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Sonja Hochfellner: Arbeitsunfall in Kindberg

Arbeitsunfall in Kindberg

Donnerstagnachmittag stürzte ein 64-Jähriger von einer Leiter und musste schwerverletzt vom Rettungshubschrauber ins Krankenhaus geflogen werden.

Am Donnerstag war ein 64-jähriger Mann mit dem Montieren von Blechteilen an seinem Carport beschäftigt. Dabei hatte er zur Durchführung dieser Arbeiten eine ca. drei Meter lange Leiter an einem Holzträger seines Carports angelehnt. Gegen 15:30 Uhr verlor der Arbeiter beim Montieren eines Bleches mittels Akkuschrauber das Gleichgewicht und stürzte aus rund zwei Meter Höhe nach hinten von der Leiter. Er erlitt dabei eine Verletzung am linken Handgelenk und eine schwere Schulterverletzung. Seine, zum Zeitpunkt der Arbeiten anwesende, Ehefrau verständigte sofort die Rettungskräfte. Der Mann wurde vor Ort vom Notarztteam des Rettungshubschraubers Christophorus 17 erstversorgt und in weiterer Folge in das LKH Judenburg geflogen.

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Bergrettung Kapfenberg: Sturz mit E- Mountainbike in Thörl

Sturz mit E- Mountainbike in Thörl

Ein 64-Jähriger kam Samstagnachmittag mit seinem Elektrobike auf einer Forststraße zu Sturz. Die Rettung transportierte den Mann mit Verletzungen unbestimmten Grades in das LKH Bruck an der Mur.

Der Brucker fuhr gegen 13.30 Uhr von Frauenberg talwärts in Richtung Gasthaus Bergerbauer. Aus unbekannter Ursache kam der 64-Jährige von der Forststraße ab und stürzte 40 Meter über eine steile Böschung. Dabei prallte der Sportler gegen einen Baum.

Zeuge hörte Hilfeschreie | Bergrettung im Einsatz

Ein Zeuge hörte die Hilfeschreie des Verunglückten und verständigte den Notruf. Einsatzkräfte der Bergrettung Bruck an der Mur und Kapfenberg, führten eine terrestrische Bergung des Verunfallten durch und befreiten den Mann mittels einer Gebirgstrage aus seiner misslichen Lage. Sie übergaben den Mann schließlich an einen Notarzt. Die Rettung transportierte den 64-Jährigen mit Verletzungen am Oberkörper und Kopf in das LKH Bruck an der Mur. Im Einsatz standen auch die Feuerwehr Hafendorf sowie die Alpinpolizei. 

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KS: Sanierung der Anschlussstelle Leoben-Ost auf S 6 Semmering Schnellstraße

Sanierung der Anschlussstelle Leoben-Ost auf S 6 Semmering Schnellstraße

Die Bauarbeiten laufen bis November mit Teilsperren. Auf- und Abfahrten werden erneuert

Anfang Juni startete die ASFINAG die Sanierung der Anschlussstelle Leoben-Ost auf der S 6 Semmering Schnellstraße. Insgesamt werden drei Brücken instandgesetzt und alle Auf- und Abfahrten erneuert. Die Bauarbeiten machen dabei auch teilweise Sperren erforderlich. Seit 3. Juni ist die Abfahrt aus Richtung Bruck gesperrt, ab Anfang Juli bis Anfang September auch die Abfahrt aus St. Michael. In der letzten Bauphase von Mitte September bis Mitte November werden die Auffahrten in Richtung Bruck und St. Michael gesperrt und saniert. 

Die Umleitung führt jeweils über die Anschlussstelle Leoben-West.

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Illmer: Großartiges Comeback der legendären Rallye Murtal<br>

Großartiges Comeback der legendären Rallye Murtal

Nach 13 Jahren Stillstand begeistert die ET KÖNIG Murtal Rallye die Aktiven, die Teams und die vielen Motorsportfans in dieser Gegend / Den Sieg holte Simon Wagner vor Hermann Neubauer und Julian Wagner.

Drei Personen waren dafür verantwortlich, dass nach einer langen Pause von 13 Jahren der Rallyesport wieder in die Region Murtal zurückgekehrt ist. Das ist in erster Linie Peter Hopf, der als Besitzer des Fahr-Aktiv Zentrums Fohnsdorf (FAZ Fohnsdorf) und umtriebiger Geschäftsmann im Baumaschinensektor und im Transportgewerbe tätig ist und damit wertvolle regionale Hilfe einbringen konnte. Dann sein steirischer Landsmann Willi Stengg, Ex-Staatsmeister im Rallyesport, der nach einigen Gesprächen mit Peter Hopf mit seinem Motorsportclub als Veranstalter fungierte, sowie Harald König mit seiner Frau Elisabeth, der als Elektrotechnik Firma als Hauptsponsor für die Rallye verantwortlich zeichnete.

Peter Hopf und Willi Stengg durften nach der Rallye eine durchaus positive Bilanz ziehen: „An der Spitze steht hier natürlich, dass die Rallye mit Ausnahme von einigen Ausrutschern fast unfallfrei über die Bühne gegangen ist. Die Zusammenarbeit mit den Verantwortlichen des Projekts Spielberg und dem Red Bull Ring hat bestens geklappt, obwohl hier schon in 14 Tagen die Formel 1 Einkehr hält. Die eigens installierte Sprungschanze auf einer der Begleitstraßen begeisterte nicht nur die Aktiven und sehr viele Fans, sondern lieferte den Fotografen auch spektakuläre Bilder. Begeistert hat auch die Aufbruchstimmung in der Region zu Gunsten des heimischen Rallyesports, der damit eine klare Zustimmung für die nächsten Jahre erhielt. Bedanken möchten wir uns auch bei den Behörden, den Bürgermeistern, bei der Polizei, bei den Feuerwehren und der Rettung und ganz besonders aber bei den vielen freiwilligen Helfern, die sich in den Dienst der Sache gestellt haben. Hier seien auch besonders die vielen Standler erwähnt, die im gesamten Gebiet die Fans an den Rallyetagen erfolgreich verköstigt haben.“

Die ET KÖNIG Murtal Rallye 2024 war vom ersten Meter an geprägt von einem Sekundenduell an der Spitze zwischen zwei ziemlich „besten Freunden“. Hier der Staatsmeister der letzten drei Jahre Simon Wagner, der heuer nur allzu gerne den Quattro-Pack schnüren möchte, dort der Champion der Jahre 2016 und 2019 Hermann Neubauer, der heuer keine Titelambitionen hegt, jedoch trotzdem Spaß daran hätte, bei seinen sporadischen Einsätzen Wagner wichtige Punkte wegzuschnappen. Ein Dejavu der letzten Jahre, nämlich ein hauchdünnes Sekundenduell war die Folge, welches zehn Sonderprüfungen lang einstellig blieb und erst drei Prüfungen vor Schluss zweistellig wurde. Wobei es sich so gestaltete, dass Neubauer nur nach der ersten Wertungsprüfung die Gesamtführung innehatte und Wagner ab Prüfung zwei diese nicht mehr abgeben musste. Was Neubauer auch versuchte, Wagner wusste eine Antwort darauf. Die logische Folge war der dritte Saisonsieg für Simon Wagner vor Hermann Neubauer und Julian Wagner, also auch ein Dreifach-Triumph für Skoda.


Eine Zeitlang konnte auch Citroen-Pilot Luca Waldherr im Kampf um Platz drei mitreden, doch musste dieser einige Setup-Korrekturen vornehmen, verlor so den unmittelbaren Anschluss an das anvisierte Podest und gab sich letztendlich mit Platz vier zufrieden.

Der Tscheche Jan Cerny (Citroen C3) war als Sechster der einzige Ausländer unter den Top ten, die Raimund Baumschlager (Skoda Fabia) als Fünfter, Fabian Zeiringer als bester Steirer, Max Zellhofer, Bernhard Stitz (alle Ford Fiesta) sowie Günther Knobloch (Porsche 911) komplettierten.

Sieger Simon Wagner: „Das war eine sehr schwierige Rallye. Am Schluss ist es fast noch eng geworden, weil es nass wurde und wir mit Medium-Reifen draußen waren. Da hab ich wirklich jedes trockene Fleckerl gesucht. Aber es ist gut gegangen und wir freuen uns. Gerne nächstes Jahr wieder.“

Zweiter Hermann Neubauer: „Gratulation an die Organisatoren. Die Rallye war unglaublich anspruchsvolle Rallye. Icch kann mir gar nicht viel vorwerfen, außer dass ich am Schluss unterschätzt habe, dass Simon so nachlässt. Da hätte ich viel Zeit gutmachen können, aber das hab‘ ich mir dann nicht zugetraut.“

Dritter Julian Wagner: „Der dritte Platz ist wirklich schwer erkämpft. Ich habe schon seit Mittwoch mit Magenproblemen zu kämpfen. Aber heute hat mich meine Mutter noch mit Medikamenten versorgt. Und so ist es sich noch fürs Podium ausgegangen. Aber es war hart.“

Die Klasse der zweirad-getriebenen Fahrzeuge sicherte sich der Kärntner Thomas Traußnig vor dem Deutschen Wolfgang Irlacher und dem Oberösterreicher Simon Seiberl (alle Peugeot 208 Rally4)

Bei den jüngsten Teilnehmern gewann der Oberösterreicher Marcel Neulinger vor seinem Bruder Nico Neulinger und Lukas Dirnberger (ebenfalls OÖ, alle Ford Fiesta .

Die Wertung der Historischen Fahrzeuge triumphierte der Oberösterreicher Horst Stürmer im Audi Quattro vor Titelverteidiger Lukas Schindelegger (Ford Escort RS2000) aus Niederösterreich

Lokalmatador und Murtal-Rallye-Organisator Peter Hopf (Skoda Fabia Proto) gewann die Cupwertung überlegen vor Marcel Neulinger und Max Maier (Ford Fiesta ST).

Im Kampf der alten Giganten siegte Raimund Baumschlager vor Max Zellhofer.

Das Podium in der FIA CEZ Meisterschaft ist identisch mit jenem in der ORM. Simon Wagner vor Hermann Neubauer und Julian Wagner.

Die am heutigen Samstag ausgetragen ARC-Wertung gewann Lukas Dirnberger vor Marcel Neulinger und Max Maier.

Sonderprüfungsbestzeiten: Simon Wagner 8, Hermann Neubauer 5.


ORM: 1. Simon Wagner 104 Punkte, 2. Luca Waldherr 63, 3. Julian Wagner 49.

ORM-2WD: 1. Simon Seiberl 62, 2. Mark Skulj (Slo) 55 Punkte; 2. Raphael Dirnberger 45.

ORM Junior: 1. Lukas Dirnberger 102 Punkte, 2. Marcel Neulinger 89, 3. Nico Neulinger 71.

ET KÖNIG Murtal Rallye, Endstand nach 13 Sonderprüfungen:


1. Simon Wagner / Gerald Winter A/A Skoda Fabia Rally2 1:14:55,6 Std

2. Hermann Neubauer / Bernhard Ettel A/A Skoda Fabia Rally2 +12,9 Sek

3. Julian Wagner / Hanna Ostlender A/D Skoda Fabia Rally2 +1:21,1 Min

4. Luca Waldherr / Claudia Maier A/ACitroen C3 Rally2 +1:31,3 Min

5. Raimund Baumschlager / Thomas Zeltner A/A Skoda Fabia Rally2 +2:58,8 Min

6. Jan Cerny / Petr Cernohorsky CZ/CZ Citroen C3 Rally2 +3:28,7 Min

7. Fabian Zeiringer / Angelika Letz A/A Ford Fiesta Rally2 +4:37,9 Min

8. Max Zellhofer / Christoph Wögerer A/A Ford Fiesta Rally2 +7:31,7 Min

9. Bernhard Stitz / Anna-Maria Seidl A/A Ford Fiesta Rally2 +8:43,0 Min

10. Günther Knobloch / Jürgen Rausch A/A Porsche 911 GTR 997 +9:41,5 Min

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Illmer: Duell der „Lieblingsfeinde“ rund um Judenburg

Duell der „Lieblingsfeinde“ rund um Judenburg

Nach dem heutigen ersten Teil der ET KÖNIG Murtal Rallye kündigt sich für den morgigen zweiten Tag ein Zweikampf der ewigen Rivalen Simon Wagner und Hermann Neubauer an / Acht neue Prüfungen stehen noch auf dem Programm.

Teil eins der ET KÖNIG Murtal Rallye ist im Kasten. Mit fünf der insgesamt 13 Sonderprüfungen hat der vierte Staatsmeisterschaftslauf der Saison rund um Judenburg heute die erste Etappe hinter sich gebracht. Die Fahrzeuge der Teilnehmer stehen gesammelt im Hochsicherheitstrakt namens Parc Ferme im FahrAktivZentrum FAZ Fohnsdorf aufgereiht, wo sie bis zur morgigen Ausfahrt ins Service um 7.10 Uhr in der Früh nicht mehr berührt werden dürfen.

Heute wurden von den 50 Teams auf dem Gelände des Red Bull Rings drei und auf dem Highspeed-Rundkurs Hammergraben – Seckau zwei Wertungsabschnitte bewältigt. Nach einem ersten Kennenlernen am Nachmittag zogen die besten Piloten des Landes ihre Lehren, um sie dann für die zweiten bzw. dritten Fahrten zu ändern oder eben unverändert zu lassen. So klagten sowohl Staatsmeister Simon Wagner als auch Ex-Staatsmeister Hermann Neubauer trotz Leistungen im oberen Segment über Setup-Probleme an ihren Skodas. Auch Luca Waldherr war sein Citroen C3 Rallye 2 viel zu weich „gesetupt“ („Wenn du bei 200 km/h nur so dahinschwimmst, fühlst du dich einfach nicht sicher“). Raimund Baumschlager und sein Copilot Thomas Zeltner wiederum hatten mit einer immer wieder ausfallenden Gegensprechanlage zu kämpfen. Und Altmeister Max Zellhofer musste seinen Ford Fiesta Rally2 auf dem Red Bull Ring gleich zwei Mal neu starten. Ihr breitestes Lächeln hingegen zeigten andere Rally2-Piloten: der Deutsche Albert von Thurn und Taxis etwa, der sich in Österreich aber unabhängig vom Resultat sowieso immer sehr wohl fühlt, Fabian Zeiringer oder aber auch Bernhard Stitz, die alle relativ fehlerfrei agierten.

Nach mittlerweile fünf Prüfungen führt sodann Simon Wagner das Feld als Spitzenreiter in den morgigen Entscheidungstag. Ein altes Duell mit seinem „Lieblingsfeind“ Hermann Neubauer zeichnet sich ab. Der zweifache Staatsmeister liegt nur 5,7 Sekunden hinter dem dreifachen, während Julian Wagner als Dritter mit 18,2 Sekunden gerade noch in Schlagdistanz liegt. Als DIE Überraschung des Tages aber darf sich Albert von Thurn und Taxis fühlen. Der deutsche Fürst fuhr von Beginn an einen starken Speed, konnte diesen auf allen fünf Prüfungen halten und übernachtet als verdienter Vierter. Auch Luca Waldherr tat die Setup-Umstellung auf einen härteren Citroen gut, wodurch der Niederösterreicher seine Podestambitionen durchaus in den Samstag mitnehmen kann.

ORM-2WD:

In der Zwischenwertung der zweirad-getriebenen Fahrzeuge führt nach dem ersten Tag der Oberösterreicher Raphael Dirnberger im Opel Corsa Rally4 vor dem Kärntner Duo Thomas Traußnig im Peugeot 208 Rally4 und Gerd Koschier (Opel Corsa Rally4). Simon Seiberl, der heuer in der 2WD-Meistterschaft ebenfalls eine tragende Rolle spielt, kämpfte von Beginn an mit Elektronikproblemen im Peugeot 208 Rally4 und verlor auf der SP 4 sogar 1:45 Minuten.

ORM Junior:

Bei den jüngsten Teilnehmern führt der Oberösterreicher Marcel Neulinger vor dem überraschend starken Niederösterreicher Max Maier und Nico Neulinger (alle Ford Fiesta ST). Der Meisterschaftsführende Lukas Dirnberger (Ford Fiesta ST) musste auf der fünften Sonderprüfung wegen einem technischen Defekt aufhören.

Historische Rallye-Staatsmeisterschaft:

Die Wertung der Historischen Fahrzeuge führt der Oberösterreicher Horst Stürmer im Audi Quattro mit fünf Sekunden Vorsprung auf Titelverteidiger Lukas Schindelegger (Ford Escort RS2000) an.

Österreichischer Rallye Cup:

Den heutigen Tag zu früh beenden musste der Cupsieger der letzten beiden Jahre Christoph Zellhofer. Sein Suzuki Swift ZMX hatte nach der dritten Sonderprüfung auf dem Red Bull Ring nach dem dort installierten Sprung plötzlich keinen Vortrieb mehr. Es wird versucht, morgen wieder zu starten. Die Führung hält zur Freude der Fans Lokalmatador und Murtal-Rallye-Organisator Peter Hopf (Skoda Fabia Proto), wenn auch nur knapp. Nur 3,9 Sekunden hinter ihm lauert der Kärntner Andreas Schart im Mitsubishi Lancer Evo 6.

Österreichische Rallye Trophy:

Im Kampf der alten Giganten liegt Raimund Baumschlager (Skoda Fabia Rally2) über zwei Minuten vor Max Zellhofer (Ford Fiesta Rally2) und gar vier Minuten vor dem Steirer Gerolf Schuller (Mitsubishi Lancer Evo 6).

FIA CEZ:

Das momentane Podium in der FIA CEZ Meisterschaft ist identisch mit jenem in der ORM. Simon Wagner vor Hermann Neubauer und Julian Wagner.

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VKI: Rückruf: Überhitzungsgefahr – Anker ruft die 321 Powerbank in schwarz zurück

Rückruf: Überhitzungsgefahr – Anker ruft die 321 Powerbank in schwarz zurück

Die Anker Innovations Deutschland GmbH informiert über den Rückruf der Anker 321 Powerbank in schwarz. Wie das Unternehmen mitteilt, wurde festgestellt, dass einige der Lithium-Ionen-Akkus, die in der Anker 321 Powerbank in schwarz mit der Modellnummer A1112) verwendet werden, überhitzen können. Es kann schlimmstenfalls zum Schmelzen von Kunststoffteilen, Rauchentwicklung oder Brandgefahr führen.

Von der weiteren Verwendung wird daher dringend abgeraten.

Artikel: Lithium-Ionen-Akku der Anker 321 Powerbank in schwarz

Modellnummer: A1112

Das Modell der Anker Powerbank (Schwarz) kann überprüft werden, indem auf der Unterseite der Powerbank (Farbe: Schwarz, siehe Bild unten) kontrolliert wird, ob dort folgende Bezeichnung steht: Anker 321 Powerbank (PowerCore 5K, Schwarz), Modellnummer: A1112.

Kundenservice

Wer Fragen hat oder weitere Unterstützung benötigt, kann sich an den Kundenservice wenden. Email: support@anker.com. Bitte “Anker 321 Power Bank Recall” in die Betreffzeile schreiben.

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ÖBB/Ebner: Schwerer Arbeitsunfall im Semmering Basistunnel

Schwerer Arbeitsunfall im Semmering Basistunnel

Am Dienstagnachmittag kam es bei Tunnelarbeiten in Spital am Semmering zu einem schweren Arbeitsunfall.

Gegen 16:45 Uhr wurde die Polizei alarmiert, da es bei einer ÖBB-Tunnelbaustelle in Grautschenhof zu einem schweren Arbeitsunfall kam.

Ein 27 Jahre alter Tunnelarbeiter befand sich zum Unfallzeitpunkt im Tunnel und war mit der Tunnelaufsicht betraut. Bei einer Routinekontrolle der Arbeiten an einem Schallwagen, löste sich eine Spindel vom Kopf des Wagens und stürzte auf den Mann herab. Die ca. 200 kg schwere Spindel traf den Mann im Bereich des Brustkorbs.

Erste Erhebungen der Polizei ergaben, dass es sich um ein technisches Gebrechen gehandelt haben dürfte, welches zu dem Unfall führte.

Der 27-Jährige wurde mittels Rettungshubschrauber in das LKH Wiener-Neustadt geflogen.

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FF Neumarkt: Kollision zweier Sattelkraftfahrzeuge in Neumarkt

Kollision zweier Sattelkraftfahrzeuge in Neumarkt

Montagvormittag kollidierten zwei Sattelkraftfahrzeuge frontal, ein Fahrzeug stürzte in den Straßengraben. Die beiden Lenker wurden verletzt, die Bundesstraße 317 ist aufgrund der Bergungsarbeiten noch stundenlang gesperrt.

Ein weißrussischer Lkw-Lenker, 23-Jahre alt, lenkte gegen 15:05 Uhr ein Sattelkraftfahrzeug auf der Bundesstraße 317 (B317), aus Richtung Scheifling kommend in Fahrtrichtung Kärnten. Im Gemeindegebiet von Neumarkt in der Stmk brach das weißrussische SattelKfz aufgrund der nassen Fahrbahn sowie des Zustandes der Bereifung nach rechts aus. In weiterer Folge dürfte sich das Sattelzugfahrzeug nach links eingedreht haben und wurde vom gezogenen Sattelanhänger in den Gegenverkehrsbereich geschoben. Das entgegenkommende SattelKfz eines 43-jähriger Kraftfahrers aus dem Bezirk Bruck-Mürzzuschlag wurde in der Folge seitlich frontal erfasst, über die dortige Leitschiene in den Straßengraben geschoben und kam am Dach liegend zum Stillstand. Beide Fahrzeuge wurden total beschädigt.

Die verletzten Lenker wurden von Ersthelfern und dem Roten Kreuz erstversorgt. Der weißrussische Lenker wurde vom Rettungshubschrauber Christophorus 11 in das UKH Klagenfurt geflogen. Der zweite beteiligte Unfalllenker wurde vom Roten Kreuz Neumarkt in das Krankenhaus Friesach gebracht. Laut Erstinformationen erlitten beider Lenker nur leichte Verletzungen. Beide Lenker wurden einem Alkomattest unterzogen, welcher jeweils negativ verlief. 

Austretende Flüssigkeiten wurden durch die Freiwilligen Feuerwehren Neumarkt und Mariahof, die mit insgesamt sechs Fahrzeugen und 24 Kräften im Einsatz waren, gebunden.

Die Bergung der Unfallfahrzeuge sowie Sicherung der Ladungen werden durch den Bergedienst durchgeführt und dauern voraussichtlich noch bis Mitternacht an und werden am morgigen Tage gegen 10:00 Uhr fortgesetzt. Eine weiträumige Umleitung für Lastkraftwagen über 7,5 Tonnen sowie eine örtliche Umleitung für Pkws wurden eingerichtet.

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Polizei: Kriegsmaterial bei Grabungsarbeiten in Krieglach gefunden

Kriegsmaterial bei Grabungsarbeiten in Krieglach gefunden

In den Donnerstagnachmittagsstunden wurden bei Grabungsarbeiten Granaten aus dem zweiten Weltkrieg aufgefunden.

Gegen 15:30 Uhr wurden nach dem Fund eine großräumige Sperre angeordnet. Dabei wurde auch die Bahnstrecke zwischen Krieglach und Langenwang gesperrt. Nachdem die Granaten durch den Entminungsdienst des Bundesheeres gesichtet wurden, konnten die Granaten sichergestellt und die Sperre aufgehoben werden.

Die Herkunft des Kriegsmaterials ist bisher unbekannt, dürfte jedoch aus dem zweiten Weltkrieg stammen. Bei dem Fund kam es zu keinen Personen- oder Sachschäden.

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dpa: Insolvenz der FTI Touristik

Insolvenz der FTI Touristik

FTI, Europas drittgrößter Reisekonzern, ist in die Pleite gerutscht. In Österreich hat der Konzern eine Zweigniederlassung in Linz und ist mit rund 70 Mitarbeiter vertreten. Noch nicht begonnene Reisen werden voraussichtlich ab Dienstag, 4. Juni, nicht mehr oder nur teilweise durchgeführt werden können. Die Arbeiterkammer informiert über die Rechte der Mitarbeiter und Konsumenten

Welche Veranstalter sind von der Insolvenz betroffen?

Generell betroffen sind alle bei dem Reiseanbieter FTI Touristik GmbH gebuchten Leistungen. Dies beinhaltet die Marken FTI in Deutschland, Österreich und den Niederlanden, die Marke 5vorFlug in Deutschland, die BigXtra GmbH, sowie die Mietfahrzeugs-Marken DriveFTI und Cars and Camper. Die genannten Veranstalter haben den Verkauf von Reisen bereits eingestellt.

Wie ist die Situation bei bevorstehenden Reisen?

Laut FTI werden alle Pauschalreisen, die über die Veranstalter FTI, 5vorFlug oder BigXtra gebucht wurden (und teilweise bzw. auch vollständig beglichen sind) storniert. Die AK-Konsumentenschützer:innen empfehlen, umgehend mit dem Reisebüro bzw. der Plattform, auf dem die Reise gebucht wurde, Kontakt aufzunehmen.

Gibt es eine Absicherung und wie sieht sie aus?

Reiseveranstalter müssen für den Konkursfall vorsorgen: Alle Zahlungen der Konsument:innen auf eine gebuchte Reise sind abzusichern. Auch die Rückreise vom Urlaubsort muss garantiert sein, wenn der Reiseveranstalter in finanzielle Schwierigkeiten gerät und Konkurs anmelden muss. Abhängig, mit welcher Firma der Reisevertrag abgeschlossen wurde, ist eine Absicherung über den Deutschen Reisesicherungsfonds oder einer Kundengeldabsicherung vorhanden. Es sind jedoch nur Pauschalreisen abgesichert.

Wie ist bei einer Reisebuchung bei FTI Österreich bzw. einer Österreichischen Tochterfirma vorzugehen?

Bei Buchungen bei FTI Österreich besteht nach vorliegenden Informationen eine Insolvenzabsicherung bei der Swiss Re International SE Niederlassung Deutschland, Arabellastraße 30, 81925 München, www.swissre.com .

Was geschieht bei einer Reisebuchung bei FTI Deutschland bzw. einer Deutschen Tochterfirma?

Grundsätzlich besteht seit wenigen Jahren ein umfassender Schutz durch den Deutschen Reisesicherungsfonds. Meldet ein deutscher Reiseanbieter seine Zahlungsunfähigkeit an, muss dieser dafür sorgen, dass geleistete Zahlungen erstattet werden und gegebenenfalls auch die sichere Rückreise organisieren.

Kontaktmöglichkeiten: Deutscher Reisesicherungsfonds GmbH, www.drsf.reisekontakt@drsf.reise. Urlauber:innen, die sich derzeit an ihrem Urlaubsort befinden, können folgende Notfallnummer kontaktieren: +49 (0) 89 710 45 14 98

Wo greift der gesetzliche Absicherungsschutz nicht?

Wenn Kunden nur einen Mietwagen, Wohnmobil oder ein Hotel gebucht haben, greift kein gesetzlicher Absicherungsschutz! Kann die Leistung nicht mehr erbracht werden und wurde bereits ein Teil bzw. alles beglichen, so können solche Ansprüche nur im Insolvenzverfahren geltend gemacht werden. Haben Kunden zum Beispiel auf den Webseiten www.fti.dewww.fti.atwww.fti.chwww.5vorflug.de oder www.sonnenklar.tv eine Reise bei einem nicht zur FTI-Group gehörenden Reiseveranstalter gebucht, so sind diese nicht von der Insolvenz betroffen. Die AK-Konsumentenschützer empfehlen, zeitnah mit dem Reiseveranstalter Kontakt aufzunehmen.

Wie ist die Situation bei bereits angetretenen Reisen?

Sitzen Reisende am Urlaubsort fest, empfehlen die AK-Konsumentenschützer sofort mit Ihrem Reisebüro bzw. über die Notfallnummer Kontakt mit dem Abwickler Kontakt aufzunehmen.

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KS: Umsetzung der Kriminaldienstreform hat begonnen

Umsetzung der Kriminaldienstreform hat begonnen

Die aktuellen und zukünftigen Herausforderungen für die Polizei bedürfen einer Weiterentwicklung der Organisation in den Regionen und moderner Strukturen im Bereich der Bekämpfung der Cyberkriminalität. Daher ist die Umsetzung der Kriminaldienstreform auch in der Steiermark unabdingbar.

In einem ersten Schritt wird deshalb die Umsetzung der Kriminaldienstreform mit der organisatorischen Implementierung des Kriminalassistenzdienstes in den Regionen gestartet.

Kriminalassistenzdienste (KAD)

Durch die KAD werden in den Regionen Rahmenbedingungen geschaffen, um dem Kriminaldienst auf Stadt-/Bezirkspolizeikommando- und Polizeiinspektionsebene die notwendigen fachlichen und personellen Kompetenzen für die professionelle Abarbeitung kriminalpolizeilicher Sachverhalte zur Verfügung zu stellen. Dies wird mit Einrichtung der KAD als eigene Organisationseinheiten im Bereich der Bezirks- bzw. Stadtpolizeikommanden mit einheitlichen Strukturen in organisatorischer und personeller Hinsicht gewährleistet. Sie unterstützen die Exekutivbediensteten der Polizeiinspektionen in den Bereichen:

•            Tatortarbeit

•            IT-Forensik

•            und Kriminalprävention/GEMEINSAM.SICHER

Für die Steiermark liegt ein dreistufiges Aufbaukonzept vor: 

In der ersten Stufe, beginnend mit 1. Juni 2024, wurden die Regionen 1 (Graz) und 4 (Deutschlandsberg/Leibnitz) implementiert.

Die zweite Stufe umfasst die Regionen 3 (Weiz/Hartberg-Fürstenfeld/Südoststeiermark) und 6 (Leoben/Bruck-Mürzzuschlag) und startet am 1. August 2024.

Die dritte Stufe, die am 1. Oktober 2024 schlagend wird, betrifft die Regionen 2 (Graz-Umgebung/Voitsberg) und 5 (Liezen/Murtal/Murau).

Um eine rasche Etablierung der geplanten Strukturen zur fachlichen Unterstützung sicherstellen zu können, werden Bedienstete in einem ersten Schritt in Form von Dienstzuteilungen den KAD zugewiesen.

Cybercrime-Training-Center (CCTC)

Um den gegenwärtigen und künftigen Herausforderungen gerecht zu werden, wird das Cybercrime-Training-Center in einem ersten Schritt als Teil des Landeskriminalamtes etabliert. Eine unerlässliche Schulung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, um sie optimal auf die Herausforderungen und Aufgaben im Bereich der Internetkriminalität vorzubereiten, soll durch den Einsatz qualifizierter Trainerinnen und Trainer optimal abgedeckt werden.

Einerseits sollen alle Bediensteten von Polizeiinspektionen ein Grundmodul absolvieren können, andererseits sollen Aufbaumodule für Kriminalisten sowie Spezialmodule angeboten werden.

Durch modernste Ausrüstung und Teilnehmerplätze, sowie ein praxisnahes Teamteaching und „Hands-On“-Ausbildungskonzepte kann künftig das umfangreiche und erforderliche Fachwissen zum Verständnis der spezifischen Anforderungen der Polizeiarbeit im digitalen Bereich sowie die Generierung der notwendigen Expertise im Bereich der gesamten Polizei gewährleistet werden. In Oberösterreich läuft derzeit diesbezüglich ein Pilotprojekt, dessen Erkenntnisse in die zukünftige Planung und Umsetzung auch in der Steiermark einfließen werden.

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KS: Arbeitsunfall in Kindberg

Arbeitsunfall in Kindberg

Montagnachmittag verletzte sich ein 55-jähriger Angestellter eines Stahlkonzernes bei Arbeiten schwer.

Der Mann war gegen 16 Uhr mit dem Schlichten von Stahlrohren beschäftigt, als er mit seiner Hand zwischen die Rohre geriet. Dabei erlitt die Person schwere Verletzungen. Nach der Erstversorgung brachte das Rote Kreuz den Arbeiter ins UKH Kalwang. Fremdverschulden konnte ausgeschlossen werden.

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KS: Forstunfall in Thörl

Forstunfall in Thörl

Samstagvormittag wurde ein 48-Jähriger bei Forstarbeiten im alpinen Gelände in Thörl schwer verletzt und musste mit dem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen werden.

Am 1. Juni 2024 war ein 48-Jähriger aus dem Bezirk Bruck-Mürzzuschlag gemeinsam mit seinem 19-jährigen Sohn im Rahmen von gewerblichen Forsttätigkeiten mit Schlägerungsarbeiten im Bereich des sogenannten Haugsattel beschäftigt. Gegen 10:30 Uhr wollten die beiden Männer im unwegsamen, steilen Gelände einen Baum fällen. Dabei wurde der Baum von der Forststraße aus mittels Seilwinde des Traktors gesichert, um ein Abrutschen des gefällten Baumes ins Tal zu verhindern. Im Zuge des Fällens wurde der 48-Jährige vom umstürzenden Baum getroffen und zu Boden geschleudert. 

Sein Sohn führte die Erste Hilfe Maßnahmen durch und verständigte die Einsatzkräfte sowie im Nachbarwald tätige Forstarbeiter. Am Rettungseinsatz waren die Freiwilligen Feuerwehren Thörl und Turnau, das ÖRK, der Rettungshubschrauber Christophorus 17 und die Bergrettung Thörl beteiligt. Der Verletzte wurde nach notärztlicher Erstversorgung mit schweren inneren Verletzungen (Polytrauma) ins Uniklinikum Graz geflogen.  

Der Forstarbeiter trug zum Unfallszeitpunkt eine adäquate Forstschutzausrüstung. Das zuständige Arbeitsinspektorat Leoben wurde über den Sachverhalt in Kenntnis gesetzt. Hinweise auf Fremdverschulden konnten nicht festgestellt werden.

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KS: 71-Jähriger übersah Motorradlenkerin in Schwöbing

71-Jähriger übersah Motorradlenkerin in Schwöbing

Bei einem Verkehrsunfall Donnerstagnachmittag wurde eine 35-jährige Motorradlenkerin unbestimmten Grades verletzt.

Gegen 16:30 Uhr fuhr ein 71-Jähriger mit seinem Pkw von der S6 in Krieglach ab und wollte in die L118 in Fahrtrichtung Langenwang einbiegen. Dabei dürfte er die Motorradlenkerin, welche auf der L118 von Langenwang in Richtung Krieglach unterwegs war, übersehen haben, sodass es zum Zusammenstoß kam. Die Frau wurde nach der Erstversorgung in das LKH Bruck an der Mur eingeliefert. Der Pkw-Lenker blieb unverletzt, beide Unfallbeteiligte kommen aus dem Bezirk Bruck-Mürzzuschlag. 

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KS: Klärung einer Diebstahlsserie von Rumänen Bande

Klärung einer Diebstahlsserie von Rumänen Bande

Steiermark, Niederösterreich, Oberösterreich und Salzburg. – Im Zeitraum vom 20. April 2023 bis zum 23. Februar 2024 hat eine rumänische Tätergruppe zahlreiche Diebstähle aus unversperrten Autos verübt. Nachdem zwei rumänische Staatsbürger bereits Ende Februar ausfindig gemacht werden konnten, wurde nun ein weiterer Mittäter ausgeforscht.

Zwischen dem 20. April 2023 und dem 23. Februar 2024 ereigneten sich in der Steiermark, Niederösterreich, Oberösterreich und Salzburg mehrere Einschleichdiebstähle. Eine Tätergruppe stahl Bargeld, private Gegenstände, Geldbörsen, Führerscheine und Bankomatkarten aus unversperrten Pkw vor Wohnhäusern. Die Gesamtschadenssumme liegt bei mehreren Zehntausend Euro.

Zwei rumänische Staatsangehörige wurden bereits am 23. Februar 2024 festgenommen und zeigten sich geständig. Nach weiteren Ermittlungen der Landeskriminalamt-Außenstelle Niklasdorf und der Polizei Trofaiach in Zusammenarbeit mit den betroffenen Dienststellen konnte nun ein weiterer Mittäter ausgeforscht werden. Derzeit wird nach dem 39-jährigen rumänischen Staatsbürger noch gefahndet.

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KS: Motorrad in Krieglach übersehen

Motorrad in Krieglach übersehen

Eine abbiegende Pkw-Lenkerin dürfte Samstagnachmittag einen entgegenkommenden Motorradfahrer übersehen haben. Bei der folgenden Kollision wurde der Motorradfahrer unbestimmten Grades verletzt.

Gegen 17:15 Uhr fuhr eine 63-Jährige aus dem Bezirk Bruck-Mürzzuschlag mit ihrem Pkw auf der Weizer Straße (B72) durch das Ortsgebiet von Krieglach. An der Kreuzung mit der Karl-Morre-Gasse wollte sie in diese nach links abbiegen. Dabei dürfte sie einen entgegenkommenden 52-jährigen Motorradfahrer aus dem Bezirk Hartberg-Fürstenfeld übersehen haben. Bei der folgenden seitlichen Kollision wurde der 52-Jährige unbestimmten Grades verletzt und vom Rettungsdienst in das LKH Bruck an der Mur eingeliefert.

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Google Earth: Asfinag errichtet 22 neue Lkw Stellplätze bei der Raststation Kapfenberg

Asfinag errichtet 22 neue Lkw Stellplätze bei der Raststation Kapfenberg

Der Parkplatz bei der Raststation Kapfenberg wird erweitert. Mehr Stellplätze für Lkw, neue Beleuchtung und moderne WC-Anlage mit Duschmöglichkeit

Um Lkw-Lenkerinnen und -Lenkern zu ermöglichen, ihre Pausen und gesetzlichen Ruhezeiten einhalten zu können, errichtet die ASFINAG je nach Bedarf zusätzliche Lkw-Stellplätze. Im Fall des Ausbaus des Parkplatzes bei der Raststation Kapfenberg Süd auf der S 6 Semmering Schnellstraße verbindet die ASFINAG diese notwendige Erweiterung auch gleich mit einer Modernisierung und Verbesserung der gesamten Anlage.

Bis Ende November kommen zu den bestehenden sechs Lkw-Parkplätzen noch weitere 22 hinzu, ebenfalls drei spezielle Parkflächen für Busse. Das gesamte Park-Areal wird im Zuge des Ausbaus neu gestaltet, mit neuer Beleuchtung und einer Sanitärzeile ausgestattet, die auch eine Dusche beinhaltet. Errichtet wird weiters eine Gewässerschutzanlage.

Die Bauarbeiten der ASFINAG nutzt die OMV zugleich dazu, die bestehende Raststation zu sanieren, wobei 28 zusätzliche Pkw-Stellplätze und vier E-Ladestationen errichtet werden.

Während der Arbeiten bleibt die Raststation bis 2. September geöffnet, die Gesamtfertigstellung erfolgt bis Ende November.

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FF Mürzsteg: Forstunfall in Mürzsteg

Forstunfall in Mürzsteg

Am Montagvormittag ereignete sich in einem Waldstück in Dobrein ein schwerer Forstunfall. Der Rettungshubschrauber C17 transportierte einen 54-Jährigen in das UKH-Kalwang. 

Der 54-Jährige war im Bereich der Kothlahn-Forststraße (Höhe Schöner Schlag) mit Baumfällarbeiten beschäftigt. Dabei kam gegen 10.30 Uhr ein gefällter Baumstamm ins Rollen und traf den Mann. Der 54-Jährige wurde eingeklemmt und erlitt schwere Verletzungen an einem Oberarm. Der in Wien wohnhafte Arbeiter konnte noch selbst die Rettungskette in Gang setzen. Einem Arbeitskollegen gelang es, den verletzten Mann zu befreien. Der Rettungshubschrauber C17 transportierte den Forstarbeiter mit schweren Verletzungen in das Krankenhaus. Im Einsatz befanden sich die Feuerwehr Mürzsteg sowie Neuberg an der Mürz, die Bergrettung Neuberg an der Mürz und die Rettung.

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FF Bruck an der Mur: Gleitschirmunfall in Bruck an der Mur

Gleitschirmunfall in Bruck an der Mur

Am Samstag verunfallte eine 33-Jährige bei einem Gleitschirmflug nahe der Pischkalm und verletzte sich dabei unbestimmten Grades. 

Die 33-jährige Grazerin dürfte am Nachmittag einen Gleitschirmflug durchgeführt haben. Gegen 17:00 Uhr nahm ein Wanderer die Verunfallte wahr, die mit ihrem Gleitschirm kopfüber in einer Baumkrone hängengeblieben sein dürfte. Er setzte einen Notruf ab.

Die Frau wurde nach der Erstversorgung vom Rettungshubschrauber Christophorus 17 mit Verletzungen unbestimmten Grades ins LKH Graz West gebracht. Eine Alpinpolizistin stand mit elf Kräften der Bergrettungen Bruck an der Mur und Kapfenberg sowie mit sechs Kräften der Freiwilligen Feuerwehr Bruck an der Mur im Einsatz.

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Facebook - Regionaljournal Steiermark: Willkommen an Bord

Willkommen an Bord

Landespolizeidirektor Gerald Ortner und Katrin Url der Personalabteilung hießen vier neue Lehrlinge in der Landespolizeidirektion Steiermark willkommen. In den kommenden Jahren werden sie zur Sicherheitsverwaltungsassistentin ausgebildet.

Mehr über den Lehrberuf erfährst du hier: https://rb.gy/t7k8ma

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FF Stanz: Zwei Hubschraubereinsätze nach Frontalkollisionen

Zwei Hubschraubereinsätze nach Frontalkollisionen

Zwei Frontalkollisionen innerhalb weniger Stunden forderten am Feiertag zwei Hubschraubereinsätze in Hohentauern und in Stanz im Mürztal. In beiden Fällen kollidierte ein Motorradlenker frontal mit einem Pkw. Beide Biker (51 und 60) wurden ins Krankenhaus geflogen. Die Pkw-Insassen blieben unverletzt. 

Kurz vor 10.30 Uhr fuhr ein 51-jähriger Deutscher mit seinem Motorrad auf der B114 aus Richtung Liezen kommend in Richtung Judenburg. Auf Höhe des Straßenkilometer 11,25 übersah der Lenker bei einem Überholvorgang in einer langgezogenen Rechtskurve einen entgegenkommenden Pkw und kollidierte mit diesem frontal. Der 51-Jährige wurde durch die Wucht des Aufpralls vom Motorrad geschleudert und kam in der Fahrbahnmitte zum Liegen. Er wurde nach der Behandlung durch den Notarzt mit Verletzungen unbestimmten Grades vom Rettungshubschrauber C17 in das LKH Judenburg geflogen.

Der Pkw kam durch die Kollision von der Fahrbahn ab, fuhr über einen abschüssigen Straßengraben und kam schließlich auf der Beifahrerseite zum Liegen. Sowohl der 73-jährige Lenker aus dem Bezirk Klagenfurt-Stadt als auch seine Beifahrerin blieben unverletzt. Die Feuerwehr Hohentauern war mit 14 Personen und zwei Fahrzeugen im Einsatz.

Abermals Hubschraubereinsatz

Kurz nach 13 Uhr fuhr ein 60-Jähriger aus dem Bezirk Bruck-Mürzzuschlag mit seinem Motorrad auf der L114 (Schanzsattelstraße) talwärts in Richtung Stanz im Mürztal. In einer Rechtskurve kam der Biker vermutlich aufgrund eines Fahrfehlers auf die Gegenfahrbahn und kollidierte ebenso frontal mit einem entgegenkommenden Pkw. Der 60-Jährige kam zu Sturz und erlitt eine schwere Beinverletzung. Nach der raschen Versorgung durch eine zufällig hinzugekommene Ärztin wurde der Mann vom Rettungshubschrauber C17 in das LKH Graz geflogen. Die 63-jährige Pkw-Lenkerin sowie ihre beiden Enkelkinder blieben unverletzt.

Ein durchgeführter Alkotest verlief bei beiden Pkw-Lenkern negativ. Bei den Bikern konnte aufgrund ihrer Verletzungen kein Alkotest durchgeführt werden.

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Ainerdinger: Die 24. Murtal Classic startet wieder durch

Die 24. Murtal Classic startet wieder durch

Vom 17. bis 19. Mai rollt die 24. Murtal Classic wieder durch das Murtal, präsentiert von den "Freunden historischer Fahrzeuge". Einmal mehr bietet die Rallye Liebhabern ein- und zweispuriger Raritäten die Möglichkeit, ihre Schätze einem begeisterten Publikum zu zeigen. 178 Fahrzeuge aus den Ländern der Schweiz, Deutschland, Tschechien, Italien, sowie 17 Motorräder nehmen teil.

Die Teilnehmer erwartet eine Strecke von etwa 450 Kilometern, gespickt mit 13 Sonderprüfungen und einem fairen Wettkampf inmitten der atemberaubenden Landschaft der oberen Steiermark, dem Murtal bis ins Salzburger Land Tamsweg.

Höhepunkte der diesjährigen Rallye sind die Sonderprüfungen im Fahraktivzentrum Hopf in Fohnsdorf und der Knittelfelder Stadt-Grand-Prix.

Termine und Routen: 

Samstag, 18. Mai 2024: 08:30 Start am Hauptplatz Knittelfeld, Route über Gabelhofen, Krakaudorf, Tamsweg, St.Lambrecht, Judenburg, Großlobming, FAZ Fohnsdorf weiter in die Gaal weiter über Puchschachen, Seckau bis Ziel Hauptplatz Knittelfeld, mit besonderen Zeitkontrollen und Sonderprüfungen. Abschluss mit einer Abendunterhaltung im Kulturhaus Knittelfeld.

Sonntag, 19. Mai 2024: 8:30 Start in Knittelfeld, Route über das Gaberl, Köflach, Judendorf - Straßengel, Pernegg, St. Michael und dem Ziel Reifen Schlacher Kobenz und Anschluss, mit der besonderen Zeitmessung und dem Highlight dem „Knittelfelder Stadt-Grand-Prix”.

Die Murtal Classic ist nicht nur ein Wettbewerb, sondern auch eine Zeitreise durch die Geschichte der Mobilität.

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KS: Mit 173km/h über den Präbichl. Führerschein abgenommen - Motorrad beschlagnahmt.

Mit 173km/h über den Präbichl. Führerschein abgenommen - Motorrad beschlagnahmt.

Sonntagnachmittag war ein 66-jähriger Motorradlenker mit einer erheblichen Geschwindigkeitsüberschreitung auf der B116 in Eisenerz, Richtung Präbichl unterwegs. Dem Lenker wurde der Führerschein abgenommen, sein Motorrad wurde vorläufig beschlagnahmt.

Am frühen Sonntagnachmittag führte ein Polizist der Polizeiinspektion Eisenerz auf der B115 (Steirische Eisenstraße) Geschwindigkeitsmessungen durch. Dabei konnte der Beamte gegen 14.30 Uhr durch lautes Motorengeräusch ein Motorrad von Eisenerz kommend in Richtung Präbichl wahrnehmen. Eine Messung des Motorrades kurz vor der Passhöhe zeigte eine Geschwindigkeitsüberschreitung von 73 km/h an (173 km/h bei erlaubten 100 km/h). 

Der 66-jährige Motorradlenker aus dem Bezirk Bruck-Mürzzuschlag konnte schließlich im Ortsgebiet von Vordernberg angehalten werden. Dem Mann wurde der Führerschein abgenommen. 

Über Anordnung der Bezirkshauptmannschaft Leoben wurde zudem das Motorrad beschlagnahmt. Als Rechtfertigung gab der Lenker an, er habe sein Motorrad sowie die Strecke testen wollen. Ein Alkotest verlief negativ.

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ÖRK: Arbeitsunfall in Knittelfeld

Arbeitsunfall in Knittelfeld

Bei einem Arbeitsunfall Donnerstagvormittag wurde ein 23-jähriger Arbeiter schwer verletzt.

Der 23-Jährige aus dem Bezirk Bruck-Mürzzuschlag war gegen 10:30 Uhr auf dem Dach eines Mehrparteienhauses in der Gaaler Straße mit dem Austauschen von kaputten Dachziegeln beschäftigt. Dabei dürfte eine morsche Sprosse des Dachstuhles auf welcher der 23-Jährige stand durchgebrochen sein. Der Mann stürzte trotz Sicherung mittels Gurt und Seil in die Tiefe und kam im Bereich des Dachbodens zu liegen. Das Unfallopfer wurde medizinisch erstversorgt, dann mittels eines Bergerkorbes von der Feuerwehr Knittelfeld gerettet und von der Rettung in das LKH Judenburg eingeliefert.

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Lettner: Knittelfeld – Steirisches Zentrum des Schulschwimmens

Knittelfeld – Steirisches Zentrum des Schulschwimmens

Landesmeisterschaften für Schulteams

Am 25. April brodelte das Wasser im Knittelfelder Hallenbad. Unter der Regie von Sigrid Fessl, Schulsportreferentin der Bildungsdirektion Steiermark, wurden die Landesmeisterschaften für Schulteams (Freistil- und Retterstaffeln) ausgetragen. Das Organisationsteam der Sportmittelschule Knittelfeld war über den verletzungsfreien, klaglosen und fairen Ablauf dieser großen Schulveranstaltung sehr froh. Immerhin schwammen mehr als 150 Schülerinnen um die Wette, alle gaben ihr Bestes für ihre Teams. Einmal mehr jubelten die Knittelfelder über Edelmetall: Die Teams des BG/BRG Knittelfeld, gespickt mit den Goldfischen des örtlichen Schwimmvereins, gewannen alle Bewerbe und qualifizierten sich somit für das dreitägige Bundesfinale in Villach. Die Equipe der Sportmittelschule Knittelfeld sicherte sich in ihrem ersten Jahr des Antretens bereits Bronze im Doppelpack. Auch die Mannschaften des BG/BRG Judenburg lieferten hervorragende Leistungen ab.

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KS: Die Radsportlegende Rudi Mitteregger ist tot.

Die Radsportlegende Rudi Mitteregger ist tot.

In der vergangenen Nacht ist der beliebte Gaaler im Alter von 79 Jahren im Krankenhaus verstorben.

Aufgewachsen in Gaal gehörte Mitteregger in den 70er Jahren zu den absoluten Rad- Sportsuperstars des Landes. Jahr für Jahr begeisterte er im Duell mit seinem Kontrahenten aus Tirol Wolfgang Steinmayr die heimischen Radfans bei der Österreich Rundfahrt. Dreimal gewann Mitteregger die Tour, viermal Steinmayr, wobei der Steirer zumindest das Glocknerkönig-Duell mit 4-2 für sich entscheiden konnte.

1968 feierte er, im Alter von 23 Jahren, seinen ersten Etappensieg auf der Karneralm und fuhr sich langsam in die Favoritenrolle bei der Österreich Rundfahrt, welche er 1970 erstmals für sich entscheiden konnten. Es folgten die Siege 1974 und 1977, vor allem ersterer unvergessen durch seinen Wutausbruch am Gaberl, als er vor der TV-Kamera lange auf sein Betreuerauto warten musste, während Kontrahent um Kontrahent an ihm vorbeizog.

Zweimal nahm er für Österreich an den Olympischen Spielen teil, 1972 in München und 1976 in Montreal. Eine weitere Teilnahme 1984 scheiterte an einem Sturz und Herzproblemen, weswegen er seine Karriere ein Jahr zuvor beendete. Einen besonderen Doppelerfolg feierte er 1981 auf der Wiener Höhenstraße, als er mit einem Teamkollegen das sowjetische Nationalteam rund um den amtierenden Olympiasieger Suchorutschenkow bezwang und hinter Hans Lienhart einen rot-weiß-roten Doppelsieg fixierte.
Mit dem Rad als auch dem Radsport blieb der Bundesheersoldat bis zu seinem Ende eng verbunden, war immer ein gern gesehener Gast bei den Radsportveranstaltungen in Österreich.

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Spar: SPAR ruft „SPAR Veggie Girasoli Spinat-Cashew 250g“  zurück

SPAR ruft „SPAR Veggie Girasoli Spinat-Cashew 250g“ zurück

Bei einer routinemäßigen Qualitätskontrolle wurde bei den „SPAR Veggie Girasoli Spinat-Cashew 250g“ mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) 03.06.2024 eine Kontamination mit dem Allergen Erdnuss festgestellt. Aus diesem Grund ruft SPAR vorsorglich alle SPAR Veggie Girasoli Spinat-Cashew 250g Produkte ab dem Mindesthaltbarkeitsdatum 28.04.2024 bis inkl. (MHD) 10.06.2024 zurück. Die betroffene Ware wurde bereits aus dem Verkehr genommen.

Kunden werden aufgefordert die „SPAR Veggie Girasoli Spinat-Cashew 250g“ ab dem Mindesthaltbarkeitsdatum 28.04.2024 bis inkl. (MHD) 10.06.2024 nicht zu konsumieren. Alle anderen Produkte von SPAR Veggie Girasoli beziehungsweise Pasta anderer Marken sind von diesem Rückruf nicht betroffen.

Alle Kunden, die besagtes Produkt gekauft haben, können dieses selbstverständlich im nächstgelegenen SPAR-, EUROSPAR- oder INTERSPAR-Markt oder Maximarkt zurückgeben. Den Kaufpreis bekommen Kundinnen und Kunden auch ohne Kassabon rückerstattet.

Kunden, die dazu Fragem haben, können sich gerne beim Kundenservice unteoffice@spar.at oder unter der kostenfreien Telefonnummer 0800 / 22 11 20 informieren.

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ÖBB: 7000 Meter Erdkabel von einer Baustelle gestohlen

7000 Meter Erdkabel von einer Baustelle gestohlen

Unbekannte Täter stahlen vom Gelände einer Baustelle in Steinhaus am Semmering unter anderem Baumaterial, diverses Bauzubehör und Erdkabel in einer Länge von fast 7000 Meter. Die Höhe des Schadens dürfte im hohen vierstelligen Eurobereich liegen.

Die Unbekannten gelangten am letzten Wochenende (19.- 22. April 2024) durch Aufzwicken eines Maschendrahtzaunes auf das Gelände der Baustelle und stahlen rund 100 Liter Dieselkraftstoff aus diversen Baufahrzeugen. Weiters wurden von der Baustelle ein Dieselaggregat, drei Kabelabroller, diverse Netzwerkkabel, Edelstahldraht und die oben erwähnten rund 7000 Meter Erdkabel gestohlen. 

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KS: Vater und Sohn lieferten sich in Kapfenberg ein Wettrennen – beide Pkw beschlagnahmt

Vater und Sohn lieferten sich in Kapfenberg ein Wettrennen – beide Pkw beschlagnahmt

Samstagabend lieferten sich ein 57-Jähriger und sein 25-jähriger Sohn im Ortsgebiet von Kapfenberg ein Wettrennen. Eine Zivilstreife der Landesverkehrsabteilung nahm die beiden wahr und nahm die Verfolgung auf. Aufgrund von massiven Geschwindigkeitsübertretungen wurden beide Fahrzeuge beschlagnahmt.

Der 57-Jährige und sein Sohn (25) hielten bei einer ampelgeregelten Kreuzung auf der B 116 im Bereich Diemlach an. Als die Ampel auf Grün schaltete, starteten beide Lenker mit laut durchdrehenden Reifen ein Wettrennen. Polizisten der Landesverkehrsabteilung, welche sich in einem Zivilfahrzeug befanden, nahmen diesen Sachverhalt gegen 18:30 Uhr wahr und nahmen umgehend die Verfolgung auf. Die beiden Fahrzeuglenker erreichten dabei eine Geschwindigkeit von 118 km/h. 

Angehalten – Führerscheinabnahme und Fahrzeugbeschlagnahme

Beide Lenker konnten wenig später von den Verkehrspolizisten angehalten werden. Die Betroffenen zeigten sich nicht einsichtig. Laut eigenen Angaben hätte es sich um eine „Leistungsüberprüfung nach einer erfolgten Motorreparatur“ gehandelt. Beiden Personen wurde der Führerschein vorläufig abgenommen. Die örtlich zuständige Bezirkshauptmannschaft Bruck Mürzzuschlag hat die Beschlagnahme der beiden Fahrzeuge durchgeführt.

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TK Maxx: Achtung! Überhitzungs- und Verbrennungsgefahr bei TK Maxx kabellosen Ladegeräten

Achtung! Überhitzungs- und Verbrennungsgefahr bei TK Maxx kabellosen Ladegeräten

Produktrückruf für Kabellose Ladegeräte der Marken: Simply Tech, Merkury Innovations, Brookstone, Lax, Lifestyle advanced, cleverworks, Tech Theory, Gentek

Verkaufszeitraum: Januar 2023 bis Februar 2024

Nachdem TK Maxx bereits kabellose Ladegeräte der Marken Brookstone, Simply Tech und Lax wegen eines Sicherheitsrisikos zurückgerufen hat, wird der Rückruf nun ausgeweitet. 

TK Maxx hat mehrere Modelle von kabellosen Ladegeräten identifiziert, die die elektrischen Sicherheitsstandards nicht erfüllen. Wenn ein Metallgegenstand während des Gebrauchs in die Nähe eines betroffenen Ladegeräts gebracht wird, kann das Ladegerät überhitzen und dadurch schmelzen oder Sachschäden verursachen. Der Metallgegenstand kann bei Berührung Hautverbrennungen verursachen.

Das Unternehmen ruft daher alle kabellosen Ladegeräte der oben genannten Marken zurück, die zwischen Januar 2023 und Februar 2024 in TK-Maxx-Stores und online verkauft wurden. Dazu gehören 2-in-1- und 3-in-1-Produkte mit eingebauten kabellosen Ladegeräten, zum Beispiel Lautsprecher oder Powerbanks. Andere Modelle sind nicht betroffen. 

Betroffene Konsumenten, die ein kabelloses Ladegerät von einer dieser Marken gekauft haben, sollten dieses nicht mehr benutzen. und in eine TK-Maxx-Filiale zurückbringen, wo der volle Kaufpreis erstattet wird. Für weitere Fragen gibt es den Kundenservice, der telefonisch unter 01/205836010 oder per E-Mail unter service@tkmaxxonline.at erreichbar ist. 

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