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Christa’s Vinothek ist übersiedelt

Christine Hörbinger übersiedelte mit ihrer Vinothek vom Hauptplatz in die Herrengasse 12. Bürgermeister Harald Bergmann, Stadtrat Erwin Schabhüttl und IGK-Obmann Jörg Opitz waren vor Ort auf Besuch.

Die neue Lokalität ist auf 35m2 verteilt. Sie besticht durch ein gemütliches Ambiente und ein liebevolles Design. Neben dem Verkaufs- und Ausschankraum spielt die Geschäftsführerin mit den Gedanken, künftig auch im Freien Hochtische für ihre Kunden zu platzieren. Das Sortiment der Vinothek ist auf Weiß- und Rotweine spezialisiert, die vorwiegend aus bekannten österreichischen oder italienischen Weingütern stammen. Doch nicht nur Weinliebhaber kommen in der Vinothek auf ihre Kosten, auch für Prosecco-Fans hat Christa etwas zu bieten. Der spezielle DOCG-Prosecco vom Weingut Villa Sandi in der Nähe von Valdobbiadene in Veneto begeistert weltweit. Die hohen Qualitätsansprüche, die Professionalität, aber auch die Leidenschaft zur Weinkultur im Hause Villa Sandi machen diesen Prosecco zu einem unvergleichlichen Produkt. Ergänzt wird das Sortiment durch eine Variation an Tees, Kaffee und Bier sowie Imbisse wie Schinkenbrötchen, Käsestangerl und saisonale Schmankerln. Christa‘s Vinothek ist ein Treffpunkt für Jung und Alt und auch eine tolle Location für gemütliche Feiern oder Weinverkostungen.

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Faschingsumzug 2020

Schöner Faschingsumzug in Murau - 2020 mit 20 Wägen organisiert vom Faschingsverein "Narrisch guat" unter der Leitung von Erwin Leitner-Fidler.

Faschingrenner unterwegs in St. Georgen/Kreischberg

Alle zwei Jahre sind sie in St. Georgen / Kreischberg unterwegs die Faschingrenner. Sie zählen ebenso wie der Samson zum immateriellen Kulturerbe.

Gelateria „La Veneta“ am Hauptplatz eröffnet

Die erfolgreiche Gastronomin Maria Antonietta Kleinmann eröffnete zusammen mit ihrem Ehemann Enzo Zulian neben ihrer Pizzeria–Trattoria „La Veneta“ am Kapuzinerplatz nun am Hauptplatz die Gelateria „La Veneta“. Bürgermeister Harald Bergmann und Stadtrat Erwin Schabhüttl besuchten das neue Lokal.

Die Idee hinter der Gelateria war, ein gemütliches Cafe für den Hauptplatz zu kreieren, das eine Bereicherung fürs Zentrum sein soll. Verteilt auf 240m2 Geschäftsfläche werden typisch italienische Mehlspeisen wie Panettone, Profiteroles oder Zitronenkuchen serviert. Die Spezialität des Lokals ist das selbstgemachte Eis, das ganz ohne künstliche Zusatzstoffe und mit regionalen Produkten hergestellt wird. Ergänzt wird das Sortiment durch eine Auswahl an verschiedenen Kaffees sowie einer Snackbar mit Imbissen und Weinen. Maria will regionalen Bauern und Winzern eine Chance bieten, ihre Produkte zu vertreiben. Denn die Gelateria soll eine Kombination aus regionalen Produkten und der italienischen Küche darstellen.

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Das Klima schützen und sich selbst dafür belohnen

Bürgermeister Harald Bergmann lud zusammen mit STR Erwin Schabhüttl und GRin Martina Stummer zu Pressekonferenz betreffend der neuen App „KLIMA CHAMPS“. KLIMA CHAMPS ist eine Klimaschutz-Initiative mit einer interaktiven App. Umweltbewusstes Verhalten von BürgerInnen steirischer Gemeinden wird damit belohnt. In 122 Wettbewerben werden in den ersten sechs Wochen 242 steirische KLIMA CHAMPS gekürt. Davon zwölf in Knittelfeld.

Die KLIMA CHAMPS-App steht seit 12. Februar 2020 zum Download in den gängigen App- Stores (iOS und Google Play) bereit. Ob sie das Licht ausschalten, ordnungsgemäß Müll trennen oder auf die Plastiksackerl beim Einkaufen verzichten: In der KLIMA CHAMPS-App erhalten NutzerInnen Punkte für jede kleine und größere Alltagshandlung, die Ressourcen spart und zum Klimaschutz beiträgt. 20 steirische Gemeinden sind bis dato mit eigenen Wettbewerben erstmals an dem Projekt auf Initiative der Bürgermeister beteiligt. Derzeit läuft in Knittelfeld der Wettbewerb „Stramme Wadln“ – mit dem Schwerpunkt Mobilität. In den kommenden 4 Monaten wird in Knittelfeld also immer mindestens ein Wettbewerb laufen. Die weiteren Wettbewerbe sind:

  • Das Gute liegt nah – Schwerpunkt regionales Einkaufen
  • AlltagsheldInnen – die täglichen kleinen Taten
  • Trennung im Guten – Abfall richtig trennen, entsorgen und recyceln
  • Clever und Smart – kluge Entscheidungen bei Geräten, Verbrauch und Mobilität
  • Täglich grüßen KLIMA CHAMPS – Gemeinsam fürs Klima aktiv sein

Bürgermeister Harald Bergmann: „Die Stadtgemeinde Knittelfeld hat bereits zahlreiche Umweltprojekte umgesetzt, denken wir zum Beispiel an den Geschirrspül-Container oder das Heißschaumgerät. Für dieses Engagement konnten wir im Vorjahr den Impuls Award in der Kategorie „Nachhaltigkeit“ entgegennehmen. Wir sind also auf dem besten Weg klimaneutrale Gemeinde zu werden.“

Klimaschutz punktet!

Die KLIMA CHAMPS-App funktioniert nach einem Belohnungssystem: NutzerInnen bekommen für jede umweltbewusste Handlung Punkte. Damit nehmen sie an den Wettbewerben der 20 Gemeinden sowie an steiermarkweiten Wettbewerben teil. Mit App- Livegang hat der erste Wettbewerb begonnen. Seither starten regelmäßig neue Wettbewerbe mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Jeweils drei Wochen haben TeilnehmerInnen Zeit, um Punkte zu sammeln. Abschließend ermitteln die Gemeinden aus jedem Bewerb zwei SiegerInnen. In den ersten sechs Wochen werden so bereits 242 KLIMA CHAMPIONS aus 122 Wettbewerben gekürt. 

Davon werden zwölf KLIMA CHAMPS in Knittelfeld ermittelt. Zu gewinnen gibt es Preise mit regionalem Bezug. Ihre Ideen für klimaschützende Alltagsaktivitäten konnten TeilnehmerInnen schon vor dem App-Start einreichen und sich dafür bereits erste Punkte holen. Die Vorschläge wurden durch das KLIMA CHAMPS-Team gemeinsam mit ExpertInnen aus der Energieberatung geprüft.

Kleine Taten vor den Vorhang!

Für die Gemeinden ist die Förderung und Mitarbeit an der App eine Möglichkeit, Bewusstsein zu bilden. „Uns ist Klimaschutz ein zentrales Anliegen“, betont Bürgermeister Harald Bergmann „Durch die App möchten wir das Thema stärker in der Bevölkerung verankern.“ Gerolf Wicher ist der Ideenfinder hinter KLIMA CHAMPS. Er betont den positiven Aspekt des Wettbewerbs und der Belohnung „Große Unternehmen werden öffentlichkeitswirksam für ihreUmweltentscheidungen belohnt. Aber das Engagement einzelner Bürgerinnen und Bürger im Alltag wird häufig übersehen.“ Mit der App sollen der Beitrag und die Bemühungen zum Klimaschutz der bislang 20 steirischen Gemeinden stärker in den Fokus rücken. Gemeinderätin Martin Stummer meinte dazu: „Diese App soll ein Bewusstsein in der Bevölkerung schaffen, dass auch kleine Schritte etwas bewirken können. Es soll zum Beispiel motivieren kurze Strecken mal zu Fuß zu gehen oder mit dem Rad zu fahren. Und jeder kann mittmachen.“

Gemeinden, die Wettbewerbe veranstalten

Ardning, Deutschlandsberg, Eibiswald, Fohnsdorf, Frauental, Gröbming/Mitterberg-St.Martin, Haselsdorf-Tobelbad, Judenburg, Kindberg, Knittelfeld, Leibnitz, Preding, Rohrbach an der Lafnitz, St. Barbara im Mürztal, St. Johann in der Haide, Thörl, Trofaiach, Voitsberg, Zeltweg. Die KnittelfelderInnen können natürlich auch in allen anderen Gemeinden teilnehmen und selbstverständlich auch beim steiermarkweiten Wettbewerb.

Über KLIMA CHAMPS

Die interaktive KLIMA CHAMPS-App ist eine Initiative von 20 steirischen Gemeinden, BürgerInnen in ein Klimaschutz-Projekt für 2020 einzubeziehen. GW24 Kommunikationsberatung initiierte das durch die Gemeinden und Land Steiermark finanzierte Projekt und entwickelte mit einem ExpertInnenteam die App. Im Web: www.klimachamps.at

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Das Klima schützen und sich selbst dafür belohnen

Die Gemeinden Zeltweg, Fohnsdorf und Judenburg beteiligen sich an der KLIMA CHAMPS-App, einer Klimaschutz-Initiative mit interaktiver App, und belohnen ihre Bürger für umweltbewusstes Verhalten mit schönen Sachpreisen.

Ob sie das Licht ausschalten, ordnungsgemäß Müll trennen oder auf die Sackerl beim Einkaufen verzichten: In der KLIMA CHAMPS-App erhalten Nutzer Punkte für jede kleine und größere Alltagshandlung, die Ressourcen spart und zum Klimaschutz beiträgt. 20 steirische Gemeinden, darunter Zeltweg, Fohnsdorf und Judenburg, sind bis dato mit eigenen Wettbewerben und auf Initiative der Bürgermeister an diesem Projekt beteiligt.

Klimaschutz punktet!

Die KLIMA CHAMPS-App funktioniert nach einem Belohnungssystem: Nutzer bekommen für jede umweltbewusste Handlung Punkte. Damit nehmen sie an den Wettbewerben der 20 Gemeinden sowie an steiermarkweiten Wettbewerben teil. Mit dem App-Livegang begann bereits der erste Wettbewerb, folgend starten regelmäßig neue Bewerbe mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Jeweils drei Wochen haben Teilnehmer Zeit, um Punkte zu sammeln. Die Punktesieger werden aus über 60 Aktivitäten ermittelt, die Liste an Aktivitäten wird laufend erweitert. Abschließend küren die Gemeinden aus jedem Bewerb zwei Sieger. Zu gewinnen gibt es Preise mit regionalem Bezug.

Kleine Taten vor den Vorhang

Für die Gemeinden sind die Förderung und die Mitarbeit an der App Möglichkeiten, Bewusstsein zu bilden und zu sensibilisieren. „Uns ist Klimaschutz ein zentrales Anliegen“, betonen die Bürgermeister von Zeltweg, Fohnsdorf und Judenburg, Günter Reichhold, Gernot Lobnig und Hannes Dolleschall. „Wir wissen, wie viel einzelne Bürgerinnen und Bürger aus unseren Gemeinden zu einer lebenswerten Umwelt beitragen. Mit der App möchten wir sie dazu ermutigen, ihre Erfolge auch aufzuzeichnen.“

Info

Die KLIMA CHAMPS-App ist seit 12. Februar 2020 kostenlos auf Google Play und im Mac App Store erhältlich.

Weitere Informationen finden Sie auf www.klimachamps.at

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Pressekonferenz: Bierstadtfest 2020

525 Jahre Brauereigeschichte, das feiert Murauer Bier am 10. und 11. Juli 2020 in der schönen Murauer Altstadt. Details wurden im Rahmen einer ...

Leoben: Schwerer Raub geklärt

Kriminalisten des Landeskriminalamtes Steiermark, Außenstelle Niklasdorf, klärten den schweren Raub vom 21. Februar 2020. Ein 17-jähriger Tatverdächtiger wurde festgenommen.

Wie bereits berichtet, ereignete sich Freitagmittag, 21. Februar 2020, ein schwerer Raub auf ein Geschäftslokal in Leoben.

Nach umfangreichen Ermittlungen des Landeskriminalamtes forschten die Kriminalisten einen 17-jährigen Tatverdächtigen aus dem Bezirk Leoben aus. Bei der Einvernahme war der Tatverdächtige geständig und gab als Motiv Geldprobleme an. Er wird in die Justizanstalt Leoben eingeliefert.

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ATUS-Knittelfeld-Athletinnen 3-fach vergoldet

Mit „sattem Übergepäck“ reisten die beiden ATUS-Knittelfeld-Athletinnen Cordula Lassacher und Hannah Krawanja von den österreichischen Hallenmeisterschaften der U18 aus Linz zurück.

Cordula Lassacher dominierte die beiden Mitteldistanzstrecken, sowohl über 3.000m als auch über 1.500m auf eindrucksvolle Art und Weise. Über 3.000m konnte sie sogar über eine persönliche Bestzeit jubeln, obwohl sie aufgrund eines Fehlers der Rundenzähler ihren Schlussspurt zu früh ansetzte und beinahe ihr Rennen eine Runde zu früh beendete. Sie realisierte jedoch umgehend den Fehler und startete nochmal schnell auf ihre wirklich letzte Runde. Über 1.500m war das Rennen zu Beginn sehr taktisch geprägt. Auch hier setzte sich Cordula bald vom Feld ab und lief zu einem weiteren überlegenen Sieg.

Hannah Krawanja startete in den technischen Disziplinen. Im Kugelstoßen sah es länger nach der Bronzemedaille für Hannah aus. Im sechsten und letzten Versuch jedoch riskierte Hannah alles. Nach 13,84m landete die Kugel. Die Athletin und das gesamte Publikum waren nach diesem Wurf entzückt. Gleichzeitig bedeutete diese Weite auch eine Verbesserung ihrer bisherigen Bestleistung von über einem Meter. An diese Leistung kam schließlich keine andere Athletin mehr heran, somit jubelte Hannah über den Titel. Dabei hätte es für Hannah beinahe noch eine weitere Medaille bzw. Medaillenchance gegeben. Über die 60m Hürden zog sie mit der drittbesten Vorlaufzeit ins Finale. Dort riskierte sie jedoch am Start zu viel und musste leider vorzeitig die Laufbahn verlassen. Nichts desto trotz, und obwohl kurz danach der Ärger bei der jungen Athletin spürbar war, konnten die beiden Knittelfelder-ATUS-Athletinnen sehr glücklich mit der Ausbeute des Wochenendes sein.

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Spitzen-Wechsel in der Region Obersteiermark West

Positionen-Tausch ganz oben in der Region Murau Murtal: Manuela Khom ist neue Nummer eins, während Gabriele Kolar in die Stellvertreterinnenrolle wechselt. Was gleich bleibt: 34 Gemeinden in 1 Region mit 1 Vision bündeln ihre Stärken und nehmen Fahrt auf – in eine vielversprechende Zukunft.

Neue Frontfrau mit starkem Statement

Nachdem sich durch die Landtagswahl das Kräfteverhältnis zwischen SPÖ und ÖVP umgedreht hat, erklärt Manuela Khom, somit erste Landtagspräsidentin und neue Vorsitzende der Region Obersteiermark West: „Hinsichtlich der erfolgreichen gemeinsamen Arbeit für Murau Murtal bedeutet dieser Wechsel keine wesentliche Änderung. Wir werden die Maßnahmen zur Imagebildung weiterhin forcieren, damit wir als Region noch selbstbewusster werden und zu einer Einheit zusammenwachsen. Auch, was das Thema Standortentwicklung betrifft, ziehen wir beide an einem Strang, denn wir wollen unser großes Potential weiter mit gebündelten Kräften ausschöpfen. Zusätzlich liegt uns ein Thema sehr am Herzen und zwar Murau Murtal als ́Klima- und Energiemodellregion ́, zu dem erst am Mittwoch der Kick-off stattfand. Wir wollen hier zeigen, dass wir Vordenker und vor allem Vorreiter sein werden.“

Weiterhin voller Einsatz in zweiter Reihe

Gabriele Kolar, nunmehr zweite Landtagspräsidentin und stellvertretende Vorsitzende der Region Obersteiermark West, bekräftigt: „Zusammen geben wir natürlich weiterhin Vollgas für unsere großartige Region. Gerade im Bereich Bildung werden wir uns für eine weitere Attraktivierung der Ausbildungsmöglichkeiten stark machen, um dem Fachkräftemangel vorzubeugen. Auch hinsichtlich Tourismus werden wir vorhandene Stärken weiter sanft ausbauen. Dies erhöht die Wertschöpfung in der Region und sorgt für mehr Lebensqualität in Murau Murtal. So möchten wir junge Menschen motivieren, in Österreichs starker Region zu bleiben und gemeinsam an unserer Vision einer noch lebenswerten Region für alle mitzugestalten!“

Die Mission der Region Murau Murtal

Im vergangenen Jahr wurden zusammen mit regionalen Akteuren Stärkefelder in den Bereichen Leben, Bildung, Arbeit, Tourismus und Politik erarbeitet und analysiert. Dies verdeutlichte, wie viele Stärken die Region eigentlich besitzt, und war ein zentraler Ansatzpunkt für das neue Image und die Kampagne, die regionale Stärken sichtbarer macht. Damit soll die gesamte Region Murau Murtal ein stärkeres Selbstbewusstsein ausbilden und eine höherwertige Eigenwahrnehmung nach innen forcieren. Der Gedanke dahinter: Wer stolz auf seine Heimat ist, der bleibt hier und reißt andere mit. So soll eine positive Eigendynamik entstehen. Koordinator dieser Aktivitäten ist das Regionalmanagement Obersteiermark West.

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Gedenkveranstaltung zur Bombardierung am 23. Februar 1945

Jedes Jahr wird am 23. Februar der schweren Bombardierung von Knittelfeld gedacht. Vizebürgermeister Mag. Guido Zeilinger begrüßte die zahlreichen Gäste, die auch heuer diesen schwarzen Tag in der Geschichte Knittelfelds, zum Anlass nahmen und die feierliche Gedenkveranstaltung vor dem Bunkermahnmal in der Lobminger Straße besuchten.

Um 11.15 Uhr ertönte heuer die Sirene, als Zeichen, dass am 23. Februar 1945 um etwa diese Uhrzeit der erste Fliegeralarm ausgelöst wurde. Nachdem die Sirene verklungen war begrüßte Vizebürgermeister Mag. Guido Zeilinger die BesucherInnen und umriss kurz die tragische Geschichte des besagten T ages: „Wir denken heute an die Schrecken des Nationalsozialismus aber auch an jene Menschen die Knittelfeld wiederaufgebaut haben“.Stadtarchivar Ing. Hans Rinofner brachte ergreifende Augenzeugenberichte zu diesem Tag sowie die Berichte aus lokalen Tageszeitungen. Die evangelische Pfarrerin Mag.a Ulrike Drössler und Stadt-Pfarrer Mag. Rudolf Rappel umrahmten die Veranstaltung mit Gebeten für die Verstorbenen und Hinterbliebenen. Aber auch die Hoffnung und der Zusammenhalt der Gemeinschaft in dieser schweren Zeit wurden angesprochen und wie daraus die Kraft für den Wiederaufbau entstand.

Geschichtliches zu diesem Tag

Kurz vor Ende des 2. Weltkrieges wurde Knittelfeld so stark bombardiert, dass 70% der Stadt zerstört wurden. Das Ziel des Luftangriffes der alliierten Streitkräfte waren die Eisenbahnanlagen, insbesondere der Verschiebebahnhof. Insgesamt wurde Knittelfeld 13 Mal angegriffen. In sieben Angriffswellen wurden 1200 Bomben á 250 kg. abgeworfen was eine unglaubliche Summe von 300 Tonnen Sprengmaterial ergibt. 3500 Menschen waren daraufhin obdachlos und 235 Knittelfelderinnen und Knittelfelder verloren ihr Leben.

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Frau (34) in Großwilfersdorf erschossen

Wie zahlreiche Medien bereits berichteten, steht ein 34-Jähriger im Verdacht, seine gleichaltrige Ex-Lebensgefährtin durch mehrere Schüsse tödlich verletzt zu haben. Polizisten nahmen ihn fest. Er macht bisher keine Angaben.

Kurz nach 10.15 Uhr zeigten Angehörigen des weiblichen Opfers (34) aus dem Bezirk Hartberg-Fürstenfeld am Sonntag an, dass die 34-Jährige von ihrem gleichaltrigen Ex-Lebensgefährten aus dem Bezirk Steyr-Land/OÖ aufgesucht und in deren Einfamilienhaus bedroht werde. Dabei sollen auch Schüsse gefallen sein. Ersteintreffende Polizisten nahmen den 34-Jährigen noch am Tatort vor dem Haus fest. Im Haus fanden die Beamten schließlich die offensichtlich durch mehrere Schüsse lebensgefährlich verletzte 34-Jährige auf. Sofortige Erst-Hilfe-Maßnahmen kamen für die Frau jedoch zu spät. Alarmierte Notärzte konnten schließlich nur mehr den Tod der Frau feststellen.

Die Ermittlungen wurden vom Landeskriminalamt Steiermark übernommen. Bis in die späten Abendstunden waren Beamte der Tatortgruppe, IT-Ermittler, Gerichtsmediziner und ein von der Staatsanwaltschaft Graz beauftragter Sachverständiger für Schusswaffen am Sonntag mit der Spurensicherung und der forensischen Aufarbeitung des Tatortes beschäftigt. Dabei konnte die mutmaßliche Tatwaffe, eine Pistole, sichergestellt werden. Sie wird kriminaltechnisch untersucht. Weitere Ermittlungen zur Herkunft der Waffe sowie zum genauen Tatablauf dauern noch an.

Der 34-jährige Tatverdächtige machte bisher zum Sachverhalt keine Angaben und wird in die Justizanstalt Graz-Jakomini eingeliefert. Betreffend des 34-jährigen Opfers wurde seitens der Staatsanwaltschaft Graz eine Obduktion angeordnet. Angehörige sowie die minderjährige Tochter des Opfers werden vom Kriseninterventionsteam betreut.

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Widerstand gegen die Staatsgewalt

Freitagnachmittag widersetzen sich zwei Mopedfahrer einer Amtshandlung. Verletzt wurde niemand.

Gegen 15:20 Uhr wurden Polizeibeamte auf drei Mopedfahrer aufmerksam. Bei einer Nachfahrt flüchteten zwei Mopedfahrer, ein 16-jähriger Mopedlenker aus dem Bezirk Bruck-Mürzzuschlag blieb stehen.

Nach einer weiteren Nachfahrt mit mehreren Polizeistreifen, konnten die beiden Mopedlenker im Bereich eines Fußweges wahrgenommen werden. Ein Polizist in Zivil verstellte mit seinem Fahrzeug im Bereich einer Unterführung die Straße, um die Weiterfahrt der beiden Mopedlenker zu verhindern. Die Unbekannten näherten sich dem Polizisten ohne die Geschwindigkeit zu verringern. Durch einen Sprung zur Seite konnte der Polizist einen Zusammenstoß verhindern. Bei dem Vorfall wurde niemand verletzt. Die unbekannten Mopedlenker konnten bislang noch nicht ausgeforscht werden.

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26:25 Niederlage - Leoben konnte in Vöslau den Sack nicht zumachen

Die Union JURI Leoben hatte auswärts bei roomz hotels Vöslauer HC nach toller Aufholjagd kurz vor Schluss sogar den Sieg vor Augen. Drei Tore der Niederösterreicher am Stück beendeten allerdings den Traum vom ersten Punktgewinn im Playoff.

Eine Hiobsbotschaft gab es für Leoben schon kurz vor dem Anpfiff. Rückraumspieler Patrick Stolz verletzte sich nach einem Zusammenstoß im U20-Spiel am rechten Oberschenkel und stand daher nicht im Kader. Wieder mit dabei war mit Max Maier allerdings ein Routinier der den Obersteirern bis zum Saisonende helfen wird. Er sorgte am Samstag schon für Ruhe im Angriffspiel und war gemeinsam mit Marek Kovacech und Thomas Kuhn mit je fünf Treffern Topscorer.

In der ersten Spielhälfte behauptete die Heimmannschaft des roomz hotels Vöslauer HC die Führung für sich. Die Niederösterreicher zogen in der 25. Minute sogar auf 13:8 davon. Bis zum Pausenpfiff konnten die Obersteirer allerdings noch zwei Treffer aufholen und damit wieder für ein offenes Spiel sorgen. Flügelspieler Dennis Stolz sorgte in der 35. Minute dann für den viel umjubelten 17:17 Ausgleich, Maier und abermals Stolz erhöhten in der Folge sogar auf einen Zwei-Tore Vorsprung. Plötzlich waren es die Vöslauer welche, geschwächt durch die drakonische Strafe von Spielertrainer Gusti Strazdas (Sperre bis 31. Dezember 2021!) aus der Partie gegen Hollabrunn, gefordert waren um den Anschluss nicht zu verpassen.

In der 41. Minute traf erst Kapitän Kuhn zum 20:22, danach holte Muck für Vöslau wieder einen Treffer auf. In den folgenden sechs Minuten warteten die Zuseher vergeblich auf weitere Tore. Diese Phase stand ganz im Zeichen der Torhüter und Abwehrreihen. Die Endphase blieb daher weiter spannend. Leoben legte vor und Vöslau zog nach. Vier Minuten vor dem Ende nahmen die Niederösterreicher ein Time-Out und konnte damit den Spielfluss entscheidend unterbrechen. Vöslau erzielte drei Tore am Stück, da half auch das Time-Out Leobens nichts mehr. Thomas Kuhn konnte zwar noch einen Treffer aufholen, die knappe 26:25 Niederlage konnte der damit jedoch auch nicht mehr verhindern.

Erneut zeigten die Leobener, dass Sie mit den anderen Teams der Playoff auf Augenhöhe spielen können. Was nun fehlt ist es in den entscheidenden Phasen den Sack zuzumachen, dann kann sich die Mannschaft auch mit Punkten belohnen.

Kader und Tore: Pazemeckas, Friedel; Kovacech(5), Kuhn(5), Maier(5), Moser(3), Stolz D.(3), Stachowiak(2), Galovsky(1), Sabazgiraev(1), Fuchshofer, Herzog, Schweiger, Traila, Typolt

Best Player Award: Stevanovic (roomz hotels Vöslauer HC), Pazemeckas (Union JURI Leoben)

Zum Spiebericht

Im U20-Spiel der beiden Spitzenteams zogen die Leobener in Vöslau mit 37:26 (19:15) klar den Kürzeren. An diesem Abend war Vöslau überlegen und man muss neidlos zum Sieg gratulieren. Leider verletzte sich bei einem Zusammenstoß Patrick Stolz am rechten Oberschenkel. Wir wünschen gute Besserung und hoffen, dass der Rückraumspieler nächste Woche in Hollabrunn wieder dabei sein kann.

Zum Spielbericht

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Ruheständler in Faschingslaune

Schon zur Tradition geworden ist im Judenburger Fasching der alljährliche „Ball der Ruheständler“, zu dem die Stadtgemeinde die älteren Mitbürger in das Judenburger Zentrum einlädt. Neben vielen Senioren folgten zahlreiche Ehrengäste, darunter auch 2. Landtagspräsidentin Gabriele Kolar, Stadtpfarrer Martin Trummler, Vertreter der regionalen Pensionistenverbände sowie zahlreiche Stadt- und Gemeinderäte der Einladung zu diesem vergnüglichen Nachmittag am vergangenen Freitag. Nach der Eröffnung durch Bürgermeister Hannes Dolleschall und perfekt moderiert von Kulturreferentin Eveline Schupp zeigten u. a. auch die Mädchengarde unter der Leitung von Claudia Mraulak, und die tanzfreudigen Pensionisten der Kneipp Aktivgruppe unter der Leitung von Herta Enzinger ihr Können als „Dancing Stars“ auf der Bühne.

Für Beifallsstürme sorgten die Vorführungen der Judenburger Gemeinderätinnen, die ihr Talent als „Sister Act“ unter Beweis stellten. Bei flotter Musik der „Seetaler“ dauerte die gelungene Veranstaltung noch bis in die Abendstunden.

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Leoben: Raub auf ein Geschäftslokal

Freitagmittag dem 21. Februar 2020, ereignete sich ein Raub auf ein Geschäftslokal. Der Täter ist noch unbekannt, die Polizei bittet um Hinweise.

Gegen 12:40 Uhr betrat ein Unbekannter das Kaufhaus. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich eine 56-jährige Angestellte und eine Kundin im Geschäftslokal. Der Unbekannte stülpte seine bereits beim Betreten des Geschäftes getragene schwarze Haube über den Kopf und näherte sich der 56-Jährigen, die sich hinter einem dortigen Geschäftspult befand.

In weiterer Folge bedrohte der Unbekannte die 56-Jährige mit zwei Elektroschockern und forderte die Herausgabe von Bargeld. Die 56-Jährige ging dieser Aufforderung nach. Anschließend flüchtete der unbekannte Täter zu Fuß in Richtung des Leobener Hauptplatzes. Bei dem Vorfall wurde niemand verletzt. Eine darauffolgende Alarmfahndung verlief negativ.

Das Landeskriminalamt (Außenstelle Niklasdorf) hat die Ermittlungen übernommen und sucht nun nach Hinweisen. 

Täterbeschreibung:

Der Unbekannte ist männlich, etwa 170 cm groß, hat eine schlanke Figur und ist etwa 20 bis 25 Jahre alt. Seine Augen und seine Haare sind dunkelbraun. Bekleidet war er mit einer schwarzen (Sturm-)Haube, einer schwarzen Winterjacke mit geringer Steppmusterung und einer dunklen Jeanshose. Der Täter sprach Deutsch mit ausländischem Akzent, hatte zarte Hände und eine mitteleuropäische Hautfarbe.

Hinweise sind an das Landeskriminalamt Steiermark unter 059133/60 3333 oder an das Stadtpolizeikommando Leoben unter 059133/66 2222 erbeten.

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