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KS: Polizei warnt vor Betrug mit Klimabonus

Polizei warnt vor Betrug mit Klimabonus

Den Klimabonus gibt es in Österreich seit dem Vorjahr nicht mehr. Diese frühere staatliche Ausgleichszahlung für höhere Heiz- und Spritkosten nutzen jetzt aber Betrüger: Sie verschicken gefälschte E-Mails zum Klimabonus, um an persönliche Daten und Geld zu kommen.

Im Herbst sind betrügerische Klimabonus-E-Mails wieder verstärkt im Umlauf, warnt das Landeskriminalamt. Die genaue Anzahl der Betroffenen und die erbeuteten Geldsummen sind schwer abzuschätzen. Die Schadensbeträge reichen von kleineren bis zu fünfstelligen Beträgen.

Betroffene werden aufgefordert, auf einen Link zu klicken und Kontodaten preiszugeben. Ab diesem Punkt sind sie den Tätern ausgeliefert. Schrittweise führen diese dann weitere Schritte durch, bis die ersten Überweisungen getätigt werden.

Dass Betroffene Geld überweisen, obwohl ihnen eine Rückerstattung versprochen wird, mag widersprüchlich erscheinen. Dennoch haben Betrüger damit immer wieder Erfolg. „Meistens kommt dann eine Nachricht, die Leute sollen eine Probeüberweisung tätigen, um zu überprüfen, ob das Konto auch stimmt. Die Versprechen sind vielfältig.“ Der Landeskriminalist rät, SMS und E-Mails zum Klimabonus sofort zu löschen.

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