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FF Neumarkt: Frontalkollision zweier Pkw in Neumarkt

Frontalkollision zweier Pkw in Neumarkt

Sonntagnachmittag kam es auf der B317 zu einer Frontalkollision zweier Pkw. Eine 29-Jährige dürfte leicht verletzt worden sein. Die B317 war vorübergehend gesperrt.

Kurz nach 16:00 Uhr fuhr eine 27-jährige Italienerin aus Wien mit ihrem Pkw auf der Friesacher Straße (B317) in Richtung Wien. Am Beifahrersitz befand sich eine 29-jährige Wienerin. Zum selben Zeitpunkt lenkte ein 63-Jähriger aus dem Bezirk Klagenfurt-Land/Kärnten seinen Pkw in die entgegengesetzte Richtung. Aus bislang unbekannter Ursache kollidierten die beiden Fahrzeuge bei Neumarkt in der Steiermark frontal gegeneinander. Dabei dürfte die 29-jährige Beifahrerin ersten Einschätzungen zufolge leichte Verletzungen erlitten haben. Sie wurde vom Roten Kreuz medizinisch erstversorgt und ins Krankenhaus nach Friesach eingeliefert.

Die B317 musste im Bereich der Unfallstelle bis etwa 17:30 Uhr für den gesamten Verkehr gesperrt werden. Die Feuerwehr Neumarkt stand mit drei Fahrzeugen und 20 Einsatzkräften im Einsatz. 

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AEG/LPD: Unzureichende Tourenplanung führt zu Rettungseinsatz am Hochschwab

Unzureichende Tourenplanung führt zu Rettungseinsatz am Hochschwab

Unzureichende Tourenplanung dürfte zwei Wanderer aus Wien Sonntagnachmittag, 19. Juli 2026, in eine alpine Notlage gebracht haben. Alpine Einsatzkräfte retteten das Paar unverletzt.

Nach einer Nächtigung im Schiestlhaus (2.156 m) am Hochschwab beabsichtigte das Paar aus Wien, am Sonntag über das Hochplateau der Aflenzer Staritzen, die Hochweichsel und den sogenannten Gamssteig zu seinem Ausgangspunkt nach Seewiesen zu wandern. Trotz der angekündigten Wetterverschlechterung starteten der 28-Jährige und die 27-Jährige ihre Tour erst gegen 10:00 Uhr.

Unwetter und Orientierungslosigkeit

Gegen 14:30 Uhr erreichte die prognostizierte Unwetterfront den Hochschwab. Starker Regen, heftiger Wind und dichter Nebel erschwerten den beiden Wanderern den weiteren Weg erheblich. Mehrmals wurden sie von Windböen zu Boden gerissen. Aufgrund der schlechten Sicht verloren sie schließlich die Orientierung und setzten einen Notruf ab.

Alpineinsatz gestartet

Die schwierigen Wetterbedingungen ermöglichten nur einen eingeschränkten Notruf, ehe die Verbindung zu den Wanderern abriss. Ein Hubschraubereinsatz war aufgrund der Witterung von vornherein ausgeschlossen. Einsatzkräfte der Bergrettung Turnau und der Alpinpolizei starteten deshalb von der Graualm aus einen bodengebundenen Rettungseinsatz. Gegen 16:30 Uhr konnten sie das Wanderpaar schließlich im alpinen Gelände auffinden und sicher ins Tal begleiten.

Leicht unterkühlt

Beide Personen blieben unverletzt, erlitten jedoch eine leichte Unterkühlung. Lediglich eine der beiden Personen verfügte über entsprechende Regenbekleidung. Eine ärztliche Behandlung lehnten beide Personen ab.

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HLW Fohnsdorf: Politik, Tradition und Luxus: Die 2AHLW in Wien

Politik, Tradition und Luxus: Die 2AHLW in Wien

Die Schülerinnen und Schüler der 2A der HLW Fohnsdorf verbrachten zu Schulschluss zwei abwechslungsreiche und spannende Tage in Wien.

Ein besonderes Highlight war die Besichtigung der beeindruckenden Kellerwelten Schlumberger, bei der die Jugendlichen interessante Einblicke in die Geschichte und Tradition der österreichischen Sektkultur erhielten. Anschließend erkundeten sie die Wiener Innenstadt im Rahmen eines unterhaltsamen Stadtspiels, bei dem Teamgeist, Kreativität und Entdeckerfreude gefragt waren. Im Parlament konnten sie nicht nur die Räumlichkeiten und die Parlamentsgalerie besichtigen, sondern auch in einem persönlichen Gespräch mit Herrn Nationalratsabgeordnetem Wolfgang Moitzi spannende Einblicke in die politische Arbeit gewinnen und ihre eigenen Fragen einbringen.

Ein weiterer Höhepunkt war die Führung durch das erst im Dezember 2025 neu eröffnete Mandarin Oriental Wien, dessen elegantes Ambiente und exklusive Ausstattung die Schülerinnen und Schüler beeindruckten.

Der Wienaufenthalt bot abwechslungsreiche Einblicke in Politik, Geschichte und Hotellerie.

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FF/Zeiler: Motorradunfall auf der S36 bei Knittelfeld

Motorradunfall auf der S36 bei Knittelfeld

Am späten Samstagabend kam es auf der S36 in Fahrtrichtung Wien zu einem schweren Motorradunfall.

Um 22:36 Uhr wurden die Feuerwehren Knittelfeld und Kobenz gemeinsam mit dem Roten Kreuz und der Polizei alarmiert, nachdem ein Motorradfahrer zwischen den Ausfahrten Knittelfeld West und Knittelfeld Ost mit einer Leitschiene kollidierte und am Grünstreifen zum Liegen kam.

Nach der Erstversorgung vor Ort landete wenige Minuten später der Rettungshubschrauber Christophorus 17 an der Einsatzstelle.

Während der Rettungsarbeiten musste die S36 in Fahrtrichtung Wien für den gesamten Verkehr gesperrt werden, schildert Einsatzleiter Brandmeister Daniel Schmied von der Stadtfeuerwehr Knittelfeld.

Nach der Erstversorgung wurde der Lenker mit dem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus geflogen.

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Matteo Seybal ist Juniorenstaatsmeister

Der 18jährige ATUS Knittelfeld Schwimmer konnte bei den in Wien stattfindenden Sport Austria Finals über 100m Schmetterling mit Platz 8 bei den Herren und dem Titel bei den Junioren aufzeigen.

Zudem gewann er Bronze über 50m Schmetterling. Emil Fessl mit Junioren Top 5 Platzierungen und einem B-Finaleinzug bei den Herren, Nina Pfatschbacher mit zwei B-Finaleinzügen bei den Damen, beide auch mit Vereinsrekorden, machten das Wochenende sehr erfolgreich für den Verein. Katja Steiner und Maja von Elling komplettierten das junge und erfolgreiche Knittelfelder Team in Wien. 

Am kommenden Samstag findet in Knittelfeld im 50m Sportbecken zum 20. Mal die HAGE Speed Trophy statt. Über 300 Sportler/innen im Nachwuchs-, Elite und Mastersbereich werden die vier olympischen Sprintstrecken – Rücken, Brust, Schmetterling und Kraul - absolvieren. Ab 10 Uhr geht´s los, alles bei gratis Eintritt!

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KS: Biker bei Überholvorgang in Trieben kollidiert

Biker bei Überholvorgang in Trieben kollidiert

Bei einem Überholvorgang auf der B114 prallten zwei Motorradlenker Donnerstagnachmittag gegeneinander. Ein 58-Jähriger wurde schwer verletzt.

Gegen 13:20 Uhr fuhr eine Gruppe von drei Motorradfahrer auf der B114 in Richtung Hohentauern. Ein 61-Jähriger aus Deutschland führte die Gruppe an. Als er bei Trieben einen vor ihm fahrenden Pkw überholen wollte und zum Überholvorgang angesetzt hatte, kam es zu einer Kollision mit einem weiteren Motorrad. Dieses wurde von eine 58-Jährigen aus Wien gelenkt. Er fuhr in dieselbe Fahrtrichtung und beabsichtigte die gesamte Motoradgruppe in einem zu überholen. Dabei prallte er gegen den 61-Jährigen und kam zu Sturz. Während der 58-Jährige mit schweren Verletzungen vom Roten Kreuz ins UKH Steiermark nach Kalwang eingeliefert wurde, konnte der 61-Jährige einen Sturz verhindern. Die Unfallstelle war für die Dauer des Einsatzes rund 20 Minuten lang für den gesamten Verkehr gesperrt.

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KS: Tödlicher Unfall am Red Bull Ring

Tödlicher Unfall am Red Bull Ring

Freitagnachmittag kam ein 50-jähriger Lenker bei einem Unfall auf der Rennstrecke ums Leben.

Kurz nach 16:00 Uhr wurde die Polizei über die Landesleitzentrale (LLZ) zu einem Unfall auf einer Rennstrecke alarmiert. Im Rahmen des Porsche Performance Trainings fand als letzter Programmpunkt ein freies Fahren auf der Rennstrecke statt.

Ein 50-jähriger Mann aus Wien war dabei gegen 15:20 Uhr allein mit seinem Sportwagen auf der Strecke unterwegs. Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand dürfte der Lenker aufgrund eines Fahrfehlers die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren haben. In weiterer Folge prallte das Fahrzeug mit dem Heck gegen eine Reifenstapelbegrenzung und wurde durch die Wucht des Aufpralls auf die Seite geschleudert.

 Der 50-Jährige erlitt dabei tödliche Verletzungen. Zum Unfallzeitpunkt war der Mann angegurtet und trug einen Helm.

Trotz umgehend eingeleiteter Erste-Hilfe-Maßnahmen durch die Rennleitung konnte der Notarzt nur mehr den Tod des Wieners feststellen.

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APA/Hochmuth: 62-jährige Alkolenkerin mit 3,26 Promille als Geisterfahrerin auf S6 angehalten

62-jährige Alkolenkerin mit 3,26 Promille als Geisterfahrerin auf S6 angehalten

Sonntagvormittag konnte eine alkoholisierte Geisterfahrerin auf der S6 Semmering Schnellstraße bei Leoben von Polizeistreifen angehalten werden. Mehrere Verkehrsteilnehmer wurden gefährdet.

Gegen 11:25 Uhr wurden zwei Autobahnstreifen aufgrund eines Geisterfahrers auf die S6 alarmiert. Eine Pkw-Lenkerin war auf der Richtungsfahrbahn Wien entgegen der vorgeschriebenen Fahrtrichtung in Richtung St. Michael unterwegs.

Im Bereich einer Kurve kam den Einsatzkräften das Fahrzeug erstmals entgegen. Trotz Blaulicht, Folgetonhorn und mehrfacher Lichtsignale setzte die Lenkerin ihre Fahrt zunächst fort, verringerte jedoch ihre Geschwindigkeit. Kurz darauf gelang es einer weiteren Polizeistreife, den Gegenverkehr anzuhalten und die Schnellstraße vorübergehend zu sperren. In weiterer Folge konnte das Fahrzeug schließlich gestoppt werden.

Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass die 62-jährige Lenkerin erheblich alkoholisiert war. Ein Alkotest ergab einen Wert von 3,26 Promille. Laut ihren Angaben hatte sie ihr Fahrzeug im Bereich einer Baustelle aufgrund eines Staus gewendet, um nicht warten zu müssen.

Die Geisterfahrt erstreckte sich über rund acht Kilometer. Insgesamt wurden dabei 16 Personen konkret gefährdet.

Der Frau wurde der Führerschein vorläufig abgenommen. Sie wird wegen mehrerer Verwaltungsübertretungen sowie des Verdachts der fahrlässigen Gemeingefährdung angezeigt.

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FF Leoben Göss: Ursache der Gasexplosion in Leoben ermittelt

Ursache der Gasexplosion in Leoben ermittelt

Brandermittler des Landeskriminalamtes Steiermark klärten die Ursache für die schwere Gasexplosion bei einem Firmenareal. Eine undichte Gasflasche in einem Lagercontainer dürfte demnach zur Bildung eines explosionsfähigen Gemisches geführt haben.

Den Erhebungen zufolge dürfte es in einem Lagercontainer zu einem unkontrollierten Austritt von Flüssiggas gekommen sein. Ursächlich dafür dürfte eine undichte Überwurfmutter an einem Gasdruckregler bei gleichzeitig geöffnetem Flaschenventil gewesen sein. Eine bislang noch nicht vollends geklärte externe Zündquelle dürfte schließlich zur Umsetzung des Gas-Luftgemisches geführt haben. 

Durch die Wucht der Explosion erlitten zwei Mitarbeiter lebensgefährliche Verletzungen. Sie werden im AKH Wien und im LKH Graz behandelt. Drei weitere Kollegen erlitten schwere Verletzungen, ein Arbeiter wurde leicht verletzt. Sowohl ein technischer Defekt als auch Vorsatz können zum jetzigen Ermittlungsstand ausgeschlossen werden. Die Kriminalisten gehen von einer fahrlässigen Handlung aus. Neben dem Container wurden auch mehrere Firmenfahrzeuge durch Trümmer beschädigt.

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FF Leoben Göss: Leoben: Arbeiter nach Explosion teils lebensbedrohlich verletzt

Leoben: Arbeiter nach Explosion teils lebensbedrohlich verletzt

Aus bislang ungeklärter Ursache kam es Mittwochnachmittag auf einem Firmenareal zu einer Gasexplosion. Fünf Männer und ein Ersthelfer wurden verletzt – zumindest einer von ihnen schwebt in Lebensgefahr. Zahlreiche Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettung und Polizei sowie drei Rettungshubschrauber standen im Einsatz. Das Landeskriminalamt ermittelt.  

Gegen 17:15 Uhr kam es im Bereich von Baucontainern auf einem Firmengelände zu einer Gasexplosion. Zu diesem Zeitpunkt dürften sich dort mehrere Bauarbeiter aufgehalten haben. Sie waren offenbar gerade dabei, Arbeitsmaschinen und Baumaterialien wegzuräumen, als es aus bislang ungeklärter Ursache zur besagten Explosion mit mehreren Verletzten kam.

Drei Rettungshubschrauber

Besonders schwer dürfte es einen 58-Jährigen aus Wels (OÖ) sowie zwei Männer im Alter von 53 und 56 Jahren aus dem Bezirk Leoben erwischt haben. Während der Bosnier aus Oberösterreich ersten Informationen zufolge lebensbedrohliche Verletzungen erlitt, wurden auch die beiden Männer aus der Steiermark bei der Explosion schwerstens verletzt. Alle drei wurden von Einsatzkräften des Roten Kreuzes medizinisch erstversorgt und in der Folge von den Rettungshubschraubern (C12, C15 und C17) in Krankenhäuser nach Graz bzw. Wien geflogen. Dort werden sie am LKH Graz sowie am AKH Wien intensivmedizinisch betreut.

Drei Leichtverletzte

Auch ein 33-Jähriger aus dem Murtal sowie ein weiterer 53-Jähriger aus dem Bezirk Leoben erlitten bei der Explosion leichte Verletzungen. Sie wurden vom Roten Kreuz ins LKH Murtal nach Judenburg eingeliefert. Zudem verletzte sich ein Arbeiter (47) im Rahmen der Ersten Hilfe-Leistung an der Hand leicht. Er wurde im LKH Leoben ambulant behandelt.

Landeskriminalamt ermittelt

Neben mehrere Polizeistreifen aus dem Bezirk Leoben haben auch Brandermittler des LKA Steiermark noch in den gestrigen Abendstunden die Ermittlungen vor Ort aufgenommen. Gemeinsam mit Tatortbeamten versuchen sie nun die Ursache der Explosion herauszufinden. Auch 36 Einsatzkräfte der Feuerwehren Leoben Stadt und Göss (7 Fahrzeuge) sowie16 Sanitäter vom Roten Kreuz (6 Fahrzeuge) standen im Einsatz. 

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Flaga: FLAGA warnt vor überfüllten Flüssiggasflaschen

FLAGA warnt vor überfüllten Flüssiggasflaschen

Der österreichische Flüssiggaslieferant FLAGA informiert vorsorglich über mögliche Unregelmäßigkeiten bei der Befüllung bestimmter Flüssiggasflaschen (Propangas), da nicht ausgeschlossen werden kann, dass bei einzelnen Flaschen eine leicht erhöhte Füllmenge vorliegt.

  • Betroffene Produkte: 5-kg- und 11-kg-Stahlflaschen der Marke FLAGA sowie graue Kaufflaschen (Euroflaschen)
  • Kaufzeitraum: 1. Jänner bis 4. Mai 2026
  • Betroffene Regionen: Steiermark, Kärnten, Osttirol, Salzburger Lungau und Südburgenland

Sollte eine solche Flasche sehr hohen Temperaturen (Campingurlaub o.ä.) ausgesetzt werden, reagiert das eingebaute Sicherheitsventil bestimmungsgemäß und lässt kontrolliert eine geringe Menge Gas ab. Um jegliches Risiko – insbesondere die Ansammlung von Gas in geschlossenen Räumen – von vornherein auszuschließen, hat sich FLAGA zu einem proaktiven Vorgehen entschlossen.

Diese Mitteilung betrifft nur Kunden, auf die alle folgenden Punkte zutreffen:

  • Sie haben bei einer FLAGA Vertriebsstelle eine 5-kg- oder 11-kg-Stahlflasche (Marke FLAGA oder graue Euroflasche) gekauft.
  • Der Kauf fand im Zeitraum vom 1. Jänner bis 4. Mai 2026 in der Steiermark, Kärnten, Osttirol, im Salzburger Lungau oder im Südburgenland statt.
  • Die Flasche ist noch unbenutzt oder war kürzer als 30 Minuten im Einsatz.

Wichtiger Hinweis: Wenn Sie Ihre Flasche bereits länger als 30 Minuten an einem Gasgerät betrieben haben, ist eine mögliche Überfüllung bereits abgebaut. Sie können die Flasche bedenkenlos wie gewohnt weiterverwenden.

Bei potenziell betroffenen Flaschen sollten folgende einfache Sicherheitsmaßnahmen ergriffen werden:

  • Flasche schließen & lagern: Schließen Sie das Flaschenventil und trennen Sie die Flasche vom Verbrauchsgerät. Lagern Sie die Flasche bitte aufrecht, schattig und im Freien an einem gut durchlüfteten Ort (bitte achten Sie darauf, dass sich im Umkreis von drei Metern keine Bodenöffnungen wie Kellerschächte befinden).
  • In Innenräumen richtig lüften bei Gasgeruch: Sollten Sie in Innenräumen Gasgeruch wahrnehmen, öffnen Sie bitte umgehend Fenster und Türen, um gründlich zu lüften.
  • Kostenloser Austausch: Bitte rufen Sie unsere Service-Hotline unter 050-710 an. Wir informieren Sie über das weitere Vorgehen und tauschen die Flasche, wenn notwendig, selbstverständlich kostenlos aus.

Sicherheit hat für FLAGA oberste Priorität

Wir haben nach den ersten Hinweisen sofort umfassende Überprüfungen in unseren Lagern durchgeführt. Dennoch überlassen wir bei der Sicherheit unserer Produkte nichts dem Zufall und setzen alles daran, eventuell betroffene Flaschen auszutauschen.

Über Flaga Österreich:

FLAGA, mit Sitz in Wien, versorgt seine Kunden seit mehr als 75 Jahren mit hochqualitativen Flüssiggasprodukten.. Zur Produktpalette gehören Tankgas, Flaschengas sowie Autogas.

Nähere Infos dazu finden Sie unter flaga.at.

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Internationales Volleyballturnier in Graz

250 Aktive pritschten, baggerten und smashten beim 35. EULEVOTO

Über die Osterfeiertage war das ASKÖ-Sportcenter in Graz Schauplatz des EULEVOTO (EUropean LEsbian VOlleyball TOurnament). Dabei handelt es sich um ein Volleyballturnier für Frauen* und FLINTAs, an dem Spielerinnen* aller Alters- und Könnensstufen teilnehmen. Es wurde 1989 ins Leben gerufen und fand u. a. bereits in Berlin, Amsterdam, Brüssel, London, Kopenhagen, Riga, Barcelona, Reykjavík, Paris und Wien statt.

Organisiert wurde das Turnier von den Vereinen „VC BallAS Athene“ aus Graz und „Vienna’s Queer Melange“ aus Wien. Es handelt sich um die größte queere Sportveranstaltung der Steiermark und vermutlich auch um die größte steirische Sportveranstaltung, die ausschließlich von Frauen* organisiert und getragen wird. Das ist deswegen bemerkenswert, weil es im Bereich des Ballsports kaum reine Frauenvereine* gibt. Die meisten Clubs sind männerdominiert bzw. in ihrer Tradition männlich geprägt. Beim EULEVOTO sind nicht nur die Aktiven weiblich*, sondern auch die Coaches, Schiedsrichterinnen*, Organisatorinnen* usw.

Ursprünglich hatten die Verantwortlichen mit rund 20 Gruppen gerechnet, schließlich trafen 32 Teams bzw. 250 Gäste in Graz ein. Sie waren aus Deutschland, Frankreich, den Niederlanden, Polen, Griechenland und Österreich angereist. Nach der Registrierung und dem geselligen Get-Together am Freitagabend in der Eschenlaube ging es bei den Wettkämpfen im ASKÖ-Sportcenter am Samstag und Sonntag hart, aber fair zur Sache. Gespielt wurde auf sechs Feldern und in vier Könnensstufen – von Profi- bis Hobby-Niveau.

Im spannenden Finale der Gruppe A gingen am Sonntagnachmittag „Raise the Roof“ aus Köln gegen die „Grazhoppers“ aus Paris als Siegerinnen* hervor. Das Team des VC BallAS Athene erreichte in der Gruppe B- den ersten Platz für die Gastgeberinnen. Die Vienna’s Queer Melange landete in der Gruppe B+ auf dem zweiten Platz. „Go for Fun“ aus Kassel mit Grazer Legionärinnen* entschied das Finale der Gruppe C für sich.

Beim anschließenden Clubbing im Club Kottulinsky heizten DJ Duchesse Bleue aus Bordeaux und die DJs Pony M und Sarah von den Grrrls aus Graz den Gästen noch einmal so richtig ein, und es wurde ausgiebig gemeinsam gefeiert.

Viel Lob gab es auch für die Stadt Graz als attraktive Reisedestination, die top ausgestattete Sportstätte und die Verpflegung im Restaurant Rudolf. Dank der umsichtigen Organisation, der steirischen Gastfreundlichkeit und der Unterstützung durch Ehrenamtliche ging das EULEVOTO nicht nur reibungslos und unfallfrei über die Bühne, sondern wurde zu einem fröhlichen Sportfest, das allen noch lange in Erinnerung bleiben wird.

Fotos: Natascha Breznik und Sarah Egner

Ergebnisse

Gruppe A:

  1. 1. Raise the Roof (DE, Köln)
  2. 2. Grazhoppers (FR, Paris)
  3. 3. Paris STG (FR, Paris)

 Gruppe B+

  1. Queer Bar (DE, Berlin)
  2. VQM Lilly (AT, Wien)
  3. Fresh Vag (DE, Berlin)

Gruppe B-

  1. BallAS Athene (AT, Graz)
  2. No women no fun (PL, Wieliczka)
  3. Smashing Storks (NL, Amsterdam)

Gruppe C

  1. Go for fun (DE, Kassel)
  2. All set (NL, Amsterdam)
  3. Ninja queer (FR, Paris)

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FF Kindberg: Pkw prallte in Kindberg gegen Aufpralldämpfer

Pkw prallte in Kindberg gegen Aufpralldämpfer

Freitagfrüh prallte ein 31-Jähriger mit seinem Pkw gegen einen Aufpralldämpfer. Dabei erlitt der 31-Jährige schwere Verletzungen.

Gegen 4:40 Uhr war ein 31-jähriger Kroate mit seinem Pkw auf der S 6 in Fahrtrichtung Wien unterwegs. Aus bislang unbekannter Ursache kam er von der Fahrbahn ab und prallte bei der Abfahrt Kindbergdörfl gegen einen Aufpralldämpfer. Dabei wurde der 31-Jährige schwer verletzt. Nach der Erstversorgung wurde er vom Rettungshubschrauber Christophorus 17 ins UKH Wiener Neustadt eingeliefert.

Für den Abtransport mit dem Rettungshubschrauber wurde die S 6 im Bereich um Kindbergdörfl in beiden Richtungen gesperrt.

Mehrere Einzelteile des Fahrzeuges sowie Teile der Verkehrsleiteinrichtung lagen unter anderem am ersten Fahrstreifen auf der S 6. In der Folge kam es zu einem weiteren Unfall, bei dem drei Fahrzeuge über die herumliegenden Teile fuhren und beschädigt wurden. Verletzt wurde dabei niemand.

Im Einsatz standen die Polizei, das Rote Kreuz, der Rettungshubschrauber, die Feuerwehren Kindberg-Stadt und Krieglach sowie die ASFINAG.

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FF/Zeiler: Flüssiggas-Austritt auf der S36

Flüssiggas-Austritt auf der S36

Am Mittwoch gegen 14:30 Uhr kam auf der Auffahrt zur S36 zwischen Judenburg Ost und Zeltweg West an einem LKW zu einem Austritt einer unbekannten Flüssigkeit.

Die Feuerwehren Aichdorf, Farrach, Judenburg und Knittelfeld rückten aus. Da anfänglich nicht bekannt war um welchen Stoff es sich handelt der bei dem 40 Tonnen LKW austritt wurden vorsorglich die CSA Vollkörperschutzanzüge in Bereitschaft gebracht um im Fall des Falles die Einsatzstelle ungehindert betreten zu könnten.

Nach dem Erkunden der Lage durch den Einsatzleiter Abschnittsbrandinspektor Franz Winkler konnte rasch Entwarnung gegeben werden. Bei dem in Fahrtrichtung Wien fahrenden, mit Flüssiggas betriebenen LKW, trat während der Fahrt eine erhebliche Menge dieses Treibstoffes aus.

Während die 28 Feuerwehrmänner den Brandschutz sicherstellten, führte die Feuerwehr noch Sicherungsmaßnahmen am Tank durch, sodass der Einsatz für die Feuerwehren, Rotem Kreuz und der Polizei nach rund einer Stunde wieder beendet werden konnte.

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LPD Steiermark: Acht Rumänen nach zahlreichen Kupferdiebstählen festgenommen

Acht Rumänen nach zahlreichen Kupferdiebstählen festgenommen

Insgesamt acht rumänische Staatsbürger im Alter von 29 bis 45 Jahren stehen im Verdacht, seit September 2024 zahlreiche Kupferdiebstähle begangen zu haben, so auch am 10. Oktober 2024 in Fohnsdorf. Die Verdächtigen wurden nun festgenommen.

Seit Ende September 2024 ermittelten Kriminalisten des Landeskriminalamts Steiermark in Zusammenarbeit mit Kolleginnen und Kollegen des Landeskriminalamts Burgenland gegen eine rumänische Tätergruppierung, die im Verdacht steht, in verschiedenen Zusammensetzungen gezielt Einbrüche in Firmenobjekte begangen und große Mengen an Kupfer gestohlen zu haben. Das Metall wurde in verschiedenen Fahrzeugen, vor allem Kastenwägen von den Tatorten abtransportiert und ins Ausland verbracht. Das Diebesgut wurde in den Kastenwägen unter Decken, Planen und diversen „Alltagsgegenständen“ versteckt, um bei einer möglichen Polizeikontrolle nicht aufzufallen.

Tatfahrzeug mit Panne

Nach einem Firmeneinbruch am 10. Oktober 2024 in Fohnsdorf wurde ein Kastenwagen so schwer beladen, dass der rechte Hinterreifen platzte. Die Täter versperrten den Kastenwagen und ließen ihn am Pannenstreifen der Brucker Schnellstraße (S6) stehen. Die Flucht wurde anschließend mit einem weiteren Fahrzeug fortgesetzt.

Erste Festnahmen

Am 20. Oktober 2024 reisten abermals drei rumänische Staatsbürger der Gruppierung in das Bundesgebiet ein. Nach einem Firmeneinbruch in Hornstein/Burgenland wurden diese tags darauf von Beamten der Landeskriminalämter Steiermark und Niederösterreich am Grenzübergang Nickelsdorf/Burgenland mit ca. 5,5 Tonnen Kupfer festgenommen.

Bei den Ermittlungen wurde festgestellt, dass einer der Verdächtigen erst seit einem Monat aus einer Haftstrafe in Deutschland entlassen worden war, die er wegen eines gleichgelagerten Diebstahls verbüßt hatte.

Internationale Fahndung

Nach umfangreichen internationalen Ermittlungen konnten schließlich fünf EU-Haftbefehle in Deutschland, Rumänien und den Niederlanden vollzogen werden. Der letzte Tatverdächtige wurde Ende Jänner 2026, nach einem Jahr Haft in Deutschland, nach Österreich ausgeliefert und in die Justizanstalt Leoben überstellt.

Der Tätergruppierung konnten insgesamt zwölf Firmeneinbrüche im Bundesgebiet (Burgenland, Wien, Niederösterreich, Salzburg, Tirol, Steiermark) nachgewiesen werden. Dabei entstand ein Gesamtschaden in der Höhe rund 250.000 Euro. Die Verdächtigen zeigten sich mehrheitlich geständig.

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KS: Erfolg gegen Telefonbetrüger: „Kurier“ in Leoben festgenommen

Erfolg gegen Telefonbetrüger: „Kurier“ in Leoben festgenommen

Polizisten nahmen in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag einen 22-jährigen Tatverdächtigen fest. Er wollte eine 65-Jährige um mehrere tausend Euro betrügen, nachdem sich ein weiterer Tatverdächtiger am Telefon als Bankmitarbeiter ausgegeben hatte. 

Gegen 21:30 Uhr erstattete eine 65-Jährige Anzeige bei der Polizei. Sie gab an, dass sie einen Anruf eines vermeintlichen Mitarbeiters einer Bank erhalten habe. Die Täterschaft forderte die Herausgabe von mehreren tausend Euro Bargeld und vereinbarte eine Übergabe an der Wohnadresse der Frau für den späten Abend. Das Bargeld hätte ein Bankmitarbeiter abholen sollen, um dieses in einem Bankschließfach zu verwahren.

Aufgrund dieser Anzeige leiteten die Einsatzkräfte umgehend polizeiliche Maßnahmen ein. Mehrere Streifen sowie Zivilkräfte der Polizei positionierten sich im Nahbereich sowie im Mehrparteienhaus des Opfers. In den folgenden Stunden hielt die Täterschaft telefonischen Kontakt zum Opfer und verzögerte den Übergabezeitpunkt mehrfach, bis dieser schließlich auf etwa 00:15 Uhr festgesetzt wurde.

Festnahme im Stiegenhaus

Zu diesem Zeitpunkt erschien ein 22-jähriger Niederländer an der Wohnadresse und nahm in der Funktion eines „Kurier“ ein Kuvert mit vermeintlichem Bargeld entgegen. Unmittelbar nach der Übergabe erfolgte der Zugriff und die Festnahme durch die positionierten Zivilkräfte. Der 22-Jährige versuchte zwar, durch das Treppenhaus zu flüchten, Polizisten überwältigten ihn jedoch und nahmen ihn fest. Bei diesem Fluchtversuch verletzte der Tatverdächtige einen Beamten.

Vor dem Wohnhaus hielten uniformierte Streifen zudem einen Taxilenker an, welcher den 22-Jährigen von Wien nach Leoben chauffiert hatte. Der Lenker konnte glaubhaft machen, dass er keine Kenntnis von den kriminellen Absichten seines Fahrgastes gehabt habe.

Ermittlungen zu weiteren Taten

Im Zuge der ersten Einvernahmen wurde bekannt, dass die 65-Jährige bereits am Vortag, dem 27. Jänner 2026, Opfer derselben Täterschaft geworden sein dürfte. Dabei hätten die Tatverdächtigen unter derselben Vortäuschung bereits zwei Bankomatkarten der Frau erlangt. Ob mit diesen Karten bereits unrechtmäßige Behebungen oder Überweisungen getätigt wurden, ist Gegenstand laufender Erhebungen.

Der festgenommene 22-Jährige verweigerte bei seiner Einvernahme die Aussage. Er wird über Anordnung der Staatsanwaltschaft in die Justizanstalt eingeliefert. Die Ermittlungen zur Identität der „Hintermänner“ beziehungsweise des Anrufers dauern an. 

Präventionstipps der Polizei

Da Betrugsmaschen dieser Art (falsche Bankmitarbeiter oder falsche Polizisten) derzeit wieder vermehrt auftreten, rät die Polizei zu besonderer Vorsicht:

  • Keine Geldübergabe an Unbekannte: Banken, Behörden oder die Polizei würden niemals telefonisch die Herausgabe von Bargeld, Schmuck oder Bankomatkarten fordern oder Boten zur Abholung schicken.
  • Gesundes Misstrauen: Lassen Sie sich am Telefon nicht unter Druck setzen. Legen Sie im Zweifelsfall sofort auf.
  • Rückversicherung: Kontaktieren Sie bei verdächtigen Anrufen Ihre Hausbank über die Ihnen bekannte offizielle Telefonnummer oder wählen Sie den Notruf der Polizei (133).
  • Keine sensiblen Daten: Geben Sie niemals PIN-Codes oder Informationen zu Ihren finanziellen Verhältnissen am Telefon preis.

 

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Kogler: Verstorbene Personen konnten durch die Rettungskräfte geborgen werden

Verstorbene Personen konnten durch die Rettungskräfte geborgen werden

Sonntag wurde die Bergeaktion nach einem verehrenden Lawinenabgang in Pusterwald fortgesetzt. Alle drei verstorbenen Personen konnten geborgen werden. 

Bereits um 07:00 Uhr befanden sich ca. 7 Alpinisten von der Polizei und 35 Bergretter im Einsatz um die drei verstorbenen Tschechen, welche am Vortag durch ein Lawinenunglück am Schönfeldspitz im Pusterwald verschüttet wurden, zu bergen.

Neben den zahlreichen Einsatzkräften, waren auch zwei Polizeihelikopter (Flugeinsatzstelle Graz und Wien) an der Bergeaktion beteiligt. Unter widrigsten Wetterumständen konnten die Leichen, der drei Personen, am Nachmittag vom Berg verbracht werden.

Unter den Verstorbenen befanden sich zwei Männer (46 und 50 Jahre) und eine Frau (35 Jahre).

Die vier überlebenden Personen, von der siebenköpfigen Schitourengruppe, wurden weiterhin durch ein psychologisch ausgebildetes Kriseninterventionsteam vor Ort betreut und von den erhebenden Polizisten zum Ablauf befragt.

Ebenso wurden polizeiliche Erhebungen vor Ort angestellt, um Rückschlüsse auf die schlussendliche Ursache des Lawinenabgangs ziehen zu können. Die Ermittlungen dauern derzeit noch an.

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Loser Bergbahnen: Tödlicher Snowboardunfall am Loser

Tödlicher Snowboardunfall am Loser

Freitagabend ereignete sich ein tödlicher Snowboardunfall im Skigebiet Loser.

Gegen 21:45 Uhr wurde ein Pistengerätfahrer im Skigebiet Loser auf eine reglose Person aufmerksam, die abseits der Piste lag. Umgehend wurde die Bergrettung Ausseerland alarmiert, die sofort mit Wiederbelebungsmaßnahmen begann. Die eintreffende Notärztin konnte jedoch nur mehr den Tod des 47-jährigen Mannes aus Wien feststellen.

Am Samstag, 17. Jänner 2026, führte die Alpinpolizei Liezen Erhebungen am Unfallort durch. Ersten Ermittlungen zufolge dürfte der 47-Jährige gegen 18:30 Uhr aus bislang ungeklärter Ursache während einer Abfahrt in einem Steilstück von der Piste abgekommen sein. In weiterer Folge kollidierte er mit einem Baum und kam rund drei Meter unterhalb der Kollisionsstelle zum Liegen. Der genaue Unfallhergang ist Gegenstand laufender Ermittlungen.

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LPD Stmk: Die Außenstelle des Landeskriminalamtes Steiermark in Niklasdorf steht unter neuer Leitung

Die Außenstelle des Landeskriminalamtes Steiermark in Niklasdorf steht unter neuer Leitung

Chefinspektor Karl Wenegger - neuer Leiter der Außenstelle des Landeskriminalamtes (LKAAst) in Niklasdorf 

Nach einer langjährigen dienstlichen Laufbahn im Murtal sowie einem mehrjährigen Einsatz im Bundeskriminalamt in Wien zog es Karl Wenegger im Jahr 2015 in die Außenstelle des Landeskriminalamtes nach Niklasdorf. Seit Dezember 2024 bekleidete er dort die Funktion des stellvertretenden Leiters. Nun wurde ihm die Leitung der Außenstelle in die Hände gelegt.

Sein Eintritt in die Exekutive erfolgte im Jahr 1982, 1990 folgte die Ausbildung zum dienstführenden Beamten. 

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Bergrettung Mürzzuschlag: Suchaktion im alpinen Gelände: 69-Jähriger unverletzt aufgefunden

Suchaktion im alpinen Gelände: 69-Jähriger unverletzt aufgefunden

Nach einer groß angelegten Suchaktion Sonntagnachmittag in Mürzzuschlag konnte ein 69-jähriger Wiener unverletzt aufgefunden werden.

Sonntagfrüh fuhr der 69-Jährige mit dem Zug von Wien nach Mürzzuschlag. Dort wollte er eine Bergtour von Mürzzuschlag auf die 1.473 Meter hohe „Große Scheibe“ gehen. Als er telefonisch nicht erreichbar war, verständigte die Gattin gegen 16:20 Uhr die Einsatzkräfte. Sogleich wurde eine Suchaktion mit der Bergrettung Mürzzuschlag (15 Kräfte), der Alpinpolizei und dem Polizeihubschrauber „Libelle FLIR“ eingeleitet. Aufgrund der im Schnee aufgefundenen Spuren wurde das Suchgebiet auf die niederösterreichische Seite erweitert.

Gegen 20:15 Uhr wurde der 69-Jährige von einer Polizeistreife an der L 136 im Gebiet Kalte Rinne – Adlitzgräben (Gemeindegebiet Breitenstein/Bezirk Neunkirchen - Niederösterreich) weitab der ursprünglich geplanten Route unverletzt angetroffen. Er gab an, dass er sich verlaufen hätte und aufgrund eines technischen Gebrechens sein Handy nicht mehr benutzen konnte.

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FF Kobenz: Auffahrunfall auf der S36 bei Kobenz

Auffahrunfall auf der S36 bei Kobenz

Am Dienstag wurde die Feuerwehr Knittelfeld und Kobenz, ÖRK und Polizei zu einem Auffahrunfall mit verletzter Person alarmiert.

Aus nicht bekannter Ursache kam es gegen 15:30 Uhr zu einem Auffahrunfall auf der S36, Fahrtrichtung Wien, zwischen den Abfahrten Knittelfeld Ost und Feistritz / St. Lorenzen bei dem eine Person verletzt wurde.

Nach dem Eintreffen der Feuerwehren an der Einsatzstelle wurde diese abgesichert und der Brandschutz aufgebaut. Parallel dazu wurde die verletzte Person vom Rettungsdienst versorgt.

Anschließend wurde der Abschleppdienst bei der Bergung des Fahrzeuges unterstützt und die Unfallstelle gereinigt.

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KS: Raubüberfall nach Studentenfeier in Leoben

Raubüberfall nach Studentenfeier in Leoben

In der Nacht auf Samstag überfiel ein bislang Unbekannter einen 29-jährigen Wiener. Der Mann wurde körperlich attackiert und verletzt. Auch seine Studentenkappe sowie ein Mobiltelefon wurden ihm geraubt.

Kurz vor 2:15 Uhr in der Nacht wurde eine Polizeistreife wegen eines Raubüberfalls nach Judendorf gerufen. Vor Ort trafen Polizisten auf einen 29-Jährigen aus Wien. Er stand am Straßenrand und war sichtlich aufgebracht. Gegenüber den Polizisten gab der junge Mann an, kurz zuvor überfallen worden sei. Dabei sei er im Rahmen der Vereinsfeier einer Burschenschaft von einem Unbekannten auf ein Bier in ein nahegelegenes Vereinslokal eingeladen worden. Als der 29-Jährige dort ankam und an der Tür klopfte, sei er plötzlich vor dem Haus attackiert worden. Dabei soll ihm ein bislang unbekannter Mann völlig unerwartet einen Schlag ins Gesicht versetzt haben. Als der 29-Jährige daraufhin zu Boden ging, sei auch auf ihn eingetreten worden. In der Folge ergriff der Unbekannte samt einem geraubten Mobiltelefon und der ebenso entrissenen Studentenmütze die Flucht ins Vereinslokal. Der 29-Jährige erlitt eine blutende Lippe sowie Hämatome im Gesicht und verständigte die Polizei.   

Ermittlungen aufgenommen

Polizisten nahmen daraufhin die Ermittlungen auf und hielten Nachschau im besagen Vereinslokal, in dem sich zu diesem Zeitpunkt rund 20 Personen aufhielten. Dabei konnte vorerst kein Tatverdächtiger hinsichtlich des Raubüberfalls ausgeforscht werden. Bei einer Hausdurchsuchung stellten Polizisten im Keller des Hauses jedoch die entrissene Studentenmütze des 29-Jährigen sicher. Das geraubte Mobiltelefon konnte bislang nicht aufgefunden werden. Die Ermittlungen laufen.

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T. Frey: Verdacht des sogenannten „Skimming“ in St. Michael

Verdacht des sogenannten „Skimming“ in St. Michael

Ein 45-Jähriger steht im Verdacht, Dienstagnachmittag durch Manipulation eines Tankautomaten an die Daten von Zahlungskarten gelangt zu sein. Der Mann wurde festgenommen.

Eine Mitarbeiterin einer Tankstelle erstattete die Anzeige, dass sie an einem Tankautomaten eine verdächtige Manipulation festgestellt habe. Nach einer Vorpasshaltung durch mehrere Polizeistreifen konnte ein verdächtiger Pkw, gelenkt von einem 45-jährigen rumänischen Staatsbürger angehalten werden. Bei der Nachschau im Fahrzeug konnten diverse Utensilien zum Anbringen und zur Demontage von sogenannten Skimming-Geräten sichergestellt werden. Weiters fanden die Beamten im Fahrzeug als gestohlen gemeldete Linzer Kfz-Kennzeichen. Der 45-Jährige wurde festgenommen und einvernommen. Der Verdächtige äußerte sich nicht zum Tatvorwurf.

Es konnten Hinweise ermittelt werden, dass der Verdächtige bereits in Ober- und Niederösterreich sowie in Wien derartige Taten gesetzt haben dürfte. Dazu laufen weitere Ermittlungen. Der Verdächtige wurde in die Justizanstalt Leoben eingeliefert.

Skimming

Skimming (englisch für „Abschöpfen“) ist ein Begriff für eine strafbare Handlung, bei der illegal die Daten von Kreditkarten oder Bankkarten zum Kreditkartenbetrug ausgespäht werden. Dabei werden illegal Kartendaten erlangt, indem Daten von Magnetstreifen ausgelesen und auf gefälschte Karten kopiert werden. Mit der gefälschten Karte erfolgt dann eine Abhebung bzw. Bezahlung zulasten des rechtmäßigen Karteninhabers. Zusätzlich werden auch die entsprechenden PIN-Codes – zumeist mittels Kamera – ausgespäht.

 

Tipps der Kriminalprävention

Merken Sie sich Ihre PIN und vernichten Sie im Anschluss den PIN-Brief. Schreiben Sie ihre PIN niemals auf und führen Sie in keinem Fall die PIN zusammen mit Ihrer Karte mit.

Achten Sie bei der PIN-Eingabe im Geschäft oder am Geldautomaten darauf, dass Sie die Tastatur mit der Hand oder der Geldbörse verdecken.

Bitten Sie Personen, die Ihrer Meinung nach die PIN-Eingabe beobachten könnten, Abstand zu halten.

Sollte Ihre Bankomat-Karte abhandengekommen sein, nutzen Sie den Sperr-Notruf 0800-2048800 (auf jedem Bankomaten zu finden).



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LPD: Europaweit gesuchte Betrüger im Mürztal festgenommen

Europaweit gesuchte Betrüger im Mürztal festgenommen

Beamte der Polizeiinspektion St. Marein im Mürztal forschten insgesamt zwei europaweit gesuchte Betrüger aus. Die Männer hatten in den letzten Jahren in den Bundesländern Steiermark, Niederösterreich, Burgenland, Kärnten, Oberösterreich und Wien Betrügereien begangen.

Die vorerst unbekannten Tatverdächtigen gaben sich als vermeintliche „Autohändler“ aus. Sie deponierten ihre Visitenkarten auf den Autoscheiben und stellten so den Kontakt mit den Opfern her. Unter Vorlage einer vermeintlich erfolgreichen Überweisungsbestätigung (ohne einer tatsächlichen Zahlung), flüchteten sie dann mit den Fahrzeugen.

Aufgrund eines europäischen Haftbefehls wurde nach den zwei Tatverdächtigen, einem 37-jährigen Rumänen und einem 48-jährigen Italiener, gefahndet. Nach einem Hinweis einer Polizeidienststelle aus Kärnten, dass sich die beiden Tatverdächtigen in St. Lorenzen im Mürztal aufhalten könnten, wurde mehrere Tage hindurch nach den Personen gefahndet.

Nach umfangreichen Ermittlungen und taktischem Vorgehen konnten die Beamten am 20. November 2025, in den Abendstunden, zwei verdächtige Fahrzeuge in St. Lorenzen im Mürztal wahrnehmen. In der Folge konnte einer der Tatverdächtigen beim Fahrzeug und der zweite in der in der Nähe befindlichen Wohnung festgenommen werden.

Bei der Durchsuchung der Fahrzeuge sowie der Wohnung konnten unter anderem Überstellungskennzeichen sowie Visitenkarten sichergestellt werden.
Der durch die Betrügereien entstandene Schaden ist derzeit nicht bekannt.
Bei den Einvernahmen verweigerten die Tatverdächtigen ihre Aussagen. Sie wurden über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wiener Neustadt in die Justizanstalt Wiener Neustadt eingeliefert.

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Doppelter Sieg für das Racing-Team der HTL Zeltweg/Trieben

Mit einem beeindruckenden Doppelerfolg kehrte das Racing Team der HTL Zeltweg/Trieben von der diesjährigen Zero Emission Challenge (ZEC) an der HTL TGM Wien zurück. Das Team trat mit zwei Fahrzeugen – einem selbst entwickelten E-Kart und einem Rotax-E-Kart – in zwei Klassen an und konnte beide Bewerbe für sich entscheiden.

 Zwei Klassen – zwei Siege

In der Professional Class startete Eric Tobler mit dem eigens konstruierten und gebauten E-Kart des Zero Emission Teams, während Matteo Poschinger in der Close to Series Class das von Rotax zur Verfügung gestellte Serienfahrzeug pilotierte.

Bereits am Mittwoch fanden die statischen Bewerbe statt, bei denen Präsentation, technische Abnahme und das sogenannte Masterpiece – also die Vorstellung einer besonderen technischen Innovation – bewertet wurden. Hier überzeugte die HTL Zeltweg/Trieben mit Fachkompetenz und professionellem Auftreten und sicherte sich den 1. Platz in der Professional Class sowie den 4. Platz in der Close to Series Class.

 Technik und Präzision auf der Rennstrecke

Am Donnerstag folgten die dynamischen Disziplinen: Skid Pad, Slalom und Endurance. Hier wurden Fahrverhalten, Beschleunigung, Kurvendynamik und Ausdauer der Fahrzeuge auf die Probe gestellt.

Dank präziser Abstimmung, hervorragender Fahrleistungen und technischer Zuverlässigkeit gelang es dem RacingTeam HTL Zeltweg/Trieben, sich in beiden Klassen den 1. Platz zu sichern.

Hinter dem Erfolg steckt mehr als ein Jahr intensiver Entwicklungsarbeit. Das Team der HTL Zeltweg/Trieben investierte unzählige Stunden in Konstruktion, Fertigung, Montage und Tests des neuen E-Karts. Von der ersten Skizze über CAD-Designs und Berechnungen bis hin zum fertigen Fahrzeug wurde nahezu alles in Eigenregie umgesetzt.

„Wir haben in diesem Projekt nicht nur unser technisches Wissen erweitert, sondern auch gelernt, was echte Teamarbeit bedeutet“, so ein Mitglied des Zero Emission Teams.

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LPD Stmk/Huber: Führungswechsel im Murtal

Führungswechsel im Murtal

Die Leitung des Bezirkspolizeikommandos Murtal wurde mit 1. Oktober 2025 von Oberstleutnant Andreas Tafeit übernommen. Damit löst er Hofrat Mag. Günther Perger ab, der nun die Agenden des Hauptreferenten im Polizeikommissariat Leoben übernimmt.

Über ein Jahrzehnt lang führte Hofrat Mag. Günther Perger, MAdas Bezirkspolizeikommando Murtal. Nun stellt er sich einer neuen Herausforderung und nimmt sich in seinem neuen beruflichen Abschnitt den Aufgaben des Hauptreferenten im Polizeikommissariats Leoben an. Damit einhergehend übernimmt er auch die Funktion als Stellvertreter der Stadthauptfrau. Günther Perger trat 1990 in den Exekutivdienst ein, wurde 1996 zum dienstführenden Beamten ernannt und schloss während seiner Laufbahn den Fachhochschullehrgang „Strategisches Sicherheitsmanagement“ ab. 

Oberstleutnant Andreas Tafeit, BA MA MSc übernimmt nun ganz offiziell die Führung des Murtaler Bezirkspolizeikommandos, das er bereits seit 2023 interimistisch leitet. Sein Karriereweg im Polizeidienst begann mit dem Eintritt im Jahr 2007 und ging mit der Ausbildung zum dienstführenden Beamten 2014 bis zur Offiziersausbildung, die er 2020 erfolgreich abschließen konnte, weiter. Seine Kenntnisse erweiterte und vertiefte er mit dem Masterstudium „Public Management“ und dem Masterlehrgang „Wirtschaftskriminalität und Cyber Crime“. Während seiner Laufbahn versah er seinen Dienst in Wien und folglich auch immer wieder im Bezirk Murtal. 

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KS: Tödlicher Alpinunfall in Mariazell

Tödlicher Alpinunfall in Mariazell

Samstagnachmittag verunfallte eine 42-Jährige bei einer Klettertour und erlitt dabei tödliche Verletzungen.

Die 42-Jährige unternahm gemeinsam mit ihrem 53-jährigen Lebensgefährten - beide aus Wien - eine alpine Klettertour mit dem Schwierigkeitsgrad 7 auf den Schönberg. In der sechsten Seillänge kam die 42-Jährige gegen 14:30 Uhr in der Felswand zu Sturz.

Der 53-Jährige stieg zur Verunfallten ab, um Erste Hilfe zu leisten. Aufgrund des fehlenden Handyempfangs seilte er sich weiter ab und konnte erst gegen 16:30 Uhr die Rettungskette in Gang setzen.

42-Jährige verstorben

Die 42-Jährige erlitt bei dem Sturz tödliche Verletzungen. Ein Versagen mehrere mobiler Sicherungsmittel kann nach derzeitigem Stand der Ermittlungen nicht ausgeschlossen werden. Der genaue Unfallhergang ist derzeit jedoch noch Teil der Ermittlungen.

Der 53-Jährige wurde von der Bergrettung ins Tal gebracht und vom Kriseninterventionsteam betreut.

Neben einem Polizeihubschrauber und der Alpinpolizei standen mehrere Kräfte der Bergrettung im Einsatz.

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FF/C. Schlüßlmayr: Tödlicher Verkehrsunfall in Aich-Assach

Tödlicher Verkehrsunfall in Aich-Assach

Bei einem Frontalzusammenstoß Freitagnachmittag wurde eine Frau tödlich, drei weitere Personen schwer verletzt.

Gegen 14:55 Uhr fuhr eine 77-Jährige aus Wien mit ihrem Pkw auf der Ennstal Straße B320 aus Richtung Liezen kommend in Richtung Schladming. Am Beifahrersitz befand sich ihr 85-jähriger Ehemann. Zur selben Zeit fuhr ein 38-Jähriger aus Augsburg (Deutschland) in die entgegengesetzte Richtung. Die 77-Jährige kam aus bislang unbekannter Ursache auf die Gegenfahrbahn und stieß frontal gegen den entgegenkommenden Pkw des 38-Jährigen. Die 77-Jährige erlitt durch den Zusammenstoß tödliche Verletzungen. Der 85-Jährige wurde schwer verletzt und vom Rettungshubschrauber C99 in das Krankenhaus Schwarzach eingeliefert. Der 38-jährige Lenker des gegnerischen Pkw wurde ebenfalls schwer verletzt und vom Rettungshubschrauber C14 in das LKH Graz geflogen. Ein 66-jähriger Beifahrer in diesem Pkw wurde mit Verletzungen unbestimmten Grades vom Rettungsdienst in das DKH Schladming eingeliefert.

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Asfinag: Müllmenge auf steirischen Straßen stieg 2024 auf über 1.400 Tonnen<br>

Müllmenge auf steirischen Straßen stieg 2024 auf über 1.400 Tonnen

2024 wurden auf Österreichs Autobahnen und Schnellstraßen knapp über 9.000 Tonnen Müll eingesammelt – das ist ein leichter Anstieg im Vergleich zu den 8.500 Tonnen im Jahr 2023. Vor allem in Niederösterreich, Oberösterreich, Tirol, Steiermark und Kärnten stieg die Müllmenge an, während in den restlichen Bundesländern ein leichter Rückgang registriert werden konnte. 

Müllmengen, die ordnungsgemäß entsorgt werden, sind für die ASFINAG-Autobahnmeistereien kein Problem. Aus mehreren Gründen ist nämlich der achtlos weggeworfene Müll direkt auf den Autobahnen ein Thema. „Mehr als ein Viertel dieser Müllmenge muss händisch eingesammelt werden. Für unsere Mitarbeitenden ist dies immer mit einem gewissen Risiko verbunden, da dies mittels Tagesbaustellen im fließenden Verkehr erfolgt. Darüber hinaus stellen Flaschen, Dosen oder auch Papier und Zeitungen ein immenses Sicherheitsrisiko für die Verkehrsteilnehmenden dar, weil diese Gegenstände auf Autobahnen zu Geschoßen werden können. Dadurch kann es zu abrupten Bremsmanövern kommen, wenn Fahrerinnen und Fahrer erschrecken“, ist sich ASFINAG-Geschäftsführerin Tamara Christ sicher, „das heißt, dass für alle Beteiligte achtlos weggeworfener Müll gleichzeitig auch erhöhte Gefahr bedeutet.“ 

Ein weiteres großes Problem für die ASFINAG sind die illegalen Ablagerungen von Hausmüll oder Bauschutt. Zum Teil landen ganze Möbelstücke, Autoreifen oder Ähnliches neben den Strecken. Einfach nur, weil sich Personen die Müllentsorgungsgebühr sparen wollen, oder weil es für sie bequemer ist. 

Mehr als ein Viertel des Mülls wird händisch gesammelt

Die illegale Entsorgung von Abfall, egal ob durch den Wurf aus dem Autofenster oder dem Verlust von Ladegut von der Ladefläche, bedeutet viel und vor allem mühsame Arbeit für die Mitarbeitenden der ASFINAG. Dieser Müll muss händisch eingesammelt werden – das verursacht nicht nur hohe Kosten, sondern auch gefährliche Arbeitseinsätze an und neben der Straße. Mehr als ein Viertel des Mülls muss jährlich händisch eingesammelt werden. Das heißt, dass im letzten Jahr mehr als 2.200 Tonnen Müll händisch gesammelt werden mussten. Insgesamt bedeuten die mehr als 9.000 Tonnen Müll Kosten von knapp neun Millionen Euro im Jahr 2024. 

Die ASFINAG versucht bereits seit mehreren Jahren beim Thema „Littering“ Initiativen zu setzen. Immer wieder wird auf allen Überkopfanzeigen mit dem Slogan „Ich bin die Autobahn, kein Mistkübel“ darauf hingewiesen. Um vor allem das Problem der Wegwerfflaschen zu verkleinern, weist die ASFINAG bereits länger darauf hin, dass alle Rastplätze mit Trinkwasserbrunnen ausgestattet sind, bei denen man seine eigene Trinkflasche auffüllen kann. 


Die „Müll-Hitliste“ 2024 nach Bundesländern – 9.020 Tonnen (2023: 8.525 Tonnen) in ganz Österreich

  • 2.141 Tonnen in Niederösterreich (2.002 Tonnen)
  • 1.553 Tonnen in Oberösterreich (1.397 Tonnen)
  • 1.449 Tonnen in Tirol (1.251 Tonnen)
  • 1.418 Tonnen in der Steiermark (1.374 Tonnen)
  • 1.284 Tonnen in Kärnten (1.103 Tonnen)
  • 461 Tonnen in Salzburg (625 Tonnen)
  • 411 im Burgenland (430 Tonnen)
  • 282 Tonnen in Vorarlberg (307 Tonnen)
  • 21 Tonnen in Wien (36 Tonnen)


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