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NaturLese-Region

Am Mittwoch, dem 29. Jänner 2020, fand die Abschlusspräsentation des Projektes NaturLese-Region im NaturLese-Museum in Neumarkt statt.

Nach dem Projekt der „NaturLese-Schule“ welches 2015 als erster Schritt ins Leben gerufen wurde um den Naturpark als NaturLese- Region zu verankern, folgte das Projekt „NaturLese-Region“ zur konkreten Umsetzung und Gestaltung der geplanten Maßnahmen. Nun neigt sich auch dieses Projekt mit Ende Jänner 2020 dem Ende zu. Verschiedene Schritte wurden gesetzt, um zur Regionsentwicklung und der Gesamtwertschöpfung in der Region beizutragen sowie das Bewusstsein für Umwelt- und Naturschutz zu stärken. Im Herbst 2018 wurde das NaturLese- Museum, ein Mitmachmuseum für die ganze Familie, als publikumswirksames Leitprojekt und Highlight am Hauptplatz in Neumarkt geöffnet. Die Weiterentwicklung des Museums wurde seit der Öffnung forciert, wie z.B. mit der Kooperation mit Schulen und Kindergärten oder der Erstellung eines Werkstättenprogramms in Kooperation mit heimischen Künstlern.

Die große Eröffnung fand im Rahmen des Naturpark-Festes 2019 gemeinsam mit dem erstmaligen Karneval der Naturwesen statt. Im Herbst 2019 wurde das NaturLese-Forum rund um das Thema „Mensch und Natur“ abgehalten. Die ausgebildeten NaturLese-Trainer werden weiterhin betreut und es finden regelmäßige Treffen zur Übung als auch zur konkreten Angebotsentwicklung statt. NaturLese-Angebote wie der „NaturLese- Schnupperkurs“ und das „NaturLesen rund ums Haus“ wurden gemeinsam mit den Naturpark- Botschaftergruppen entwickelt und durchgeführt. Eine eigene Landingpage zum NaturLesen wurde erstellt, die entwickelten Bücher der „NaturLese-Methode“ und den „NaturLese-Zitaten“ sind zum Kauf erhältlich und die ersten drei NaturLese-Stationen wurden installiert. Damit kann der Naturpark auf ein erfolgreich umgesetztes Projekt zurückblicken.

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Viele Überraschungen bei den Nachwuchstalenten des ATUS Knittelfeld

Viele Überraschungen lieferten die jüngsten AthletInnen des ATUS Knittelfeld bei den Steirischen Mehrkampfmeisterschaften der Klasse U12. Trotz einiger krankheitsbedingter Ausfälle waren die Knittelfelder mit insgesamt 8 jungen Athletinnen und Athleten angetreten.

Bei den Burschen konnte in der Einzelwertung nach fünf Bewerben mit David Huemer ein ATUS-Athlet mit der Bronzemedaille nach Hause reisen. Durch die ausgezeichneten Leistungen von Paul Maier (10. in der Einzelwertung) und Silvan Stoxreiter (14. in der Einzelwertung) konnten sich die Knittelfelder in der Mannschaftswertung sogar über Gold freuen.

Auch bei den Wettbewerben der Mädchen waren die Knittelfelderinnen sehr stark vertreten. Marisa Stoxreiter als beste der ATUS-Athletinnen fehlten in der Einzelwertung lächerliche 4 Punkte auf Platz 3 (sie erreichte 3510 Punkte). Kaylin Katzmann holte den hervorragenden 15. Platz, Helena Zankl sicherte sich Platz 18, knapp dahinter auf Platz 20 landete Emma Rainer und auf Platz 29 erreichte Nastassja Butolen als Jahrgangsjüngste sehr zufrieden das Ziel. In der Mannschaftswertung der Mädchen durften sich Marisa Stoxreiter, Kaylin Katzmann und Helena Zankl über Platz zwei freuen.

Die Leistungen sind umso höher einzuschätzen, zumal es in Knittelfeld - im Vergleich zu anderen Orten - keine adäquaten Wintertrainingsmöglichkeiten zur Vorbereitung gibt.

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Große Errungenschaften, große Herausforderungen

Angestellten-Gewerkschaft GPA-djp ehrt langjährige Gewerkschaftsmitglieder aus dem Bezirk Murtal im Rahmen eines Festabends im Schulungszentrum Fohnsdorf.

Vergangene Woche fand im Schulungszentrum Fohnsdorf die Ehrung langjähriger Gewerkschaftsmitglieder aus dem Bezirk Murtal statt. Geehrt wurden Mitglieder der Gewerkschaft der Privatangestellten, Druck, Journalismus, Papier für 25, 40, 50 und sogar 60 Jahre Treue und Verbundenheit zur Gewerkschaftsbewegung. Regionalvorsitzender Gerald Pirkopf konnte neben den rund 40 JubilarInnen auch zahlreiche Ehrengäste begrüßen, darunter NRAbg. Max Lercher, den Zeltweger Bürgermeister Günter Reichhold, ÖGB-Regionalvorsitzenden Siegfried Simbürger, ÖGB-Regionalsekretärin Heike Ebner, GPA-djp Jugendsekretär Florian Führer sowie AK-Außenstellen-Leiter Mag. Christian Schweiger. SZF-Hausherr Mag. Edmund Müller hieß alle Gäste im Schulungszentrum willkommen.

„Bei Angestellten zeigt 12-Stunden-Tag volle Brutalität“

Im Rahmen seiner Festansprache machte Christian Jammerbund, stv. Geschäftsführer der GPA-djp Steiermark, einen Streifzug durch erkämpfte Rechte und aktuelle Herausforderungen der Gewerkschaftsbewegung: „Gerade bei Angestellten mit Gleitzeit-Arbeit offenbart die gesetzlich mögliche 60-Stunden-Woche ihre volle Brutalität – weniger Freizeit, mehr gesundheitliche Belastung und so gut wie keine Überstundenzuschläge!“, ärgert sich Jammerbund über die Einführung des 12-Stunden-Tages im Jahr 2018. Auch Verteilungsgerechtigkeit stünde nach wie vor ganz oben auf der Prioritätenliste des ÖGB, so Jammerbund: „Aktuell gibt es in Österreich sagenhafte 313.000 MillionärInnen, während hunderttausende Frauen in Teilzeitarbeit jeden Euro zweimal umdrehen müssen“. Würde man Vermögen über einer Million mit nur 1% besteuern, hätte der Staat rund 3 Milliarden Euro mehr: „Für Pflege, für Kindergärten und Schulen, für Breitbandausbau und Umweltschutz“, so Jammerbund. Im Anschluss an die feierliche Ehrung der 40 JubilarInnen fand ein gemeinsames Festessen in gemütlicher Atmosphäre statt – ausgerichtet von den QualifizierungsteilnehmerInnen des SZF. 

Für 25 Jahre Mitgliedschaft wurden geehrt: Breitler Petra, Neubauer Margit, Novak Andrea, Pörtschacher Gilbert, Ruckhofer Michael, Stermole Jürgen, Tockner Sylvia, Wertanzl Ilse, Wölbitsch Graziella, Wurzenberger Rosemarie und Wurzer Kerstin.

40 Jahre Treue zur Gewerkschaft halten Berliz Isabella, Bischoff Christian, Celin Karl, Hoffelner Vinzenz, Irmann Axel, Koller-Kollmann Günter, DI Lerchbacher Markus, Lintschinger Gerhard, Madl Peter, Preiss Michael, Puschnig Werner, Putz Walter, Schaffer Kurt, Schusser Bernhard, Silbernagl Maria, Wallner Margit, Wolfger Herbert und Wölfler Franz.

Für 50 Jahre Mitgliedschaft wurden Enzinger Friedrich, Isak Ulrike, Jell Christine, Kosutnik Helmuth, Marischnig Werner, Peissl Klaus, Pichler Ulrich, Pongratz Karl und Schmidt Stefan ausgezeichnet.

Heimische Spitzenreiter bei der Gewerkschaftszugehörigkeit sind Sperl Heinrich und Weitenthaler Matthäus, die 60 Jahre Mitglied der Gewerkschaft sind.

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Junioren-Weltmeisterschaft am Lachtal

Das Lachtal ist vom 30. März bis 1. April 2020 Schauplatz der Junioren-WM der Parallelboarder.

Fünf Jahre nach der erfolgreichen Heim-Weltmeisterschaft 2015, als Claudia Riegler im Parallelriesentorlauf am Lachtal zu Gold gefahren ist sowie Julia Dujmovits (Silber im Parallelslalom), Marion Kreiner (Bronze im Parallelslalom) und Benjamin Karl (Bronze im Parallelriesentorlauf) drei weitere Medaillen für das ÖSV-Team geholt haben, geht es vom 30. März bis 1. April 2020 in der Obersteiermark wieder um Edelmetall. Diesmal ermitteln die Nachwuchsboarder (Jahrgänge 2000 bis 2004) in den Paralleldisziplinen (PGS, PSL und Teambewerb) ihre neuen Weltmeister.

DAS JWM-PROGRAMM:

Sonntag, 29. März 2020:

  • 19.00 Uhr: WM-Eröffnungsfeier in Oberwölz

Montag, 30. März 2020 (Parallelriesentorlauf):

  • 09.00 Uhr: Qualifikation
  • 12.30 Uhr: Finale der Top 16 Mädchen und Top 16 Burschen

Dienstag, 31. März 2020 (Parallelslalom):

  • 09.00 Uhr: Qualifikation
  • 12.30 Uhr: Finale der Top 16 Mädchen und Top 16 Burschen

Mittwoch, 1. April 2020 (Teambewerb):

  • 09.00 Uhr: Pre-Heats
  • 09.30 Uhr: Finale (maximal 32 Mannschaften)
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Knittelfelder Nachwuchs-Challenge

Top Leistungen der Jüngsten!  Tolle Leistungen und super Stimmung bei der 6. Knittelfelder Nachwuchs-Challenge!

90 NachwuchsschwimmerInnen der Jahrgänge (2009 bis 2014) der Schwimmvereine Wolfsberg, Schwimmunion Murau, SV Tamsweg, USC Graz, ATUS Graz und dem Veranstalterverein ATUS Knittelfeld brachten bei der 6. Knittelfelder Nachwuchs-Challenge das Wasser im Knittelfelder Hallenbad zum Brodeln und zeigten den begeisterten Zuschauern tolle Leistungen. Die Kampfrichter stellte die NMS Knittelfeld Lindenallee, die Partnerschule des Knittelfelder Schwimmvereines mit dem regionalen Leistungszentrum für Schwimmen, dem einzigen in Österreich!“, freut sich die Veranstaltungsleiterin Sigrid Fessl.

Medaillengewinner aus dem oberen Murtal

Gold: Eric Li, Georg Gimpel, Aaron Hageneder-Quesada (alle SV Leoben); Tyler Köhle, Justin Köhle, Daniel Hahsler, Hannah Hahsler, Katharina Pichler, Lena Gutnik, Andreas Zilke, Lena Marie Maier (alle ATUS Knittelfeld); Katrin Purgstaller, Sarah Rieberer, Daniel Esser (alle SU Murau); 

Silber: Darius Djahani, Marie Unterwandling (beide SU Murau); Adrian Jurca, Maya-Christiana Pocrean, Jason Köhle (alle ATUS Knittelfeld);

Bronze: Oliver Freigaßner (SV Leoben) Lamar Kousa, Viktoria Pirker, Pia Rumpold, Radu Sitaru, Luka Mijic (alle ATUS Knittelfeld);

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Alle neune für die ATUS-KNITTELFELD-Mädels bei den steirischen Hallenmeisterschaften!

In der weiblichen U18-Klasse holte Hannah Krawanja gleich vier Medaillen (Gold: Weitsprung, 60m Hürden und Kugel sowie Silber im Hochsprung). Hannah Cifrain jubelte über zwei Medaillen (Gold im Stabhochsprung und Bronze im Hochsprung). In der weiblichen allgemeinen Klasse durfte sich Christina Weinberger über Platz 3 im Kugelstoßen freuen. Und auch in der weiblichen U16-Klasse waren die Knittelfelderinnen erfolgreich. Carolina Maier holte Platz 2 im Stabhochsprung. Außerdem belegte sie Platz 5 im Kugelstoßen und Platz 7 im Hochsprung. Lisa Haingartner holt Platz 3 im Stabhochsprung sowie Platz 4 im Hochsprung und Platz 8 im Kugelstoßen.

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#DeinKnittelfeld

„Dein Knittelfeld, deine Vorschläge und 10.000 Euro für deine Idee!“ Beim Beteiligungsprojekt „#DeinKnittelfeld“ können Jugendliche im Alter von 14 bis 20 Jahren ihre Ideen für die Stadt einbringen und aktiv an deren Entwicklung mitwirken. Die Wünsche und Anliegen müssen auf die dafür vorgesehenen Postkarten, die in den Schulen ausgeteilt werden, aber auch im Bürgerbüro, in der Stadtbibliothek und im Jugendzentrum aufliegen, geschrieben werden.

„Dabei sind kaum Grenzen gesetzt. Events wie Ein-Tages-Festivals, Gestaltungen in der Stadt, Projekte im Sport und Freizeitbereich oder völlig neue Ideen haben Platz“, zählt Daniela Knafl, die Stabstellenleiterin des Büros für Kinder, Jugend und Familie der Stadtgemeinde einige Möglichkeiten auf.

Es bleibt dabei aber nicht nur beim Einsammeln von Ideen. Mit den Jugendlichen werden Vorschläge weitergedacht und gemeinsam umgesetzt. „Dafür wird sich die Stadtgemeinde heuer Zeit nehmen und an den Ideen dranbleiben. Das Gemeinsame steht sicher im Vordergrund. Wir wollen ein Miteinander fördern und Jugendlichen Chancen zum Mitgestalten geben, weiters werden Experten und Expertinnen eingebunden“ betont Bürgermeister Harald Bergmann und stellt klar, wie wichtig es ist, Jugendliche in das Stadtgeschehen miteinzubeziehen.

Dank beteiligung.st, der Fachstelle für Kinder-, Jugend und BürgerInnenbeteiligung, hat die Stadtgemeinde einen Kooperationspartner mit im Boot: Daniela Köck die Geschäftsführerin, bestätigt die Wichtigkeit solcher Initiativen: „Jugendliche sind T eil der Gesellschaft, Bürgerinnen und Bürger dieser Stadt. Mit diesem Aktionsbudget bekommen sie die Möglichkeit eigene Ideen mit Unterstützung zu verwirklichen. Selbst aktiv zu werden und zu handeln, steht im zweiten Schritt im Mittelpunkt.“

Als Anreiz werden unter allen Einsendungen zwei Sparbücher („Investition in deine Zukunft“) im Wert von jeweils 500 Euro verlost: Je einmal unter allen Teilnehmenden und unter den Jugendlichen, die an der Umsetzung mitarbeiten. Ein Sparbuch wird von der Steiermärkischen Sparkasse Knittelfeld gesponsert.

Harald Bergmann: „Ich bin der Überzeugung, dass die Jugendlichen selbst am besten wissen, was sie brauchen und welche Maßnahmen unsere Stadt lebenswert machen.“

Das Projekt wird vom Büro Kinder, Jugend und Familie der Stadtgemeinde Knittelfeld wie bereits erwähnt in Zusammenarbeit mit beteiligung.st umgesetzt.

Wie läuft der Prozess ab?

  1. Schreib deine Idee auf eine der „#DeinKnittelfeld“-Postkarten, die du dir in deiner Schule, im Jugendzentrum Knittelfeld, in der Stadtbibliothek Knittelfeld oder im Bürgerbüro abholen kannst. Vergiss nicht deinen Namen und deine Mailadresse (für die Einladung zum Kernteam-Treffen und die Teilnahme am Gewinnspiel).
  2. Wirf die Postkarte in einen Briefkasten oder bring sie zu einer der Sammelstationen (ebenfalls in deiner Schule, im Jugendzentrum, in der Stadtbibliothek oder im Bürgerbüro). Du brauchst keine Briefmarke, das Porto übernehmen wir!
  3. Du willst weiter an den Vorschlägen arbeiten? Erhalte eine Einladung zum Kernteam- Treffen und beteilige dich an der Umsetzung der eingebrachten Projekte! In lockerer Atmosphäre werden eure Ideen geplant und die nächsten Schritte eingeleitet.

Weitere Infos zum Projekt findest du auf der Website: www.deinknittelfeld.at

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Leoben verliert Auftakt gegen ATV Trofaiach

Die Union JURI Leoben hat mit einer verjüngten Truppe den Playoff Auftakt in der spusu CHALLENGE gegen ATV Auto Pichler Trofaiach am Ende mit 34:31 verloren. Was bleibt sind die letzten zwanzig Minuten in denen die Mannschaft sich noch aufopfernd gegen die Niederlage gestemmt hat.

In vielerlei Hinsicht waren die letzten Tage für die Leobener Mannschaft kein leichtes Unterfangen. Das Team von Trainer Dino Poje musste einige verletzte Spieler wie Abwehrchef Sabazgiraev, Rückraumspieler Stephan Herzog und Mirko Novacic verkraften. Zu dem fehlten Ribeiro der in Gesprächen mit Mannschaften in Deutschland steht und Pauli Wulz der zum HC Bruck wechselte. Die Chance erhalten haben dadurch einige junge Spieler, welche im Derby großteils zum ersten Mal in der Grundaufstellung standen.

Angeführt von den Routiniers Marek Kovacech und Thomas Kuhn brauchten die Jungs einige Zeit um in die Partie zu finden. Dass Leoben zur Pause mit 19:15 in Rückstand lag, war allerdings vor allem einigen vergebenen Chancen geschuldet. Chancen, welche die Gegner des ATV Auto Pichler Trofaiach zu schnellen Toren nutzten. Nach dem Seitenwechsel zogen die Gäste sogar auf 26:17 davon, danach allerdings bäumte sich das Leobener Team noch einmal auf und zeigte mit Fortdauer des Spiels noch Tempohandball und schöne Treffer. Zwar reichte der Kampf der jungen Truppe am Ende nicht zum Sieg, die am Ende knappe 34:31 Niederlage zeigt jedoch was in der Mannschaft steckt. Wenn die verletzten und krankheitsbedingten Spieler wieder retour im Kader sind, dann wird man schon in der kommenden Woche gegen Bruck eine gestärkte Truppe in der Sporthalle Donawitz vorfinden.

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Servicetechniker/in - Einsteiger

für Freigeländesicherung, sowie Alarm- und Videoüberwachungsanlagen.

Wir sind ein, im Jahr 2003 gegründetes Kleinunternehmen, das sich auf die Errichtung von Sicherheits- und Überwachungssystemen für die Freigeländesicherung und den Perimeterschutz spezialisiert hat.

Aufgabengebiet:

Vormontage, Montage, Inbetriebnahme und Wartung von Freigeländeüberwachungsanlagen mit unterschiedlichen Systemansätzen (Zaunsensorik, Videoüberwachung, Analytics, Bodendetektion, Mikrowelle, usw.).

Des Weiteren die Instandsetzung sowie die Reparatur von elektronischen Sicherheitssystemen (Alarm, Video, Zutritt).

Ihr Profil:

  • Lehrabschluss im Elektrobereich (E-Techniker, Elektroniker, Kommunikationstechniker, Mechatroniker), HTL Abschluss oder vergleichbare Ausbildung.
  • In jedem Fall eine abgeschlossene Berufsausbildung.
  • Deutsch in Wort und Schrift
  • Sehr gute Englischkenntnisse
  • Klasse „B“
  • Gute PC und Netzwerkkenntnisse von Vorteil

Vorgesehenes Vergütungsmodell:

  • Mindestgehalt für Einsteiger/innen EUR 2.200 brutto + Zulagen
  • 38,5 Std. (Überstundenbereitschaft wenn erforderlich)

Bewerbung:

Ihre aussagekräftige Bewerbung senden Sie bitte an: info@styx-systems.at

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Lehrlinge für Mechatronik (w/d/m) gesucht

Bei Mondi steht dir eine Welt voller Möglichkeiten offen. Wir bieten dir das nötige Rüstzeug für deine Karriere. Es erwartet dich ein spannendes und unterstützendes Arbeitsumfeld. Deine Sicherheit und dein Wohlergehen haben für uns Priorität. Wir setzen auf partnerschaftliche Zusammenarbeit und Teamwork. Profitiere von attraktiven Benefits.

Wir suchen nach Dir, wenn du Folgendes mitbringst:

  • Handwerkliches Geschick & technisches Grundverständnis.
  • Logisch-analytisches Denken & Lernbereitschaft.
  • Freundliches und gepflegtes Auftreten.
  • Freude an einer Tätigkeit im Team & gute Deutschkenntnisse.

Starttermin: September 2020

Die Lehrlingsentschädigung beträgt derzeit im 1. Lehrjahr Euro 732,69 bis 1.665,38 im letzten Lehrjahr Brutto/Monat und richtet sich nach dem Kollektivvertrag der Chemischen Industrie.

Zusätzlich gibt es zahlreiche Benefits (z. B. Prämiensystem für gute Leistungen) und Angebote für Freizeit und Gesundheit.

Jetzt Bewerben:

Gestalten unsere Zukunft aktiv mit und rufe uns direkt an +43 3577 9001 560. Du kannst uns auch Unterlagen (kurzes Bewerbungsschreiben, Lebenslauf, Abschlusszeugnis der 8. Schulstufe) per E-Mail zusenden. Gerne bieten wir auch Schnuppertage und persönliches Kennenlernen an.

Das HR Team freut sich auf Ihre Bewerbung per E-Mail: zeltweg.bewerbung@mondigroup.com

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Weltcup-Skifliegen von 14. bis 16. Februar am Kulm in Bad Mitterndorf

Landeshauptmann-Stellvertreter Anton Lang, Sportlandesrat Christopher Drexler, der Präsident des Steirischen Skiverbandes NAbg. Karl Schmidhofer, der sportliche Leiter des ÖSV für den Sprunglauf Mario Stecher und Organisationsteam-Chef Christoph Prüller präsentierten heute (7.2.2020) gemeinsam mit den Vertretern der Gemeinde Bad Mitterndorf, Bürgermeister Klaus Neuper und Gemeindevorstand Herbert Hansmann, das Programm für das FIS Weltcup-Skifliegen am Kulm, das in einer Woche, von 14. bis 16. Februar über die Bühne gehen wird. Das Skifliegen am Kulm in Bad Mitterndorf/Tauplitz zählt zu den absoluten Klassikern des internationalen Sportgeschehens. Nach einjähriger Pause ist der Skiflug-Weltcup unter neuem Organisationsteam zurück am Kulm, um die Sportfans zu begeistern. Nach den beiden Stationen der Vierschanzentournee am Bergisel in Innsbruck sowie in Bischofshofen im Jänner machen die besten Skispringer der Welt wieder Station in Österreich und kämpfen bei zwei Weltcupbewerben um den Sieg und möglichst weite Flüge. 

„Als für die Marktgemeinde Bad Mitterndorf zuständiger Gemeindereferent bin ich sehr glücklich, dass der Kulm wieder einen Platz im Weltcupkalender der Skispringer hat. Nach dem Nightrace in Schladming ist das Skifliegen am Kulm das nächste Wintersportspektakel, das wir in der Steiermark abhalten dürfen. Die Veranstaltung ist nicht nur für die Region, sondern für die gesamte Steiermark ein toller Mehrwert und von großer Bedeutung. Dementsprechend ist es für mich absolut logisch, dass wir als Land Steiermark das Skifliegen am Kulm unterstützen. Dank dem neuen Verkehrskonzept, das sich Christoph Prüller und sein Team einfallen haben lassen, bin ich auch sehr zuversichtlich, dass die An- und Abreise vom Kulm ohne große Probleme über die Bühne geht und die vielen Besucherinnen und Besucher auch die wunderschöne Region rund um den Kulm genießen können“, sagt Landeshauptmann-Stellvertreter Anton Lang.

„Ich freue mich besonders, dass es wieder gelungen ist, das Weltcup-Skifliegen in die Steiermark – auf den Kulm, eine der größten und traditionsreichsten Skiflugschanzen der Welt – zu bekommen. Solche Sportgroßveranstaltungen sind nicht nur ein wichtiges Aushängeschild für die Steiermark als bewährter Gastgeber, sondern rücken unser Bundesland in das internationale Rampenlicht. Sie begeistern vor allem viele Sportfans. Die rund 50 Top-Athleten aus elf Nationen setzen mit ihren Leistungen, die wir in der Steiermark hautnah erleben können, einen wichtigen Impuls für den Breitensport allgemein und sind große Vorbilder für unsere Nachwuchssportler im Speziellen“, betont Sportlandesrat Christopher Drexler.

NAbg. Karl Schmidhofer, Präsident des Steirischen Skiverbandes, weist auf die Geschichte des Kulms hin: „Skifliegen auf dem Kulm – es gibt nicht viele Sportveranstaltungen in Österreich, welche eine derartige Resonanz in der Öffentlichkeit hervorrufen, wie die Skiflug-Konkurrenzen im Salzkammergut. Umso mehr freut es uns, dass wir mit dem diesjährigen Weltcup ein ganz besonderes Jubiläum feiern dürfen. Vor 70 Jahren – im März 1950 – wurde das erste Mal vom Kulm gesprungen. An der damaligen Siegerweite von 103 Metern und dem heutigen Schanzenrekord von 244 Metern zeigt sich die unglaubliche Leistungsentwicklung in diesem Sport. Gleich geblieben ist hingegen die Faszination für das Skifliegen auf dem Kulm, einem wahren österreichischen Sport-Monument, welches bereits fünf Mal Schauplatz einer Skiflug-Weltmeisterschaft war.“

Für den perfekten Ablauf dieser Weltcup-Veranstaltungen sorgt unter Federführung des Österreichischen Skiverbandes das neue Organisationskomitee „Wir sind Kulm“. „Herzlichen Dank an den ÖSV sowie OK-Chef Christoph Prüller und sein höchst engagiertes Team. Durch ihren großen Einsatz wurde es möglich, dass die traditionsreiche Schanze am Kulm und damit die Steiermark 2020 wieder mit dem spektakulären Weltcup-Skifliegen bereichert werden. Wir wünschen allen Athletinnen und Athleten viel Erfolg und vor allem verletzungsfreie Bewerbe. Den hoffentlich wieder zahlreich anwesenden Zuschauerinnen und Zuschauern wünschen wir gute Unterhaltung bei den spannenden Wettkämpfen“, so Lang und Drexler.

Für den Chef des Organisationskomitees, Christoph Prüller, ist die Einbindung der Region ein Schlüssel zum Erfolg: „Trotz der schwierigen und zuletzt ungünstigen Witterungsbedingungen laufen die Vorbereitungsarbeiten für den Skiflug Weltcup in Bad Mitterndorf/Tauplitz voll nach Plan. Das neue Konzept, für welches wir aus der Bevölkerung ein sehr positives Feedback erhalten, fußt vor allem auf einer stärkeren Einbindung der Region. Diese Idee der Regionalität, kombiniert mit einem sehr besucherfreundlichen Ansatz – als Beispiel der Gratis-Eintritt für Zuschauerinnen und Zuschauer bis 16 Jahre – soll in Zukunft wieder für erhöhtes Interesse und Volksfeststimmung am Kulm sorgen.“

Mario Stecher, Sportlicher Leiter Skispringen und Nordische Kombination im ÖSV, unterstreicht die Besonderheit des Skifliegens: „Es ist schön, dass wir mit dem Kulm über eine der wenigen Flugschanzen weltweit verfügen. Unser gesamtes Team freut sich riesig darauf, in Österreich, vor heimischer Kulisse Skifliegen zu dürfen. Durch die lange Flugphase unterscheidet sich das Skifliegen doch wesentlich vom Skispringen und übt auch auf die Athleten einen entsprechenden Reiz und eine große Faszination aus. Wir hoffen auf zahlreiche Unterstützung für unsere Mannschaft und ich bin davon überzeugt, dass unser Team beim Skifliegen auf dem Kulm mit sehr guten Leistungen aufwarten kann.“

Der Bad Mitterndorfer Bürgermeister Klaus Neuper betont: „‚Wir sind Kulm‘ ist nicht nur ein Statement, ‚Wir sind Kulm‘ soll mit der Veranstaltung 2020 zum Programm werden – ist bereits zum Programm geworden. Wir stehen mit unserem Team am Beginn einer neuen Ära von Veranstaltungen auf unserem Kulm in Bad Mitterndorf und werden uns in Zukunft diesem Grundsatz folgend weiterentwickeln! Ich danke dem ÖSV für das uns entgegengebrachte Vertrauen und vertraue darauf, dass die Verantwortlichen der ‚Austria Ski Nordic‘ mit den politischen Vertretern hier in Graz gemeinsam diesen Weg weitergehen werden! Denn wir alle hier sind Kulm!“

Herbert Hansmann, Gemeindevorstand von Bad Mitterndorf: „Uns liegt es ganz besonders am Herzen über die Parteigrenzen hinweg am Projekt ‚Wir sind Kulm‘ mitgestalten zu können. Es erfüllt uns mit Stolz, dass das ‚wir‘ bei allen Schritten im Vordergrund steht, und wir gemeinsam ein tolles aber vor allem regionales Event auf die Beine stellen können. Wir freuen uns auf die noch vielen gemeinsamen Skiflugveranstaltungen, die wir gemeinsam als starkes Team umsetzen werden dürfen!“

Mit dem Skifliegen am Kulm sind vom 14. bis 16. Februar bereits zum wiederholten Mal in dieser Skisport-Saison, nach dem Weltcup der Nordischen Kombination in Ramsau im Dezember und dem Nightrace in Schladming im Jänner, die Augen der internationalen Sport-Welt auf die Steiermark gerichtet.

Programm FIS Skiflug Weltcup Kulm 2020

Freitag, 14.02.2020:

  • 11:00   Training    
  • 13:00   Qualifikation  

Samstag, 15.02.2020:

  • 10:00   Trial Round                          
  • 11:00   1. + 2. Wertungsdurchgang  

anschließend Siegerehrung im Auslauf

Sonntag, 16.02.2020:

  • 09:45   Qualifikation                      
  • 11:00   1. + 2. Wertungsdurchgang

anschließend Siegerehrung im Auslauf

Weitere Informationen auf  www.wirsindkulm.at.

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Unbekannte legten Brand in öffentlicher WC-Anlage

Freitagnachmittag, kam es in Leoben zu einem Brand in einer öffentlich WC-Anlage. Der Brand wurde von einem unbekannten Täter gelegt. Verletzt wurde niemand.

Gegen 16:00 Uhr kam es zu einer Rauchentwicklung in der WC-Anlage einer Tiefgarage. Die verständigten Polizisten sperrten den Gefahrenbereich und die Feuerwehren Leoben Stadt und Göss führten die Löscharbeiten durch. Die anschließenden Ermittlungen ergaben, dass ein unbekannter Täter Papier in einem Waschbecken angezündet hatte. Dadurch war es zu starker Rauch- und Rußentwicklung gekommen. Personen kamen nicht zu Schaden.

Die Ermittlungen nach dem Unbekannten laufen.

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Reparieren statt wegwerfen

Auch in unserem Elektrofachgeschäft setzen wir auf Nachhaltigkeit. Anstatt Ihre defekten Elektrogeräte wegzuwerfen bringen Sie sie einfach zu unseren Reparaturexperten und lassen sie dort instandsetzen. Das spart nicht nur Geld sondern, ist auch noch gut für die Umwelt. 

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Unsere Fotoecke

Einer der beliebtesten Plätze in unserem Seniorenheim ist unsere sogenannte Fotoecke. Hier sammeln wir Bilder unserer zahlreichen gemeinsamen Aktivitäten und Veranstaltungen. So zum Beispiel vom Faschingsumzug, Maibaum-Aufstellen und Umschneiden, Besuch vom Kindergarten und diversen Ausflügen. 

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Mentale Gesundheitspflege darf nicht vernachlässigt werden

Unter dem Motto „Mentale Gesundheitspflege; Maßnahmen für den achtsamen Umgang mit sich selbst“ fand vor Kurzem ein Workshop im Haus der Vereine statt. Die Stadtgemeinde Knittelfeld, vertreten durch GRin Anica Lassnig, organisierte den Arbeitskreis zusammen mit der Firma „Mental Health Organization“, die sich auf mentale Gesundheitspflege spezialisiert hat.

Heutzutage ist der Widerspruch zwischen den eigenen Berufsidealen und den realen Arbeitsbedingungen oft sehr groß. Diese Kluft zwischen den Vorstellungen und tatsächlichen Bedingungen hat oft negative Auswirkungen auf uns Menschen, sei es psychisch oder gar physisch. Im Rahmen der informativen Veranstaltung wurde betont, wie wichtig es ist, mit Veränderungen und Zeitdruck effektiv umzugehen. Ansonsten können sich diese Umstände schlecht auf die psychische Belastbarkeit auswirken.

Faktoren wie Gesundheit, seelische Zufriedenheit und Glück sind an einen positiven mentalen Zustand geknüpft. Der Workshop vermittelte auf interessanter Weise, Ansätze mit deren Hilfe der Umgang mit schwierigen Situationen vereinfacht wird. Als TeilnehmerIn lernte man unter anderem Prinzipien wie Meditation und Entspannungstechniken kennen und konnte sich selbst von deren positiven Auswirkungen überzeugen.

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Schwerer LKW Unfall auf der S36

Ein Großaufgebot an Einsatzkräften rückte am 6. Februar auf die S36 zu einem schweren Verkehrsunfall aus. Aus nicht näher bekannten Umständen kollidierte auf der S36 gegen 12:45 Uhr ein Sattelschlepper mit einem PKW zwischen den beiden Ausfahrten Zeltweg West und Zeltweg Ost in Fahrtrichtung Klagenfurt.

Dabei durchstieß der mit Autoteilen beladene Lkw die Leitschiene, kippte zur Seite und landete im Straßengraben. 45 Mann der Feuerwehren Spielberg, Knittelfeld und Zeltweg trafen bereits wenige Minuten nach dem Notruf an der Einsatzstelle ein. Glück im Unglück hatten dabei die beiden Lenker und der Beifahrer des PKW, sie wurden wie durch ein Wunder nicht verletzt.

Nach dem der Brandschutz aufgebaut und die Unfallstelle abgesichert wurde, wurde mit den Bergemaßnahmen, die von zwei Kränen und einem Bergeunternehmen unterstützt wurden, begonnen, schildert Einsatzleiter Hauptbrandinspektor Gerald Stengg von der Feuerwehr Spielberg. Während der Bergearbeiten musste die S36 komplett für den gesamten Verkehr gesperrt werden, erklärt Stengg weiter. Nach viereinhalb Stunden konnte die S36 wieder ungehindert für den Verkehr frei gegeben werden.

(Thomas Zeiler)

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Umsetzung der Triebener Tonnagebeschränkung 

Dank der Einführung der LKW-Maut und der flächendeckenden Verwendung von digitalen Navigationssystemen hat der Schwerverkehr auf vielen Landes- und Bundesstraßen in der Steiermark massiv zugenommen. Landtagsabgeordneter Robert Reif möchte wissen, warum es offenbar bei der Umsetzung der versprochenen Tonnagebeschränkung hapert.  

“Transportbetriebe haben die Verbindung Hohentauern / Pölstal als kostenlose, mautfreie Ausweichstrecke zwischen einer direkten Nord-Süd Route entdeckt”, so Robert Reif empört, “die Folgen sind ein Verlust der Wohn- und Lebensqualität sowie ein erhöhtes Unfallrisiko.”

Schon länger gibt es Forderungen der ansässigen Bevölkerung, mitgetragen von den betroffenen Bürgermeistern, dass eine ganzjährige 7,5 Tonnen Beschränkung erlassen wird. Auch vonseiten des Verkehrslandesrats Anton Lang schien Unterstützung zu kommen. In einer Aussendung vom 20. September 2019 war die Rede davon, dass die, für eine Tonnagebeschränkung notwendigen, Verordnungen für zwei Wochen in Begutachtung ginge. Allerdings ist bis dato noch keine Verordnung diesbezüglich erfolgt. Deshalb stellen die NEOS die Anfrage, ob überhaupt noch erwartet werden kann, dass die von Verkehrslandesrat Lang angekündigte Verordnung in Kraft tritt. Im Sinne des Gesundheitsschutzes der Bevölkerung sowie der Verkehrssicherheit muss der Mautausweichverkehr auf der B 114 endlich eingedämmt werden. “Verkehrslandesrat Lang muss endlich aktiv werden, die Bevölkerung kann sich nicht länger vertrösten lassen, es braucht für die Lebensqualität der Anrainer die Tonnagebeschränkung”, so Reif abschließend. 

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6. Knittelfelder NachwuchsChallenge

Bei der 6. Knittelfelder NachwuchsChallenge dürfen nur Kinder der Jahrgänge 2012 und jünger starten; Ausnahme SONDERWERTUNG SIEHE OBEN. Die Kinder müssen noch nicht beim OSV gemeldet sein. Bei SONDERWERTUNG DÜRFEN DIE KINDER NICHT GEMELDET SEIN. Es sind auch Kinder startberechtigt, die bei keinem Verein gemeldet sind. Mit der Abgabe der Meldung erklären die Eltern und/oder Vereinsverantwortliche, dass die Sportgesundheit der teilnehmenden Sportler gegeben ist.

Das Wettkampfbecken (Wassertemperatur 28 Grad Celsius) ist 25m lang und hat 4 Startbahnen. Die Zeitenerfassung erfolgt durch Handzeitnahme. Der eingesetzte Zielrichter wird durch einen Kampfrichter, der eine Videoaufnahme vom Zielanschlag macht, unterstützt.

Meldung: Die Meldungen (Vorname, Nachname, Geschlecht, Jahrgang) sind mit oder ohne Angabe einer bisherigen Bestzeit per zugesendeter Excel Datei an folgende Anschrift zu senden: hubert.fessl@schule.at ; nach Überweisung des Nenngeldes werden die Startplätze reserviert. Meldeschluss: Montag, 3. Feber 2020, 21.00 Uhr bzw. sobald das Teilnehmerlimit von 90 erreicht ist, werden keine Anmeldungen mehr entgegengenommen.

Nenngeld: Je SchwimmerIn 15 Euro, egal wie viele Bewerbe genannt werden

Kein zusätzliches Nenngeld für Staffeln! Überweisung bitte auf das Konto des ATUS Knittelfeld mit IBAN: AT45 3834 6000 0017 7063. Als Preise gibt es Urkunden und Medaillen. Alle Kampfrichter werden vom ATUS Knittelfeld gestellt.                            

Wir freuen uns auf einen besonderen Wettkampf, wo der Ablauf und die Bewerbe den kindlichen Bedürfnissen gerecht werden. Im Hallenbad wird eine Eltern- und eine Trainer/Athletenzone eingerichtet. Mit der Bitte um Beachtung: Das Hallenbad darf nicht in „Straßenbekleidung“ betreten werden.                                 

Mit schwimmsportlichen Grüßen!

Sigrid und Hubert Fessl

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Umstrittenes Bauprojekt vorerst auf Eis gelegt!

Ein Projekt für etwa 20 Startwohnungen in der Knittelfelder Parkstraße erregte den Widerstand der Anrainer, die auch Unterschriften gegen die Umsetzung dieses Projektes sammelten. Dem neuen Bürgermeister Harald Bergmann ist es jetzt gelungen, den Bauträger OWG Knittelfeld zu einer neuen Bewertung des Projektes zu bewegen. Dafür wird der Baustart vorerst ausgesetzt. 

In der Zwischenzeit wird die international renommierte Wohnbauforscherin und Architektin DI. Dr. Andrea Jany eine Wohnbedarfsanalyse für die Stadtgemeinde Knittelfeld erstellen. Diese Studie soll, beginnend mit einer Leerstandserhebung ein umfassendes Bild der Situation des Knittelfelder Wohnungsmarktes liefern. 

 „Wir wollen genau wissen, wie viele Wohnungen in Knittelfeld leer stehen, warum diese nicht bewohnt sind und wo Sanierungsbedarf besteht. Wir werden auch erheben, welche Wohnungen in Knittelfeld künftig benötigt werden“, so Bürgermeister Harald Bergmann. Er möchte erreichen, dass die Wohnbedarfsanalyse auch für die Wohnbauförderungsabteilung des Landes Steiermark eine Hilfe sein soll, damit in Zukunft jene Wohnungen gefördert werden, die tatsächlich benötigt werden. 

Beim Projekt in der Parkstraße soll dann – wie in Zukunft auch bei allen Wohnbauprojekten -  auf Grundlage der Wohnbedarfsanalyse bewertet werden, inwieweit der Bedarf gegeben ist. Dafür wird Baubeginn des Projektes in der Parkstraße ist jetzt einmal auf die Zeit nach Fertigstellung der Wohnbedarfsanalyse aufgeschoben: „Für uns als Bauträger ist es erfreulich, wenn uns die Stadt exakt sagen kann, welcher Bedarf künftig gegeben ist und welche Wohnungen aktuell benötigt werden“, so DI Herbert Katzmann, der Geschäftsführer der OWG Knittelfeld. 

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