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„Wood Robotics“ – Qualifizierungsmaßnahmen starten

Eine der zentralen Säulen, die mit dem LEADER-Projekt „Wood Robotics“ des Holzinnovationszentrums umgesetzt wird, ist ein gebündeltes Maßnahmenpaket in Form von Qualifizierungsmaßnahmen in den Bereichen der Robotik sowie der Digitalisierung.

23. Jänner 2020: SCHNUPPERWORKSHOP & PRÄSENTATION „Rhino vs. RSO“. 

Gerade für kleinere Tischlereien ist es schwierig, eine ihren Anforderungen entsprechende Planungssoftware für 3D-Modelle zu finden. So fand am 23. Jänner 2020 unter der Leitung von DI Richard Dank und DI Christian Freißling, beide mit langer beruflicher und wissenschaftlicher Erfahrung in den Bereichen CAD und Holz, ein Schnupperworkshop statt, der die Vorteile und Unterschiede der Planungssoftware Rhino bzw. RSO beleuchtete. Knapp 25 Teilnehmer konnten hier Einblicke in die Planung und Darstellung gewinnen und erfahren, wie die Programme bei der Bewältigung alltäglicher Erfordernisse unterstützen oder die Umsetzung typischer Aufgabenstellungen erleichtern können. 

ZWEITÄGIGE EINSTEIGERKURSE „RSO-CAD“ am 20./21.02.2020 und „Rhino 2D & 3D“ am 12./13.03.2020:

Darauf aufbauend werden weiterführende Kurse für die Planungssoftware Rhino und RSO angeboten.

So findet am 20. und 21. Februar 2020 unter der Leitung von Christian Rößl, Tischlermeister, Software-Entwickler und RSO-Gründer und DI Christian Freißling, langjähriger Lehrender an diversen Hochschulen, ein zweitägiger RSO-CAD-Einsteigerkurs im Holzinnovationszentrumstatt. Der Workshop richtet sich an Tischlereien, die auf der Suche nach einer Planungssoftware sind bzw. ihren RSO-Workflow verfeinern und ihre Leistungsfähigkeit steigern wollen.

Am 12./13. März 2020 findet eine Einführung in Rhinoceros, der Software für 3D-Modellierung und rechnergestütztes Konstruieren statt. Unter der Leitung von DI Richard Dank, langjähriger Lehrender an nationalen und internationalen Hochschulen, lernt man Pläne in 3D zu entwerfen und zu konstruieren. Der Kurs richtet sich an Tischlereien, aber auch an Architekturbüros und Designer.

DREISTUFIGES PRAXISSEMINAR „Fachkräfte finden und binden“ am 27.02.2020, 19.03.2020 und 02.04.2020:

Neues Wissen soll jedoch auch branchenunabhängig den UnternehmerInnen und MitarbeiterInnen in der Region Murtal vermittelt werden, um sie hinsichtlich ihrer wirtschaftlichen Herausforderungen zu unterstützen. 

In Kooperation mit dem WIFI Steiermark und der WKO Murtal wurde daher speziell für die Region Murtal ein 3-moduliges Praxisseminar zum „Verständnis der Fachkräfte von heute und morgen, wie man Sie aufspürt und akquiriert und letztlich ans Unternehmen bindet“, entwickelt. Mag. Birgit Freidorfer, Leiterin der Rhetorikakademie am WIFI Steiermark, Diplompädagogin und langjährige, zertifizierte Trainerin für persönlichkeitsbildende Themen und Mag. (FH) Daniel Edelsbacher, Bewerbungscoach sowie selbstständiger Unternehmer im Bereich der technischen Personaldienstleistung, werden gemeinsam mit den TeilnehmerInnen das nötige Know-how praxisorientiert erarbeiten.

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Brand eines Carports

Dienstagnacht, brach in einem Carport in St. Marein bei Feistritz ein Brand aus. Verletzt wurde niemand.

Gegen 23:30 Uhr bemerkte ein Nachbar den Brand und verständigte die Feuerwehr. Die Feuerwehren Feistritz, St. Marein bei Knittelfeld und St. Lorenzen bei Knittelfeld, im Einsatz mit 32 Personen und vier Fahrzeugen, löschten den Brand und konnten ein Übergreifen der Flammen auf angrenzende Wohnhäuser verhindern. Es entstand ein Schaden in derzeit unbekannter Höhe.

Laut ersten Ermittlungen dürfte der Brand durch unsachgemäße Lagerung von noch heißer Asche ausgelöst worden sein.

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Erfolgreiche Jungfamilienmesse

Alles rund um aktuelle Fragen für Jungfamilien bot eine Informationsmesse, die am vergangenen Samstag im ehemaligen Saal der Judenburger Wirtschaftskammer über die Bühne ging.

Organisiert von der Judenburger Jungen Generation mit GR Thorsten Wohleser und Philipp Steiner berieten insgesamt 11 AusstellerInnen kompetent über alle Fragen, die junge Familien betreffen könnten. „Bei der Messe ging es um Fragen rund um Familie, Geburt, Sicherheit und Kinderbetreuung, aber auch um rechtliche Angelegenheiten“, so Philipp Steiner. Zusätzlich wurde bei einem eigenen „Ideenbazar“ die Möglichkeit geboten, Ideen und Vorschläge einzubringen, die dann auch direkt an Entscheidungsträger weitergeleitet werden. „Wir haben sehr viele tolle Rückmeldungen bekommen und werden die Veranstaltung im kommenden Jahr sicher wiederholen“, meinte GR Thorsten Wohleser abschließend.

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Gerald Schmid wurde zum Knittelfelder Ehrenbürger

In der Festsitzung am 27. Jänner im Knittelfelder Kulturhaus mit zahlreich erschienen Gästen, verlieh Bürgermeister DI (FH) Harald Bergmann gemeinsam mit den Laudatoren die Ehrenbürgerschaft an den ehemaligen Bürgermeister DI (FH) Gerald Schmid, 2 Goldene Ehrenringe, sowie 10 Ehrennadeln in Gold an verdiente Persönlichkeiten.

Zu Beginn der Festsitzung begrüßte Bürgermeister Harald Bergmann die zu Ehrenden in den Bereichen Kultur, Sport, Ehrenamt, Organisationen und Wirtschaft sowie die zahlreich erschienenen Ehrengäste. In seiner Ansprache hob Bergmann „die Wertschätzung, die diesen 13 Persönlichkeiten, die sich in unterschiedlichsten Bereichen verdient gemacht haben“, hervor. 

„Verdient gemacht haben im Sinne der Gemeinschaft, verdient gemacht haben im Sinne unserer lebenswerten Stadt Knittelfeld und verdient gemacht haben seit Jahrzehnten durch ihr Engagement und ihr Wirken. Ihnen gebührt Dank und Anerkennung“, so der Stadtchef. Die Festsitzung wurde vom Brassquintett der Musikschule Knittelfeld unter der Leitung von Musikschuldirektor Klaus Mühlthaler musikalisch umrahmt.

Eine Überraschungseinlage der musikalischen Art inklusive einem Blumengruß gab es für Frau Prof. Ingrid Kaltenegger durch den Schulchor des BG / BRG Knittelfeld.

Ernennung zum Ehrenbürger

In der Festsitzung wurde Bürgermeister a.D. Dipl.-Ing. (FH) Gerald Schmid zum Ehrenbürger der Stadt Knittelfeld ernannt. In seiner Ansprache blickte Bürgermeister Dipl.-Ing. (FH) Harald Bergmann auf Schmids langjährige politische Laufbahn zurück. Die Initiierung des Stadtentwicklungsprozesses „Wir gestalten Zukunft“ mit den zahlreichen erarbeiteten Maßnahmen und daraus resultierende Umsetzung von für Knittelfeld maßgeblichen Projekten wie die neue Hauptplatzgestaltung, das „Haus der Vereine“, die zahlreichen Betriebseröffnungen, war dabei sicherlich ein Höhepunkt. Vizebürgermeister Guido Zeilinger war es eine große Ehre eine sehr persönliche und wertschätzende Laudatio für seinen Freund Gerald Schmid zu halten.

In seinen Dankesworten brachte Schmid zum Ausdruck, wie stolz und verbunden er mit Knittelfeld ist: „Ich bin sehr überwältigt und persönlich tief berührt über die Ehrenbürgerschaft die mir heute verleihen wurde. Ich war ein halbes Leben lang im Knittelfelder Gemeinderat und habe in der langen Zeit viel erlebt. Ich bedanke mich bei den Entscheidungsträgern, bei meinem Team, Wegbegleitern, bei meiner Familie sowie bei den Bürgerinnen und Bürgern, die mir die Möglichkeit gegeben haben für meine Heimatstadt Knittelfeld zu wirken.“

Verleihung der Goldenen Ehrenringe

Den Goldenen Ehrenring der Stadt Knittelfeld erhielten die bekannten Persönlichkeiten Frau Professorin Mag.a Lore Schrettner und Herr Kommerzialrat Franz Rattenegger senior. Professorin Schrettner für ihr kulturelles Wirken als begnadete Violinistin, leidenschaftliche Lehrerin und routinierte Organisatorin zahlreicher Konzertereignisse mit internationaler Strahlkraft. Direktor Heinz Moser erläuterte in seiner sehr persönlichen Festrede für Frau Schrettner gemeinsame Erlebnisse und betonte die Verbundenheit von Kindestagen an. In der Festrede für Herrn Kommerzialrat Franz Rattenegger senior würdigte der Laudator,  Regionalstellenleiter der Wirtschaftskammer, Michael Gassner, seine unternehmerischen Leistungen. Bekannt ist das von ihm gegründete Schuhhaus Rattenegger mit aktuellen Standorten in Knittelfeld, Judenburg, Leoben und Bruck an der Mur.

Verleihung der Goldenen Ehrennadeln

Goldene Ehrennadeln im Bereich Ehrenamt mit Laudationen durch Frau Stadträtin Renate Pacher erhielten Hubert Ritzinger und Diakon Max Weissenbäck. Hubert Ritzinger war rund ein Viertel Jahrhundert ehrenamtlicher Vorsitzender des Volkshilfe Regionalvereines Knittelfeld und viele Jahre Betriebsratschef des LKH Knittelfeld.

Herr Diakon Ing. Max Weissenbäck ist seit vielen Jahren bei der Eisenbahner Stadtkapelle Knittelfeld aktiv – unter anderem war er rund 7 Jahre als Obmann tätig. Er ist seit 20 Jahren Mitglied beim Chor der Stadtpfarre und seit über 30 Jahren bei der Schulwegpolizei der Volksschule Knittelfeld - Landschach aktiv im Einsatz.

Goldene Ehrennadeln im Bereich Organisationen wurden an Herr Reinhold Weiser (Laudation erfolgte durch Herrn Stadtrat Rene Jäger) und Chefinspektor Matthias Schlacher (Laudation erfolgte durch Herrn Stadtrat Erwin Schabhüttl) verliehen.

Reinhold Weiser ist 50 Jahre (davon über 45 Jahre als Bezirksleiter) im Dienst der Steiermärkischen Berg- und Naturwacht tätig und hat dabei maßgeblich am Aufbau mitgewirkt. Er beteiligt und kümmert sich auch heute noch um die Belange in Knittelfeld.

Herr Chefinspektor Matthias Schlacher leitet die Polizeiinspektion Knittelfeld seit 2014 mit viel bürgerfreundlichem Engagement und in bestem Einvernehmen mit der Stadtgemeinde und den Blaulichtorganisationen.

Ausgezeichnet mit den Goldenen Ehrennadeln im Bereich Sport wurden Herr Simon Eiletz senior und Oberschützenmeister Paul Fink.

Herr Simon Eiletz senior war am Aufbau der Tischtennissektion der Sportunion in Knittelfeld maßgeblich beteiligt und durfte sowohl als aktiver Spieler als auch als Funktionär über zahlreiche sportliche Erfolge jubeln. Seine Laudation erfolgte durch Herrn Stadtrat Rene Jäger.

Herr Paul Fink wurde von der Obersteirischen Molkerei 1965 aus Vorarlberg nach Knittelfeld geholt, wo ihm Pionierleistungen gelungen sind. Er ist federführend für den steilen Aufstieg des Schützenvereines Knittelfeld verantwortlich. In seiner Laudation dankte Bürgermeister Bergmann für die tollen sportlichen Leistungen.

Im Bereich Wirtschaft erfolgte die Festrede für beide Ausgezeichnete durch den zweiten Vizebürgermeister Siegfrid Oberweger:

Herr Peter Stocker war als Regionalleiter der Region Süd für die Lehrlingsausbildung in den Lehrwerkstätten Graz und Knittelfeld maßgeblich verantwortlich.

Herr ÖR Ing. Tiroch ist seit 01. Jänner 2001 Geschäftsführer bei der Obersteirischen Molkerei eGen und aktives Mitglied beim Rotary Club Oberes Murtal.

Frau Stadträtin Heidemarie Krainz-Papst übernahm die Festrede für Herrn Josef Meusburger im Bereich Kultur.

Herr Josef Meusburger ist bekannt als langjähriger Obmann des traditionsreichen Eisenbahner Musikvereines Knittelfeld und er übt seit 2018 die Funktion des Obmann-Stellvertreters der fusionierten Eisenbahner Stadtkapelle Knittelfeld aus.

Vizebürgermeister Guido Zeilinger würdigte in seiner Laudatio die Leistungen von Frau Professorin Mag.a Ingrid Kaltenegger, BEd.

Als engagierte Musiklehrerin an der Musikschule Knittelfeld und langjährige Leiterin der Chöre des BG / BRG Knittelfeld und der Stadtpfarre Knittelfeld, ist Frau Professorin Mag. a Ingrid Kaltenegger, BEd. weit über die Bezirksgrenzen hinweg bekannt und geschätzt.

Anschließend an seine Festrede gab es eine Überraschungseinlage der musikalischen Art inklusive einem Blumengruß an die Geehrte durch den Schulchor des BG / BRG Knittelfeld.

In ihren Grußworten anschließend an die Ehrungen, betonte die 2. Landtagspräsidentin Gabi Kolar: „Wir können richtig stolz sein auf die Menschen die hier geehrt werden und die hier leben.“

Bürgermeister Harald Bergmann lud als gemütlichen Ausklang der Festsitzung zu einem Neujahrsempfang in der Atriumbar des Kulturhauses mit musikalischer Umrahmung.

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Vortrag zum Thema Vogelschutz rund ums Haus

Im Haus der Vereine fand unter der Federführung von Umweltreferentin GRin Martina Stummer ein Vortrag zum Thema Vogelschutz rund ums Haus statt. Es war bereits der zweite Vortrag zum Thema Singvögel. Aufgrund der positiven Rückmeldungen nach dem ersten Vortrag, referierte auch diesmal wieder Sebastian Zinko von BirdLife Steiermark über "den vogelfreundlichen Garten". Das beinhaltete die Nahrung, Nisthilfen, Gefahren und Präferenzen der heimischen Singvögel sowie Zugvögel die über den Winter unsere Region besuchen. Neben STR Erwin Schabhüttl, besuchten auch GR Klaus Wallner und GR Herbert Grangl den Vortrag.

Referent Sebastian Zinko bot wieder einen Einblick in die aufregende Welt unserer Singvögel. Leider erleben viele dieser Arten einen dramatischen Populationsrückgang. So zum Beispiel das Rotkehlchen mit einer Abnahme von 27 % seit 1998 oder der wirklich dramatische Populationseinbruch von 75 % beim Girlitz. Um diesem Rückgang ein wenig entgegenzuwirken kann man seinen Garten vogelfreundlicher gestalten. Denn die Fläche der Gärten ist als Lebensraum dieser Tiere nicht zu Unterschätzen. So ist etwa in Deutschland die Fläche aller Gärten gleich groß, wie die aller Naturschutzgebiete. Neben den Gehölzen und Stauden welche Vögel bevorzugen, wie etwa der Weißdorn, der gemeine Schneeball oder

auch die Heckenrose, ist es wichtig auch Nisthilfen und Futter zur Verfügung zu stellen. Beim Futter wurde auch die ganzjährige Fütterung thematisiert. So ist es ein Mythos, dass Jungvögel mit Kernfutter gefüttert werden, wenn genügend Insekten zur Verfügung stehen. Die Altvögel wissen sehr wohl, womit sie ihre Jungen füttern können. Auch der Vogelschlag war ein Thema im Vortrag. Allerdings ist dagegen, bei Wohnhäusern, noch kein Kraut gewachsen.

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Wohnhaus nach Gasgeruch evakuiert

Sonntagnachmittag erstattete ein Kunde einer Bankfiliale die Anzeige, dass er im Foyer der Bank vermutlich Gasgeruch wahrgenommen hätte. 

Gegen 12.45 Uhr erstattete der Bankkunde bei der Freiwilligen Feuerwehr Knittelfeld die Anzeige, worauf diese sofort mit drei Fahrzeugen und 18 Personen zum Einsatzort ausrückte.

Mitglieder der Feuerwehr verständigten unmittelbar darauf die Polizeiinspektion Knittelfeld. Am Einsatzort konnte nicht sofort eruiert werden, ob es sich tatsächlich um einen Gasaustritt handelte. Da sich im Objekt jedoch eine Gasleitung befand, wurden Sicherungsmaßnahmen getroffen. Die über der Bankfiliale wohnenden sechs Personen wurden ersucht das Objekt vorübergehend zu verlassen, die Polizisten sperrten den unmittelbaren Bereich um die Bank ab.

Zusätzliche Unterstützung bekam die Feuerwehr Knittelfeld durch die Energie Steiermark, die ebenfalls Gasmessungen durchführte. Dabei wurde festgestellt, dass es sich nicht um Gas handelte. In der Bankfiliale wurde danach ein schadhafter Heizstrahler vorgefunden, aus dem Heizöl ausgelaufen war.

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16. Spielberger Faschingssitzung

Kultur im Zentrum / Roter Saal

Samstag 25.01.2020 | Einlass: 19:00 Uhr | Beginn: 20:00 Uhr

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Brand in Knittelfeld

Freitagnacht, 24. Jänner 2020, geriet eine Thujenhecke in Brand. Die Höhe des entstandenen Schadens ist derzeit noch unbekannt.

Gegen 20.00 Uhr wurde eine Streife der Polizeiinspektion Zeltweg zu einem Brand beordert. In unmittelbarer Nähe zu einem Gartenhaus war es zu einem Brand einer Thujenhecke gekommen. Beim Eintreffen der Beamten war bereits die Freiwillige Feuerwehr Knittelfeld, im Einsatz mit drei Fahrzeugen und 27 Personen, vor Ort. Rund 15 Meter Thujenhecke waren abgebrannt. Der Brand konnte vom Eigentümer größtenteils gelöscht werden. Personen kamen nicht zu Schaden. Während der Arbeiten bei der Brandörtlichkeit wurde ein weiterer Brand in Knittelfeld angezeigt. Im Vorgarten eines Mehrparteienhauses war es zu einem Brand einer einzelnen Thuja gekommen. Dieser wurde von Anrainern mit einem Feuerlöscher gelöscht, es wurden keine Personen verletzt. Die Ermittlungen zur Brandursache laufen.

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Richtige Abfalltrennung will gelernt sein

Das richtige Abfalltrennen will gelernt sein, daher fand zu diesem Thema ein Workshop im Betreuten Wohnen in der Mozartstrasse statt. Organisatorin und Umweltreferentin GRin Martina Stummer besuchte zusammen mit STR Erwin Schabhüttl die fleißigen UmweltschützerInnen.

Die beiden Wohnbetreuerinnen Gabriele Kopp und Isabel Schachner versammelten die BewohnerInnen des Wohnhauses zum gemeinsamen Mülltrennen im Aufenthaltsraum. Abfallberaterin Claudia Hörbinger erklärte das getrennte Sammeln unterschiedlicher Sorten von Abfall. Es wurden Tipps zur Abfallvermeidung, Mülltrennung und zum Altstoffrecycling bzw. Infos über die Rückgewinnung der Rohstoffe gegeben. In Knittelfeld beginnt die Bewusstseinsbildung zum effektiven Umweltschutz bereits in Kindergärten und geht über die Volksschulen zu den NMS-Schulen und Gymnasien. Und da man nie zu alt ist etwas Neues zu lernen, wurden auch die SeniorInnen in den Betreuten Wohnhäusern in die Workshops eingebunden.

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Diebstahl geklärt

Judenburg: Polizisten klärten einen Diebstahl eines Quads. Der Beschuldigte wurde in Rumänien festgenommen.

Wie berichtet hatte ein Unbekannter in der Zeit zwischen 14. August 2019, 17.00 Uhr und 15. August 2019, 19.00 Uhr ein Quad im Wert von mehreren Tausend Euro von einem Firmengelände gestohlen.

Durch umfangreich durchgeführte Tatortarbeiten und Ermittlungen konnte der Beschuldigte, ein 32-jähriger Rumäne, im Oktober 2019 ausgeforscht werden. Aufgrund eines internationalen Haftbefehles wurde er am 22. Jänner 2020 in Rumänien festgenommen und nach Österreich überstellt.

Er zeigte sich bei der Einvernahme nicht geständig. Der Beschuldigte wurde angezeigt und in die Justizanstalt Leoben eingeliefert.

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L-Acoustics präsentiert Kara II

Bereits seit mehreren Jahren waren die Kara Line Source Elemente fixer Bestandteil unzähliger Live-Performances und Festinstallationen. Nun präsentiert L-Acoustics mit dem neuen Kara II Modular Line Source mit integrierter PanflexTM Technologie die Weiterentwicklung eines Bestsellers.

Kara II überzeugt, gleich wie sein Vorgänger, mit niedrigem Gewicht und einer kompakten Form. Durch die vier unterschiedlichen Richtwirkungen passt sich Kara II so gut wie jedem Raumdesign und jeder Zuschaueranordnung an und damit sorgt für eine noch bessere und flexiblere Performance. Wie alle Line Arrays der L-Acoustics K-Serie kann Kara II außerdem schnell und einfach für jeden Einsatz passend optimiert werden.

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Gerade werden viele von uns wieder von Husten und Schnupfen geplagt. Was gibt es da Besseres als einen wohltuenden Kräutertee aus heimischem Anbau? Bei uns im Hofladen Eppenstein und im Alles Wild Shop Knittelfeld bekommen Sie alles rund um’s Thema Kräuter.

Nutzen Sie die Kraft der Natur mit unseren Wohlfühltees und Kräutersalz. So bleiben Sie auch in der kalten Jahreszeit fit und gesund. 

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Nutzen Sie das breite Angebot unseres Mietparks

Wir bieten die passenden Maschinen für jede Anforderung. Unsere Bagger sind beispielsweise von 1 Tonne bis zu 14 Tonnen Einsatzgewicht erhältlich. So sind Sie für jedes Projekt perfekt ausgerüstet.

Unsere Maschinen können tageweise oder auch über längere Zeiträume gemietet werden. Gerne beraten wir Sie und erstellen für Sie ein individuelles Angebot. Besuchen Sie uns auch gerne auf unserer Webseite für Detailinformationen zu den einzelnen Maschinen: http://puster.at/mietpark-murtal/maschinen-liste/

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Wir leben Nachhaltigkeit

Warum Fisch aus den Weltmeeren kaufen, wenn gutes doch so nahe liegt? Bei regionalen Produkten wissen Sie ganz genau woher der Fisch kommt und was darin enthalten ist.

Die Aufzucht unserer heimischen Qualitäts-Speisefische liegt von Anfang an in unseren Händen. Auch die Verarbeitung der Produkte übernehmen wir selbst. So behalten wir die Kontrolle über Wasserqualität, Fütterung und Inhaltsstoffe.

Wir führen außerdem einen 100% Co2 neutralen Verarbeitungsbetrieb, ausschließlich mit Strom aus Wasserkraft betrieben. Auch Ihre Bestellungen erhalten Sie mit dem Frischeservice der Post CO2 neutral zu Ihnen nach Hause geliefert. 

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Nahwärmeheizwerk Murau

Seit fast 10 Jahren versorgt unser Nahwärmeheizwerk die Region mit 20 Millionen Kilowattstunden an Wärme. Das bedeutet für die Region Murau ein Ersparnis von rund 2 Millionen Litern Heizöl und rund 5000 Tonnen an CO² Emissionen pro Jahr.

Die Heizanlage wird ausschließlich mit Biomasse aus regionalem Hackgut befüllt. So versorgt das Nahwärmeheizwerk der Murauer Stadtwerke nicht nur zahlreiche Haushalte zuverlässig mit Wärme, sondern auch das LKH Stolzalpe, das Murauer Hallenbad, Schloss Murau sowie die Brauerei Murau.

Das Nahwärmeheizwerk der Murauer Stadtwerke hat sich somit zu einem wahren Vorzeigeprojekt in Sachen Nachhaltigkeit entwickelt. 

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Wias amoi wor

In unserem Gemeinschaftraum unterhalten sich unsere BewohnerInnnen und Bewohner unter anderem auch gerne darüber „wias amoi woa“. Darum sammeln wir regelmäßig alt bekannte Dinge zu verschiedenen Themen – hier zum Beispiel zum Thema Nähen. So laden eine alte Nähmaschine, ein Nähkasten und ein selbstgeschneidertes Dirndl gerade zum Plaudern und Erzählen ein. Dabei werden Erinnerungen an früher ausgetauscht und Veränderungen diskutiert.

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Auch in der Automatisierungstechnik TOP

Unsere Techniker beherrschen die aktuellen Steuerungssysteme am Markt. Hier verkabelt Andy gerade eine "Allen Bradley" SPS für unseren amerikanischen Auftrag.

Werde Teil unseres Teams unter: http://my.atm-rt.com/s/Q8E4ECHE

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Bewerbungstraining im Jugendzentrum Knittelfeld

Am Dienstag, dem 21. Jänner 2020 wurden die Jugendlichen im Jugendzentrum der Stadtgemeinde Knittelfeld auf die verschiedenen Aspekte einer Bewerbung vorbereitet. Im Rahmen des Bewerbungstrainings wurden Lebensläufe überarbeitet, Motivationsschreiben verfasst, Bewerbungsfotos geschossen und die Körpersprache thematisiert. Des Weiteren wurden Vorstellungsgespräche geprobt, um den jungen TeilnehmerInnen die Unsicherheit zu nehmen. Auf klassische Fragen wie „Was sind deine Stärken?“ oder „Welchen Mehrwert bringen Sie dem Unternehmen?“ galt es selbstbewusste und ehrliche Antworten zu finden. Die Veranstaltung, welche vom Büro Kinder, Jugend und Familie der Stadtgemeinde Knittelfeld organisiert wurde, richtete sich an interessierte Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 14 bis 26 Jahren.

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Minex-Verhüttung in Zeltweg

Bürgermeister nehmen Asbest-Aspekt weiter ins Visier

Eine Informations-Veranstaltung der „Bürgerinitiative für ein lebenswertes Aichfeld“ hat den Offenen Brief der Bürgermeister der Gemeinden Zeltweg, Fohnsdorf, Judenburg und Spielberg an die Bevölkerung in einem wesentlichen Punkt bestätigt: die Frage nach Asbest. Deswegen wird der bisher nicht ausreichend berücksichtigte Aspekt der Asbest-Belastung durch die Verhüttung von Gestein aus Preg konsequent weiter verfolgt!

Zu bestärken scheint dies ein möglicherweise wesentliches Detail, das die „Bürgerinitiative für einlebenswertes Aichfeld“ ans Tageslicht gebracht hat: Eine Diplomarbeit der Montan-Universität Leoben hält den Asbest-Gehalt jenes Gesteins fest, das in Zeltweg mutmaßlich verarbeitet werden soll.

„Wir haben dieses Recherche-Detail der Bürgerinitiative mit Interesse gehört und werden, neben anderen Detailfragen, vor allem die zitierte Diplomarbeit sachlich hinterfragen. Auch die Behauptung der Bürgerinitiative, Minex hätte die Ergebnisse dieser Arbeit nicht freigegeben, werden wir Bürgermeister prüfen“, so der Zeltweger Bürgermeister Günter Reichhold. Reichhold ist seit Ende September 2019 im Amt und hat sich der Causa Minex unmittelbar danach angenommen.

Wie bereits in dem Offenen Brief an die Bevölkerung kundgetan, werden die Bürgermeister der Gemeinden Zeltweg, Fohnsdorf, Judenburg und Spielberg, sobald sie ein fundiertes Ergebnis zum Asbest-Aspekt in Händen halten, dieses der Bevölkerung transparent zugänglich machen.

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Beste Stimmung beim Seniorenball Fohnsdorf

Der Seniorenball in Fohnsdorf ist alle Jahre ein Highlight im Ballgeschehen. Rund 200 SeniorInnen sorgten heuer für ein volles Haus und beste Stimmung.

Der Seniorenball im Arbeiterheim Fohnsdorf ist alle Jahre wieder ein besonderes Erlebnis und ein Höhepunkt im Ballgeschehen der Gemeinde Fohnsdorf. Auch dieses Jahr besuchten rund 200 Senioren und Seniorinnen aus der gesamten Region das Arbeiterheim Fohnsdorf und haben zur Musik von der Band „ 3 Z „ bis in die späten Abendstunden das Tanzbein geschwungen. Für besondere Stimmung haben die Linedance-Gruppe unter der Leitung von Michaela Truppe und die Sängerinnen der MusicalAkademie Murtal gesorgt. Die Verlosung von Warenpreisen durfte natürlich auch heuer nicht fehlen. 

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