raum St. Peter ob Judenburg zum Schwammerlsuchen gefahren sei. Nachdem er bis am Abend nicht zurückgekehrt war, erstattete die Tochter die Abgängigkeitsanzeige. Die verfügbaren Polizeistreifen inklusive der Alpinpolizei und Mitglieder von umliegenden Feuerwehren starteten in der Folge eine Suchaktion im Bereich Möschitzgraben (bevorzugtes „Schwammerlrevier“ des 83-Jährigen), die gegen 02:45 Uhr erfolglos abgebrochen werden musste. Sie wird tagsüber am 29. Juli 2020 fortgesetzt.

Der 83-Jährige hat eine Beinprothese und ist mit einem blau karierten Hemd, einer grauen Jogginghose und Bergschuhen bekleidet. Er führt einen grauen Rucksack mit sich.

Auch der Pkw, ein roter Peugeot 108 mit Murtaler Kennzeichen, konnte noch nicht aufgefunden werden.

Hinweise zum Aufenthalt des Abgängigen sind erbeten an jede Polizeiinspektionen des Bezirkes Murtal oder an die Landesleitzentrale unter der Notrufnummer 133.

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Alpinunfall in Hohentauern

Gegen 13.15 Uhr, ereignete sich heute im Bereich des Gr. bzw. Kl. Bösensteins, Gemeindegebiet Hohentauern, Bez. Murtal, ein Alpinunfall bei dem eine 57-jährige schwer verletzt wurde.

Die 57-jährige dürfte beim Abstieg entlang des Wandersteiges in die sog. „Rote Rinne“ aus bisher unbekannter Ursache die Kontrolle verloren haben, stürzte bzw. kollerte ca. 20 bis 30 Meter talwärts und blieb verletzt, aber bei Bewusstsein, neben einem Wandersteig liegen.

Zwei Zeugen beobachteten den Absturz, setzten sofort den Notruf ab und leisteten in weiterer Folge Erste Hilfe.

Der Rettungshubschrauber C17 führte in der Folge eine Taubergung durch und brachte die Verletzte ins LKH Graz. Dort wurden diverse Knochenbrüche, sowie Abschürfungen bzw. Platzwunden am Kopf diagnostiziert.  

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13 Medaillen für die ATUS-Knittelfeld-LeichtathletInnen 

In ausgezeichneter Form präsentierten sich die jungen Knittelfelder ATUS-Leichtathletinnen und –Leichtathleten bei den steirischen Mehrkampfmeisterschaften in Leibnitz.

In der weiblichen U18-Klasse siegte Hannah Krawanja mit neuer persönlicher Bestleistung, auch durch einen hervorragenden zweiten Wettkampftag und ausgezeichneten 5,45m im Weitsprung und 41,50m im Speerwurf.

In der weiblichen U14-Klasse durfte Lisa Haingartner über Platz drei in der Einzelwertung und 3069 Punkte und Platz zwei in der Teamwertung jubeln. Auf Platz sechs im Einzel und Platz zwei im Team klassierte sich Carolina Maier und Lena Enzinger konnte mit Platz 15 im Einzel und mit ihren Teamkolleginnen Lisa und Carolina mit Platz zwei im Team bei ihrem ersten Mehrkampf durchaus zufrieden sein.

In der weiblichen U12-Klasse stand mit Marisa Stoxreiter eine Knittelfelderin in der Einzelwertung am obersten Podest. Durch hervorragende Leistungen – vor allem über die 50m Hürden in 8,71 sec. und einem herausragenden Vortexwurf von 43,20m – ging der Sieg an den ATUS. Kaylin Katzmann durfte mit Platz neun in der Einzelwertung  und Helena Zankl mit Platz zehn ebenfalls sehr zufrieden sein. Mit diesen Ergebnissen führte somit kein Weg an den Knittelfelderinnen in der Mannschaftswertung vorbei, welche die drei Mädels (Marisa, Kaylin und Helena) eindrucksvoll nach Hause brachten.

In der männlichen U12-Klasse waren gleich fünf Knittelfelder am Start. Dabei führte Paul Maier mit Platz zwei in der Einzelwertung die starke Knittelfelder Equipe an. Mit Silvan Stoxreiter auf Platz vier schrammte ein weiterer Knittelfelder knapp am Einzelwertungspodest vorbei. Noah Feiertag überraschte mit einem couragierten Crosslauf und belegte in der Endwertung Platz sechs. David Leustean kämpfte beherzt bis zum letzten Wettkampf und wurde mit Platz 13 belohnt. Und der jüngste der fünf Knittelfelder ATUS-Leichtathleten, Kosta Katzmann hielt in jedem einzelnen Bewerb brav mit und konnte mit Platz 15 in der Einzelwertung mehr als zufrieden sein. In der Teamwertung siegten die Knittelfelder in der Besetzung Paul Maier, Silvan Stoxreiter und Noah Feiertag mit über 1000 Punkten Vorsprung vor dem ATSE Graz. Schade nur, dass leider ein Athlet bereits im Vorfeld ausfiel und somit die zweite Mannschaft nicht um den möglichen dritten Platz mitkämpfen konnte.

Die Coaches Wolfgang Mühlthaler und Daniela Stoxreiter waren mit der Medaillenausbeute mehr als zufrieden und von den gezeigten Leistungen der jungen Nachwuchsathleten sehr überrascht.

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Besuch des Bergbaumuseums mit Quiz

Zu Coronazeiten ist es besonders schwierig, den Kindern Ferienerlebnisse zu bieten. Auch in der Gemeinde Fohnsdorf wurde das Ferienprogramm aufgrund der Coronabestimmungen stark gekürzt. 

Die Kinderfreunde Fohnsdorf organisierten einen Besuch im Bergbaumuseum Fohnsdorf für die Kinder. Walter Hanser führte die Kids und lehrte ihnen interessante Details zum Beruf Bergmann und zum Bergbau. Anschließend gab es in der Halle beim Bergbaumuseum noch einen Quiz, in dem die Kinder ihr Wissen betreffend Bergbau unter Beweis stellen konnten. Ein gelungener Tag für die Kinder. 

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Gelbe Engel im Dauereinsatz

Der ÖAMTC Flugrettungsverein zog am Christophorus-Sonntag, Gedenktag für einen Nothelfer und Schutzpatron der Reisenden, eine Zwischenbilanz der drei steirischen Christophorus-Rettungshubschrauber.

Vor allem in den vergangenen Wochen seit Ende des CoV-Lockdowns sind die rund 100 Flugretter, Notärzte und Piloten wieder im Dauereinsatz. „Drei bis vier Einsätze pro Tag fliegt jeder der Hubschrauber. Der Christopherus 17,´stationiert in St. Michael und vor etwa zwei Monaten in Betrieb genommen, ist bereits rund 190 Einsätze geflogen, davon gingen rund 20 Prozent in die Berge. Hauptanzahl unserer Einsätze sind internistische oder neurologische Einsätze. Das macht 45 bis 50 Prozent der Einsätze aus. Aber wir fliegen natürlich auch Einsätze wegen Haushaltsunfällen, Verkehrsunfällen und den Unfällen, die in den Bergen passieren“ sagte Reinhard Kraxner von der Christophorus-Flugrettung.

Christophorus 17 ist auch in der Nacht vermehrt in der Luft. „Er ist 22 Mal während der wirklich dunklen Stunden geflogen. Das mag nicht nach viel klingen, ist aber bei den derzeit kürzesten Nachtzeiten schon ein schöner Erfolg“, so Kraxner. Rund 3.000 Einsätze werden jährlich absolviert, durch den neuen Stützpunkt sollen es heuer bis zu 800 Einsätze mehr sein.

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Bei Gasexplosion schwer verletzt

Ein 28-jähriger Fahrzeuglenker aus Weißrussland verletzte sich Sonntagsfrüh bei einer Gasexplosion schwer.

Gegen 05.35 Uhr verständigte die Landesleitzentrale der Polizei eine Streife der Autobahnpolizeiinspektion Gleinalm bezüglich einer Explosion im Bereich der Raststation Kammern. Bei den Ersterhebungen am Vorfallort stellten die Polizisten fest, dass bei einem angehaltenen Kleintransporter in der Fahrgastzelle eine Gaskartusche unter dem Fahrersitz explodiert war. Der 28-jährige Fahrzeuglenker dürfte sich zum Zeitpunkt der Explosion am Fahrersitz befunden haben und erlitt schwere Verbrennungen. Die Besatzung des zuvor schon verständigten Rettungshubschraubers Chirstophorus 17 führte die Erstversorgung an der Unfallstelle durch und flog den Schwerverletzten in das Landeskrankenhaus Graz.

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